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 <title>Aktion Freiheit statt Angst - Termine 2012</title>
 <description>Bündnis für Freiheitsrechte, gegen Massen-Überwachung und Sicherheitswahn</description>
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		<title>Mo, 02. Dec 19:00 CET 2013 Bündnistreffen Schule ohne Militär</title>
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		<description><![CDATA[An diesem Montag trifft sich um 19h wieder das Berliner Bündnis "Schule ohne Militär" in der ver.di Mediengalerie, Dudenstr. 10<br><br><a href="http://www.schule-ohne-militaer.de/">http://www.schule-ohne-militaer.de/</a><br>]]></description>
		<pubDate>Sun, 09 Dec 2012 13:49:17 +0100</pubDate>
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		<title>Mo, 04. Nov 19:00 CET 2013 Bündnistreffen Schule ohne Militär</title>
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		<description><![CDATA[An diesem Montag trifft sich um 19h wieder das Berliner Bündnis "Schule ohne Militär" in der ver.di Mediengalerie, Dudenstr. 10<br><br><a href="http://www.schule-ohne-militaer.de/">http://www.schule-ohne-militaer.de/</a><br>]]></description>
		<pubDate>Sun, 09 Dec 2012 13:49:17 +0100</pubDate>
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		<title>Mo, 14. Oct 19:00 CEST 2013 Bündnistreffen Schule ohne Militär</title>
		<guid isPermaLink="true">http://www.aktion-freiheitstattangst.org/archiv/events/821-20131014.htm</guid>
		<description><![CDATA[An diesem Montag trifft sich um 19h wieder das Berliner Bündnis "Schule ohne Militär" in der ver.di Mediengalerie, Dudenstr. 10<br><br><a href="http://www.schule-ohne-militaer.de/">http://www.schule-ohne-militaer.de/</a><br>]]></description>
		<pubDate>Sun, 09 Dec 2012 13:49:17 +0100</pubDate>
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		<title>Mo, 02. Sep 19:00 CEST 2013 Bündnistreffen Schule ohne Militär</title>
		<guid isPermaLink="true">http://www.aktion-freiheitstattangst.org/archiv/events/820-20130902.htm</guid>
		<description><![CDATA[An diesem Montag trifft sich um 19h wieder das Berliner Bündnis "Schule ohne Militär" in der ver.di Mediengalerie, Dudenstr. 10<br><br><a href="http://www.schule-ohne-militaer.de/">http://www.schule-ohne-militaer.de/</a><br>]]></description>
		<pubDate>Sun, 09 Dec 2012 13:49:17 +0100</pubDate>
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		<title>Sa, 24. Aug 00:00 CEST 2013 FrOSCon</title>
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		<description><![CDATA[<h2>Call for Papers FrOSCon 2013</h2><br> Wir suchen Beiträge zu aktuellen Entwicklungen aus dem gesamten Bereich Freie<br> Software und Open Source, wie z.B.: <br> - Betriebssysteme Entwicklung<br> - Administration <br> - Sicherheit <br> - Rechtliche Fragen <br> - Desktop <br> - Bildung Insbesondere würden wir uns über Beiträge zu folgenden Themen freuen: Seemless Computing - Nahtlose Zusammenarbeit durch Einreißen der Grenzen zwischen all deinen Geräten Blumen für den Schrebergarten - Wie sollte Freie Software mit geschlossenen Ökosystemen umgehen? Elektronische Heinzelmännchen - Lass deinen Computer die Hausarbeit machen Bis zum 23. Mai 2013 können EntwicklerInnen und ExpertInnen, die<br> interessiert sind einen Vortrag oder Workshop zu halten, ihre Beiträge<br> einreichen. Die Auswahl durch das Programmkomitee erfolgt Anfang Juni. <br> <br> # Wichtige Termine und Kontaktdaten # <br> <br> <br> 23.05.2013 Ende des Call for Papers. Alle Beiträge müssen bis zu diesem Termin eingegangen sein, um berücksichtigt werden zu können. <br> <br> 09.06.2013 Benachrichtigung über Annahme oder Ablehnung der Beiträge. <br> <br> 21.06.2013 Endgültige Zusage. Um eine endgültige Zusage der eingeladenen ReferentInnen wird bis zu diesem Termin gebeten. 04.08.2013 Letzter Termin für die Abgabe der Vortragsfolien. <br> <br> 24.08.2013 Beginn FrOSCon 2013 Alles weitere findet sich im Web unter http://www.froscon.de. Fragen zum Call for Papers per E-Mail bitte an: programm@froscon.de<br><br><a href="http://cfp.froscon.org/">http://cfp.froscon.org/</a><br>]]></description>
		<pubDate>Fri, 03 May 2013 07:39:41 +0200</pubDate>
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		<title>Sa, 24. Aug 00:00 CEST 2013 Open Source Software Conference 2013 </title>
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		<description><![CDATA[<h2>Freie Software und Open Source</h2><br> Freie Software und Open Source - das sind die Themen der FrOSCon (Free and Open Source Software Conference). <br> <br> Jedes Jahr im Spätsommer veranstaltet der Fachbereich Informatik der Hochschule Bonn-Rhein-Sieg mit Hilfe der LUUSA und des FrOSCon e.V. ein spannendes Programm mit Vorträgen und Workshops für BesucherInnen aller Altersklassen, die Freie Software einfach nutzen, kenenlernen wollen oder schon selbst entwickeln. Eine Ausstellung mit Ständen von Open-Source Projekten und Firmen, die in dem Bereich tätig sind, rundet das Angebot ab. Beim Social Event am Samstagabend können sich Besucher, Vortragende und HelferInnen austauschen und zusammen feiern. <br> <br> Am 24. und 25. August 2013 findet die mittlerweile achte Konferenz statt.<br><br><a href="http://www.froscon.de/startseite/">http://www.froscon.de/startseite/</a><br>]]></description>
		<pubDate>Mon, 01 Apr 2013 20:12:53 +0200</pubDate>
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		<title>So, 11. Aug 11:55 CEST 2013 Abrüstungsinstrumente - Rhythm beats Bombs</title>
		<guid isPermaLink="true">http://www.aktion-freiheitstattangst.org/archiv/events/942-20130811.htm</guid>
		<description><![CDATA[<h2>Abrüstungsinstrumente - Rhythm beats Bombs</h2><br> In Büchel in der Eifel sind die letzten ca. 20 in Deutschland verbliebenen US-Atombomben stationiert. Im Koalitionsvertrag von 2009 heißt es, die Bundesregierung werde sich für den Abzug dieser Atomwaffen einsetzen. Die tatsächliche Politik der Bundesregierung aber steht dazu im krassen Widerspruch: Im Mai 2012 gab sie dem Verlangen der USA nach Modernisierung der in Büchel gelagerten Atomsprengköpfe nach - nun ist der Bau neuer Bomben geplant. <br> <br> Ziel unserer Kampagne ist, Atomwaffen durch einen juristisch verbindlichen Vertrag weltweit zu ächten, so wie es bei anderen Massenvernichtungswaffen schon geschehen ist. Denn es gibt nur eine Antwort auf die Gefahren, die Atomwaffen mit sich bringen: ihre vollständige Abschaffung. Auf dem Weg zur weltweiten Abrüstung ist ein erster wichtiger Beitrag der Abzug der US-Atomwaffen aus Deutschland. Deswegen setzen wir uns mit Nachdruck dafür ein. Die geplante Modernisierung der in Europa stationierten Atombomben ist kontraproduktiv und außerdem eine Verschwendung von Finanzressourcen. Daher fordern wir einen Stopp dieser Pläne. <br><br><a href="http://www.atomwaffenfrei.de/aktiv-werden/buechel/die-musikerinnen.html">http://www.atomwaffenfrei.de/aktiv-werden/buechel/die-musikerinnen.html</a><br>]]></description>
		<pubDate>Thu, 13 Jun 2013 09:41:48 +0200</pubDate>
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		<title>So, 11. Aug 00:00 CEST 2013 Aufspielen zum Abrüsten</title>
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		<description><![CDATA[<h2>Abrüstungsinstrumente - Rythm beats bombs</h2><br> "Aufspielen zum Abrüsten": Die Lebenslaute, eine offene und bundesweite Gruppe, <br> die klassische Musik mit Zivilem Ungehorsam verbindet, will am 11./12. August <br> das Atomwaffenlager in Büchel effektiv blockieren - gemeinsam mit anderen Musik- <br> und Friedensgruppen.  Dafür werden noch MusikerInnen und UnterstützerInnen <br> gesucht! <br> <br> Näheres siehe  <a href="http://www.lebenslaute.net" target="_blank">www.lebenslaute.net </a><br> und <a href="http://www.atomwaffenfrei.de/aktiv-werden/buechel.html">www.atomwaffenfrei.de/aktiv-werden/buechel.html</a><br><br><a href="http://www.lebenslaute.net">http://www.lebenslaute.net</a><br>]]></description>
		<pubDate>Sun, 14 Apr 2013 08:18:05 +0200</pubDate>
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		<title>Di, 06. Aug 19:30 CEST 2013 Aktiventreffen Aktion Freiheit statt Angst</title>
		<guid isPermaLink="true">http://www.aktion-freiheitstattangst.org/archiv/events/871-20130806.htm</guid>
		<description><![CDATA[Im Cafe COOP treffen sich die Berliner Mitglieder der Arbeitsgruppen von <b>Aktion Freiheit statt Angst</b> zum offenen Aktiventreffen mit allen an Datenschutzthemen Interessierten. <br> Wir besprechen die aktuellen Ereignisse und diskutieren und planen Aktionen für die Durchsetzung unserer Bürgerrechte.<br> Jeder kann mitmachen!<br> <br> Informationen zu den anstehenden Themen gibt es hier: <a href="http://www.aktion-freiheitstattangst.org/das-aktionsbuendnis/aktivengruppen">http://www.aktion-freiheitstattangst.org/das-aktionsbuendnis/aktivengruppen</a><br> und über die Mailingliste der Aktivengruppe (bei Interesse eine Mail an kontakt@aktion-fsa.de).<br><br><a href="http://www.aktion-freiheitstattangst.org/das-aktionsbuendnis/aktivengruppen">http://www.aktion-freiheitstattangst.org/das-aktionsbuendnis/aktivengruppen</a><br>]]></description>
		<pubDate>Sun, 09 Dec 2012 14:06:15 +0100</pubDate>
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		<title>Mo, 05. Aug 19:00 CEST 2013 Bündnistreffen Schule ohne Militär</title>
		<guid isPermaLink="true">http://www.aktion-freiheitstattangst.org/archiv/events/819-20130805.htm</guid>
		<description><![CDATA[An diesem Montag trifft sich um 19h wieder das Berliner Bündnis "Schule ohne Militär" in der ver.di Mediengalerie, Dudenstr. 10<br><br><a href="http://www.schule-ohne-militaer.de/">http://www.schule-ohne-militaer.de/</a><br>]]></description>
		<pubDate>Sun, 09 Dec 2012 13:49:17 +0100</pubDate>
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		<title>Sa, 03. Aug 10:00 CEST 2013 Mauerparkfestival</title>
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		<description><![CDATA[<h2>Der 03. August findet in Berlin statt!</h2><br> Wir fordern eine Demokratisierung und Dezentralisierung unseres Systems. Gemeingüter sind Menschenrecht! Daher braucht es eine lösungsorientierte, gesamtgesellschaftliche Debatte zu folgenden Punkten:<br> -	Eine umfassende Reform des Geldsystems!<br> -	Ein Menschenrecht auf Wasser!<br> -	Der Volksentscheid!<br> -	Ein bedingungsloses Grundeinkommen!<br> -	Der Stop des weltweiten Landgrabbings!<br> -	Faire Bildungschancen für alle!<br> -	Das Ende des Waffenhandels!<br> -	Ein nachhaltiger Umgang mit Ressourcen!<br> <br> Hierzu laden wir alle vernünftigen und klugen Menschen am 03.08.2013 in den Mauerpark ein, um gemeinsam Gedanken zu entwickeln, wie ein besseres System aussehen kann und wird. Nach dem gedanklichen Austausch gehen wir an die Umsetzung!<br> <br> Damit aus wenigen Menschen ganz Viele werden, wirst Du gebraucht! Seit dem 01.04.2013 läuft die Kampagne „Mauerpark“ und Du kannst mithelfen, dass die Veranstaltung ein voller Erfolg wird.<br> <br> Ab 17h findet im Mauerpark das Wallstreet-Festival mit Auftritten von Künstlern und Bands statt.<br> <br><br><a href="http://mauerparkfestival.de/">http://mauerparkfestival.de/</a><br>]]></description>
		<pubDate>Sun, 14 Apr 2013 16:40:29 +0200</pubDate>
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		<title>Di, 30. Jul 19:30 CEST 2013 Aktiventreffen Aktion Freiheit statt Angst</title>
		<guid isPermaLink="true">http://www.aktion-freiheitstattangst.org/archiv/events/870-20130730.htm</guid>
		<description><![CDATA[Im Cafe COOP treffen sich die Berliner Mitglieder der Arbeitsgruppen von <b>Aktion Freiheit statt Angst</b> zum offenen Aktiventreffen mit allen an Datenschutzthemen Interessierten. <br> Wir besprechen die aktuellen Ereignisse und diskutieren und planen Aktionen für die Durchsetzung unserer Bürgerrechte.<br> Jeder kann mitmachen!<br> <br> Informationen zu den anstehenden Themen gibt es hier: <a href="http://www.aktion-freiheitstattangst.org/das-aktionsbuendnis/aktivengruppen">http://www.aktion-freiheitstattangst.org/das-aktionsbuendnis/aktivengruppen</a><br> und über die Mailingliste der Aktivengruppe (bei Interesse eine Mail an kontakt@aktion-fsa.de).<br><br><a href="http://www.aktion-freiheitstattangst.org/das-aktionsbuendnis/aktivengruppen">http://www.aktion-freiheitstattangst.org/das-aktionsbuendnis/aktivengruppen</a><br>]]></description>
		<pubDate>Sun, 09 Dec 2012 14:06:15 +0100</pubDate>
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		<title>So, 21. Jul 00:00 CEST 2013 War Starts Here Camp 2013</title>
		<guid isPermaLink="true">http://www.aktion-freiheitstattangst.org/archiv/events/940-20130721.htm</guid>
		<description><![CDATA[<h2>War Starts Here Camp in der Altmark</h2><br> Wir freuen uns, Euch mitzuteilen, dass es auch dieses Jahr wieder ein War<br> Starts Here Camp in der Altmark geben wird. Es findet vom 21. - 29. Juli<br> 2013 in der unmittelbaren Nähe des Gefechtübungszentrums statt.<br> <br> Hier und weiter unten in der Mail präsentieren wir Euch den diesjährigen<br> Camp-Aufruf zum Lesen, Weiterleiten, Posten...<br> <br> Zudem möchten wir Euch den lang ersehnten Reader zum War Starts Here Camp<br> empfehlen. Darin findet ihr verschiedene Texte von der Camp-Orga und<br> anderen Gruppen mit Berichten, Auswertungen und zum Camp und Aktionstag<br> 2012 sowie den Stand der Diskussionen, die auf dem Camp begannen und in<br> Form von Offenen Briefen weitergeführt wurden/werden. Den Reader und<br> andere Textsammlungen & Mobi-Material könnt ihr auf der Website<br> warstartsherecamp.org <http://warstartsherecamp.org> runterladen.<br><br><a href="http://warstartsherecamp.org/">http://warstartsherecamp.org/</a><br>]]></description>
		<pubDate>Fri, 07 Jun 2013 07:26:00 +0200</pubDate>
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		<title>Di, 16. Jul 19:30 CEST 2013 Aktiventreffen Aktion Freiheit statt Angst</title>
		<guid isPermaLink="true">http://www.aktion-freiheitstattangst.org/archiv/events/869-20130716.htm</guid>
		<description><![CDATA[Im Cafe COOP treffen sich die Berliner Mitglieder der Arbeitsgruppen von <b>Aktion Freiheit statt Angst</b> zum offenen Aktiventreffen mit allen an Datenschutzthemen Interessierten. <br> Wir besprechen die aktuellen Ereignisse und diskutieren und planen Aktionen für die Durchsetzung unserer Bürgerrechte.<br> Jeder kann mitmachen!<br> <br> Informationen zu den anstehenden Themen gibt es hier: <a href="http://www.aktion-freiheitstattangst.org/das-aktionsbuendnis/aktivengruppen">http://www.aktion-freiheitstattangst.org/das-aktionsbuendnis/aktivengruppen</a><br> und über die Mailingliste der Aktivengruppe (bei Interesse eine Mail an kontakt@aktion-fsa.de).<br><br><a href="http://www.aktion-freiheitstattangst.org/das-aktionsbuendnis/aktivengruppen">http://www.aktion-freiheitstattangst.org/das-aktionsbuendnis/aktivengruppen</a><br>]]></description>
		<pubDate>Sun, 09 Dec 2012 14:06:15 +0100</pubDate>
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		<title>Sa, 13. Jul 00:00 CEST 2013 Spreedemo 2013 </title>
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		<description><![CDATA[<h2>Es ist unser Bürgerentscheid – Es ist unsere Stadt!</h2><br> Das Bündniss Spreedemo 2013 möchte Euch ganz herzlich einladen mit uns <br> gemeinsam die Demo für die Beachtung von Bürgerentscheiden am 13. Juli 2013 <br> vorzubereiten und daran teilzunehmen.<br> <br> Kommt zu unseren wöchentliches Treffen zur Demovorbereitung:<br> Immer mittwochs um 19 Uhr im Wagendorf Lohmühle, Lohmühlenstr. 17, 12435 Berlin<br><br><a href="http://www.Spreedemo2013.org ">http://www.Spreedemo2013.org </a><br>]]></description>
		<pubDate>Wed, 19 Jun 2013 07:44:39 +0200</pubDate>
	</item>
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		<title>Di, 02. Jul 19:30 CEST 2013 Aktiventreffen Aktion Freiheit statt Angst</title>
		<guid isPermaLink="true">http://www.aktion-freiheitstattangst.org/archiv/events/868-20130702.htm</guid>
		<description><![CDATA[Im Cafe COOP treffen sich die Berliner Mitglieder der Arbeitsgruppen von <b>Aktion Freiheit statt Angst</b> zum offenen Aktiventreffen mit allen an Datenschutzthemen Interessierten. <br> Wir besprechen die aktuellen Ereignisse und diskutieren und planen Aktionen für die Durchsetzung unserer Bürgerrechte.<br> Jeder kann mitmachen!<br> <br> Informationen zu den anstehenden Themen gibt es hier: <a href="http://www.aktion-freiheitstattangst.org/das-aktionsbuendnis/aktivengruppen">http://www.aktion-freiheitstattangst.org/das-aktionsbuendnis/aktivengruppen</a><br> und über die Mailingliste der Aktivengruppe (bei Interesse eine Mail an kontakt@aktion-fsa.de).<br><br><a href="http://www.aktion-freiheitstattangst.org/das-aktionsbuendnis/aktivengruppen">http://www.aktion-freiheitstattangst.org/das-aktionsbuendnis/aktivengruppen</a><br>]]></description>
		<pubDate>Sun, 09 Dec 2012 14:06:15 +0100</pubDate>
	</item>
	<item>
		<title>Fr, 28. Jun 19:00 CEST 2013 I want you</title>
		<guid isPermaLink="true">http://www.aktion-freiheitstattangst.org/archiv/events/935-20130628.htm</guid>
		<description><![CDATA[<h2>I want you</h2><br> Was sucht das Militär im Bildungsbereich?<br><br><a href="http://www.berlin.fau.org">http://www.berlin.fau.org</a><br>]]></description>
		<pubDate>Tue, 04 Jun 2013 08:02:54 +0200</pubDate>
	</item>
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		<title>Mi, 19. Jun 15:00 CEST 2013 Gegen Internetüberwachung und für Straffreiheit von Whistleblower</title>
		<guid isPermaLink="true">http://www.aktion-freiheitstattangst.org/archiv/events/944-20130619.htm</guid>
		<description><![CDATA[<h2>Obama-Demo gegen Internetüberwachung und für Straffreiheit von Whistleblower</h2><br> Nach der gestrigen Demo "Obama die Rote Karte zeigen",  der heutigen Aktion von <br> campact gegen das Freihandelsabkommen USA/EU mit einem trojanischen Pferd, einem <br> Chlorhuhn sowie einer Frackingspritze und den grandiosen Merkel und Obama- <br> Maskenakteuren findet morgen, Mittwoch,  zeitgleich mit der Obamarede eine Aktion um 15.00 Uhr am Großen Stern statt .<br><br><a href="http://www.facebook.com/n/?PiratenparteiDeutschland">http://www.facebook.com/n/?PiratenparteiDeutschland</a><br>]]></description>
		<pubDate>Wed, 19 Jun 2013 07:49:23 +0200</pubDate>
	</item>
	<item>
		<title>Di, 18. Jun 19:30 CEST 2013 Aktiventreffen Aktion Freiheit statt Angst</title>
		<guid isPermaLink="true">http://www.aktion-freiheitstattangst.org/archiv/events/867-20130618.htm</guid>
		<description><![CDATA[Im Cafe COOP treffen sich die Berliner Mitglieder der Arbeitsgruppen von <b>Aktion Freiheit statt Angst</b> zum offenen Aktiventreffen mit allen an Datenschutzthemen Interessierten. <br> Wir besprechen die aktuellen Ereignisse und diskutieren und planen Aktionen für die Durchsetzung unserer Bürgerrechte.<br> Jeder kann mitmachen!<br> <br> Informationen zu den anstehenden Themen gibt es hier: <a href="http://www.aktion-freiheitstattangst.org/das-aktionsbuendnis/aktivengruppen">http://www.aktion-freiheitstattangst.org/das-aktionsbuendnis/aktivengruppen</a><br> und über die Mailingliste der Aktivengruppe (bei Interesse eine Mail an kontakt@aktion-fsa.de).<br><br><a href="http://www.aktion-freiheitstattangst.org/das-aktionsbuendnis/aktivengruppen">http://www.aktion-freiheitstattangst.org/das-aktionsbuendnis/aktivengruppen</a><br>]]></description>
		<pubDate>Sun, 09 Dec 2012 14:06:15 +0100</pubDate>
	</item>
	<item>
		<title>Mo, 17. Jun 17:00 CEST 2013 Yes we can: Obama die rote Karte zeigen</title>
		<guid isPermaLink="true">http://www.aktion-freiheitstattangst.org/archiv/events/931-20130617.htm</guid>
		<description><![CDATA[<h2>Demo gegen Drohnenkriege und Überwachungsstaat und für Informationsfreiheit</h2><br> Aktion Freiheit statt Angst e.V. und ein breites Bündnis rufen dazu auf dem Friedensnobelpreisträger Obama die rote Karte zu zeigen.<br><b>Demonstration am 17.06.2013 in Berlin</b><br>Auftakt 17 Uhr am Bertolt-Brecht-Platz<br><br><b>Wir fordern:</b><br><ul><li>Sofortige Beendigung des Krieges in Afghanistan<li>Weltweites Verbot von bewaffneten Drohnen<li>Abschaffung aller Atomwaffen<li>Kein Raketenabwehrschirm<li>Beendigung des Rüstungswahnsinns der USA<li>Sofortige Schließung von Guantanamo und Freilassung und Entschädigung der politischen Gefangenen<li>Bekämpfung der unmenschlichen Gefängnisindustrie in den USA</ul><br> <br> Treffpunkt: 17.6. um 17h am Berliner Ensemble, Demo zum Brandenburger Tor<br> <br> Weitere Infos folgen ...<br><br><a href="http://www.friko-berlin.de">http://www.friko-berlin.de</a><br>]]></description>
		<pubDate>Wed, 29 May 2013 08:12:35 +0200</pubDate>
	</item>
	<item>
		<title>Fr, 14. Jun 16:00 CEST 2013 Kundgebung für militärfreie Bildung und Forschung</title>
		<guid isPermaLink="true">http://www.aktion-freiheitstattangst.org/archiv/events/936-20130614.htm</guid>
		<description><![CDATA[<h2>Für militärfreie Bildung und Forschung</h2><br> Im Rahmen der bundesweiten Aktionstage für militärfreie Bildung und Forschung demonstriert das Berliner Bündnis Schule ohne Militär auf dem Berliner Aexanderplatz.<br><br><a href="http://www.schule-ohne-militaer.de">http://www.schule-ohne-militaer.de</a><br>]]></description>
		<pubDate>Tue, 04 Jun 2013 08:05:45 +0200</pubDate>
	</item>
	<item>
		<title>Fr, 14. Jun 00:00 CEST 2013 International day of action For Military-Free Education and Research</title>
		<guid isPermaLink="true">http://www.aktion-freiheitstattangst.org/archiv/events/879-20130614.htm</guid>
		<description><![CDATA[<h2>Internationaler Aktionstag für militärfreie Bildung und Forschung</h2><br> Die WRI ruft für den 14. Juni zu einem internationalen Aktionstag für<br> militärfreie Bidlung und Forschung auf. Damit soll die Aktionswoche, die<br> letztes Jahr in Deutschland stattgefunden hat, jetzt in möglichst vielen<br> anderen Ländern Nachhall finden. <br> Für 2014 ist dann eine internationale Aktionswoche geplant.<br> <br> <br> As part of WRI's Countering the Militarisation of Youth work we are keen<br> to help coordinate an international day of action For Military-Free<br> Education and Research, which will take place on 14 June 2013. The day<br> will be based on the September 2012 week of action in Germany, which was<br> supported by over one hundred groups and organisations, with actions in<br> at least eight cities.<br> <br> Many of the actions during the September 2012 week involved handing out<br> leaflets at schools and other education centres highlighting the dangers<br> of joining the military, and the leaflets were accompanied in some cases<br> with fake blood, a coffin, and chocolate 'medicine' to protect students<br> against military propaganda.<br> <br> The day of action this year will help to introduce groups to the<br> campaign, and test out action ideas before the much bigger week in 2014.<br> <br> A successful international day of action would involve events in<br> different countries which are all on the same theme (Military-Free<br> Education and Research), and which use the same slogans and logo(s), but<br> individual groups will have autonomy in organising their actions.<br> <br> War Resisters' International<br> <hr><br> Das Bündnis Schule ohne Militär unterstützt diesen Aufruf und ruft zu Aktionen am 14.6. in Berlin auf.<br> <br><br><a href="http://wri-irg.org/node/21068">http://wri-irg.org/node/21068</a><br>]]></description>
		<pubDate>Tue, 26 Feb 2013 09:38:02 +0100</pubDate>
	</item>
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		<title>Do, 13. Jun 00:00 CEST 2013 Refugee Tribunal against Germany</title>
		<guid isPermaLink="true">http://www.aktion-freiheitstattangst.org/archiv/events/941-20130613.htm</guid>
		<description><![CDATA[<h2>Refugee Tribunal against Germany - June 13th – 16th, 2013 Mariannenplatz Berlin</h2><br> International Refugee Tribunal against FRG<br> - United against colonial injustice –<br> June 13 to 16, 2013 in Berlin<br> <br> Program<br> <br> Thursday, June 13, 2013<br> <br> 9:00 a.m.<br> Women’s demonstration „From the refugee women’s conference to the tribunal“<br> Start at Hermannplatz, Berlin Kreuzberg<br> <br> at Mariannensquare:<br> <br> 10:00 to 12:30<br> Welcome and Introduction<br> We are here, because you destroy our countries<br> <br>     The colonial injustice in imperialism, S. Ibris<br>     Women specific flight reasons, CARAVAN Refugee Woman Movement<br>     Role of big companies in destroying Nigeria, by E. Enahoro<br>     Complicity of society in racist oppression, CARAVAN group Berlin<br>     Testimony of J. Bagaza<br> <br> 14:00 to 16:30    Country Reports<br> <br>     Situation in Kurdistan and Turkey, Umbrella association of kurdish<br> Students YXK<br>     and Federation of working migrants in Germany AGIF<br>     NATO-war against Lybia, protesting refugees from Berlin and Hamburg<br>     Sudan, Sudanese Initiative for the Pursuit of Justice, M. M. Saeed<br>     Syria, THE VOICE Refugee Forum, S. Shanan<br>     Togo, A. Safianou Touré<br> <br> 17:00 Uhr    CARAVAN Refugee Women Movement – Workshop I<br> <br> 17:00 – 19:30 p.m.    Deportation and the war against refugees at the<br> outer European borders<br> <br>     Dublin II, welcome 2 Europe<br>     Situation in the refugee camp of Choucha, Emanuel<br>     Self organization of deportees, Emanuel<br>     Experiences of deportations from Maghreb to Mali, ARACEM aus Mali<br> <br> 20:00 Uhr    Women’s Plenum<br> <br> 20:30    Change in the fortress Europe<br> <br>     Theaterperformance on FRONTEX and the Situation in northern Africa, Riadh<br>     and presentation of films made in the refugee movement<br> <br> Friday, June 14, 2013<br> <br> 10:00 – 12:30 am    Deportation as the central crime<br> <br>     The deportation system in Germany, CARAVAN for the rights of refugees<br> and migrants<br>     Residenzpflicht, Miloud L. Cheriff<br>     Individual testimonies against deportation and deportation prison of<br> Büren by R. Nyemeck, H. Bhatt<br> <br> 14:00 – 16:30    The System of Isolation Lagers<br> <br>     Communities from Baden-Württemberg, Mecklenburg-Vorpommern,<br> Sachsen-Anhalt and Thüringen report<br>     The death of Mohammad Sillah, Rejection of medical care,<br>     collective charge from Remscheid, CARAVAN group from Remscheid/Wuppertal<br> <br> 17:00 Uhr    CARAVAN Refugee Women Movement – Workshop II<br> <br> 17:00 – 19:30    Stigmatisation, Criminalization and Persecution of Refugees<br> <br>     Criminalization of exile political acivity by “Anti-Terror” laws<br> against refugees<br>     Federation of working migrants in Germany AGIF<br>     Ban of political activity, Umbrella association of kurdish Students YXK<br>     Racist police controls and murders, T. Ndinah<br>     The murder of Oury Jalloh, Initiative in Remembrance of Oury Jalloh,<br> M. Bah<br>     The murder of Marwa EL-Sherbini, Plataforma of migrants and refugees,<br> Berlin<br> <br> 20:00 Uhr    Women’s Plenum<br> <br> 20:30    Music Concert<br> <br>     Lebenslaute.net – warmup for the concert blockade on June 17, 2013<br>     M6 & Jimmy Rock – Reggae, HipHop, akustik<br> <br> Saturday, June 15, 2013<br> <br> 10:00 – 12:30     Charge of the woman<br> >From the refugee woman conference to the tribunal: It is enough!<br> The self organization of woman and the refugee woman conference 2014<br> CARAVAN Refugee Woman Movement<br> <br> 13:30 – 15:00    Self-organization and resistance<br> <br>     Self-organization of refugees within the THE VOICE Refugee Forum<br>     and within the CARAVAN for the rights of refugees and migrants<br>     Solidarity message from the mmigrant’s tribunal of Manila,<br> International Migrant Alliance<br> <br> 16:00    Demonstration of Solidarity<br> <br> 20:00    Final program and concert<br> Conclusion of the charges<br> <br> Sunday, June 16, 2013<br> <br> 10:00 – 12:30     Perspectives of the resistance after the tribunal<br> <br>     General assembly of the participants of the tribunal<br>     Ideas for the future<br>     Strategies for Judgment<br> <br> Furthermore, the action group Lebenslaute organizes a concert on Sunday<br> evening before the concert blockade on Monday, June 17, 2013:<br> 7pm – concert with speeches<br> Lebenslaute.net-Pre-Concert “Play instead of deportation -  Music for free<br> Movement”<br> for the Lebenslaute concert blockade on monday morning in the government<br> quartier<br> <br> + + + + + Programm in deutscher Sprache + + + + +<br> <br> Internationales Flüchtlingstribunal gegen die BRD<br> - Vereint gegen koloniales Unrecht –<br> 13. bis 16. Juni 2013 in Berlin Kreuzberg am Marinannenplatz<br> <br> Programm<br> <br>  Donnerstag, 13. Juni 2013<br> <br> 9:00 Uhr<br> Demo der Frauen „Von der Flüchtlingsfrauenkonferenz zum Tribunal“<br> Beginn am Hermannplatz, Berlin Kreuzberg<br> <br> am Mariannenplatz:<br> <br> 10:00 – 12:30 Uhr<br> Begrüßung und Einführung<br> Wir sind hier, weil ihr unsere Länder zerstört!<br> <br>     Das koloniale Unrecht im Imperialismus, S. Ibris<br>     Frauenspezifische Fluchtursachen, KARAWANE Flüchtlingsfrauenbewegung<br>     Rolle der großen Konzerne in Nigeria, E. Enahoro<br>     Komplizenschaft der Gesellschaft in rassistischer Unterdrückung,<br> KARAWANE-Berlin<br>     Persönliches Zeugnis von J. Bagaza<br> <br> 14:00 – 16:30 Uhr Länderberichte<br> <br>     Situation in Kurdistan und Türkei, Dachverband der Studierenden aus<br> Kurdistan in Europa YXK<br>     und Föderation der Arbeitsmigrant/Innen in Deutschland AGIF<br>     NATO-Krieg gegen Libyen, Protestierende Flüchtlingsgruppen aus Berlin<br> und Hamburg<br>     Sudan, Sudanesische Initiative für die Verfolgung von Gerechtigkeit,<br> M. M. Saeed<br>     Syrien, THE VOICE Refugee Forum, Selam Shanan<br>     Togo, A. Safianou Touré<br> <br> 17:00 Uhr KARAWANE Flüchtlingsfrauenbewegung – Workshop I<br> <br> 17:00 – 19:30 Uhr Abschiebung und Flüchtlingsabwehr an den europäischen<br> Außengrenzen<br> <br>     Dublin II, welcome 2 Europe<br>     Situation im Flüchtlingslager Choucha, Emanuel<br>     Selbstorganisation von Abgeschobenen, Emanuel<br>     Erfahrungen mit Abschiebung von Maghreb nach Mali, ARACEM aus Mali<br> <br> 20:00 Uhr Frauenplenum<br> <br> 20:30 Uhr Umbruch in der Festung Europa<br> <br>     Theaterperformance über FRONTEX und die Situation in Nordafrika, Riadh<br>     und Vorführung von Filmen entstanden in den letzten Jahren in der<br> Flüchtlingsbewegung<br> <br>  Freitag, 14. Juni 2013<br> <br> 10:00 – 12:30 Uhr Abschiebung als das zentrale Verbrechen<br> <br>     Abschiebesystem in Deutschland, KARAWANE für die Rechte der<br> Flüchtlinge und MigrantInnen<br>     Residenzpflicht, Miloud L. Cheriff<br>     Einzelklagen gegen Abschiebung und Abschiebegefängnis Büren, Rosette,<br> Hari<br> <br> 14:00 – 16:30 Uhr Das System der Isolationslager<br> <br>     Communities aus Baden-Württemberg (Austin/Rex), Mecklenburg-Vorpommern<br> (Badassawe), Sachsen-Anhalt (Salomon/Oumarou) und Thüringen (Miloud)<br> berichten,<br>     Der Tod von Mohammad Sillah, Verweigerung der Gesundheitsversorgung,<br> kollektive Klage aus Remscheid, KARAWANE Remscheid/Wuppertal<br> <br> 17:00 Uhr KARAWANE Flüchtlingsfrauenbewegung – Workshop II<br> <br> 17:00 – 19:30 Uhr Stigmatisierung, Kriminalisierung und Verfolgung von<br> Flüchtlingen<br> <br>     Kriminalisierung von exilpolitischer Betätigung durch<br> Anti-Terrorgesetze, AGIF<br>     Verbot der politischen Betätigung, Dachverband der Studierenden aus<br> Kurdistan in Europa YXK<br>     Rassistische Polizeikontrollen und Morde, T. Ndinah<br>     Der Mord an Oury Jalloh, Initiative in Gedenken an Oury Jalloh, M. Bah<br>     Der Mord an Marwa El Sherbini, Plataformader MigrantInnen und Flüchtlinge<br> <br> 20:00 Uhr Frauenplenum<br> <br> 20:30 Uhr Musikkonzert<br> <br>     Lebenslaute.net-Kostprobe für Konzertblockade am 17.6.2013<br>     M6 & Jimmy Rock – Reggae, HipHop, akustik<br> <br> Samstag, 15. Juni 2013<br> <br> 10:00 – 12:30 Uhr Anklage der Frauen<br> <br> von der Flüchtlingsfrauenkonferenz zum ribunal: Es reicht!<br> Die Selbstorganisierung der Frauen und Aufruf zur<br> Flüchtlingsfrauenkonferenz 2014<br> KARAWANE Flüchtlingsfrauenbewegung<br> <br> 13:30 – 15:00 Uhr Selbstorganisierung und Widerstand<br> <br>     Selbstorganisierung von Flüchtlingen in THE VOICE Refugee Forum<br>     und KARAWANE für die Rechte der Flüchtlinge und MigrantInnen<br>     Solidaritätsbotschaft vom Tribunal der MigrantInnen von Manila,<br> International Migrant Alliance<br> <br> 16:00 Uhr Demonstration der Solidarität und des Widerstandes<br> Beginn am Mariannenplatz<br> <br> 19:00 Uhr Abschlussprogramm und -fest<br> <br>     Zusammenfassung der Klagen<br>     Konzert<br> <br> Sonntag, 16. Juni 2013<br> <br> 10:00 – 12:30 Uhr Perspektiven des Widerstandes nach dem Tribunal<br> <br>     Vollversammlung der Tribunalteilnehmerinnen und –teilnehmer<br>     Ideen für die Zukunft<br>     Strategien der Urteilsfindung<br> <br> Am Sonntagabend organisiert die Aktionsgruppe Lebenslaute ferner ein<br> Konzert im Vorfeld der Lebenslaute Konzertblockade am 17.6<br> 19:00 Uhr  Konzert mit Redebeiträgen<br> Zossener Str. 65<br> Lebenslaute.net-Vorkonzert “Aufspielen statt Abschieben – Music for free<br> Movement”<br> für die Lebenslaute-Konzertblockade am Montagmorgen im Regierungsviertel<br> <br><br><a href="http://refugeetribunal.org/wp-content/uploads/2013/06/Tribunal_vs_BRD_2013_Berlin_Programm_deutsch.pdf">http://refugeetribunal.org/wp-content/uploads/2013/06/Tribunal_vs_BRD_2013_Berlin_Programm_deutsch.pdf</a><br>]]></description>
		<pubDate>Mon, 10 Jun 2013 07:27:37 +0200</pubDate>
	</item>
	<item>
		<title>Do, 13. Jun 08:30 CEST 2013 Kundgebung gegen Bundeswehr im Jobcenter</title>
		<guid isPermaLink="true">http://www.aktion-freiheitstattangst.org/archiv/events/934-20130613.htm</guid>
		<description><![CDATA[<h2>Kein Werben für's Sterben</h2><br> Das Berliner Bündnis Schule ohne Militär will vor dem Jobcenter Berlin Mitte mit einer Kundgebung gegen Werbeveranstaltungen der Bundeswehr protestieren.<br> Am diesem Tag besucht die Bundeswehr das Jobcenter Mitte, um für den Beruf des Soldaten und der Soldatin und für „Arbeitsplätze mit guter beruflicher Entwicklungsmöglichkeit“ zu werben. Die Realität ist jedoch: Gesucht werden junge Frauen und Männer, die sich in den Auslandseinsätzen der Bundeswehr verheizen lassen.<br> Eine solche „Karriere“ bedeutet, sich dazu ausbilden zu lassen, im Einsatz andere Menschen zu töten. Zudem ist der Dienst bei der Bundeswehr direkt mit der Gefährdung des eigenen Lebens verbunden.<br> <br> Im ersten Quartal 2013 fanden 154 Werbeauftritte der Bundeswehr an Jobcentern statt - 154 zu viel!<br><br><a href="http://www.schule-ohne-militaer.de">http://www.schule-ohne-militaer.de</a><br>]]></description>
		<pubDate>Tue, 04 Jun 2013 08:00:32 +0200</pubDate>
	</item>
	<item>
		<title>Do, 13. Jun 00:00 CEST 2013 Kein Militär und keine Rüstung in Bildung und Wissenschaft –  Lernen für den Frieden!</title>
		<guid isPermaLink="true">http://www.aktion-freiheitstattangst.org/archiv/events/927-20130613.htm</guid>
		<description><![CDATA[<h2>Kein Militär und keine Rüstung in Bildung und Wissenschaft – <br> Lernen für den Frieden!</h2><br> Liebe FreundInnen, KriegsgegnerInnen und AntimiliaristInnen,<br> unter dem Motto "Kein Militär und keine Rüstung in Bildung und Wissenschaft – Lernen für den Frieden!" sollen vom 13. bis 15. Juni 2013 im Rahmen von <br> dezentralen Aktionstagen vielfältige Aktionen gegen die zunehmende <br> Militarisierung der Gesellschaft durchgeführt werden. Mit kreativen Aktionen und unterschiedlichen Veranstaltungsformaten sollen Politik und Öffentlichkeit <br> aufmerksam gemacht sowie gegen die Normalisierung des Krieges und für eine <br> emanzipatorische Bildung ohne Militär und Rüstung in Hochschulen und Schulen <br> gestritten werden.<br> <br> Auch wenn bereits mehr als 30 Organisationen den Aufruf schon mit getragen, <br> reicht es uns noch nicht und kommt es vor allem auch darauf an, dass die <br> Vorbereitungen für Eure Aktivitäten in Gang kommen.<br> Wir laden Euch ein:<br> -Unterstützt den Aufruf zu den Aktionstagen mit eurer Gruppe/Organisation bzw. als Einzelperson<br> -Überlegt schon jetzt, wie Ihr euch in die Aktionstage einbringen könnt.<br> -Bestellt unseren Werbeflyer und verbreitet ihn in eurem Umfeld.<br> -Werdet Teil eines breiten Bündnis für eine militärfreie Bildung und Wissenschaft!<br> Alle Infos und Rückmelde- sowie Bestellmöglichkeiten gibt´s unter <br> http://www.antimilitaristische-aktionstage.info/<br><br><a href="http://www.antimilitaristische-aktionstage.info/">http://www.antimilitaristische-aktionstage.info/</a><br>]]></description>
		<pubDate>Wed, 22 May 2013 19:43:43 +0200</pubDate>
	</item>
	<item>
		<title>Sa, 08. Jun 15:00 CEST 2013 2nd International Day against Video Surveillance</title>
		<guid isPermaLink="true">http://www.aktion-freiheitstattangst.org/archiv/events/938-20130608.htm</guid>
		<description><![CDATA[<h2>1984 Action Day</h2><br> Public site inspection of the video surveillance complex at underground stations “Kottbusser Tor” and “Möckernbrücke” in Berlin, starts at 3 pm from the middle entrance of station “Kottbusser Tor” (ground level), at 4 pm from bridge of station “Möckernbrücke”.<br> <br> This campaign is about organising an international action day around the 8th of June, the date that George Orwell’s 1984 was first published in 1949<br> <br><br><a href="https://1984actionday.wordpress.com/action-dates/">https://1984actionday.wordpress.com/action-dates/</a><br>]]></description>
		<pubDate>Wed, 05 Jun 2013 07:49:27 +0200</pubDate>
	</item>
	<item>
		<title>Sa, 08. Jun 14:00 CEST 2013 "Deutsche Stimme" verstummen lassen!</title>
		<guid isPermaLink="true">http://www.aktion-freiheitstattangst.org/archiv/events/930-20130608.htm</guid>
		<description><![CDATA[<h2>Antifaschistische Kundgebung und Antifa-Konzert</h2><br> Kommt am 8. Juni 2013 ab 13.00 Uhr nach Riesa!<br> <br> Wir wollen dort vor das Gebäude der "Deutschen Stimme" der Zeitung, dem Verlag <br> und dem Versand der NPD ziehen. Dort, in der Geschwister -Scholl-Straße 4, <br> befinden sich auch die "Bürgerbüros" des NPD-Parteivorsitzenden Holger Apfel und <br> des NPD-„Cheftheoretikers“ Jürgen Gansel. Dort befindet sich also eines der <br> bundesweiten Logistikzentren der Hetze und des Terrors der NPD und ihrer Anhänger.<br> <br> Der Kampf für ein Verbot der neofaschistischen NPD ist ein zentrales Anliegen <br> unserer Vereinigung seit Gründung der NPD. Unsere erfolgreiche <br> Unterschriftenkampagne hat gezeigt, dass breite Kreise der Menschen hierzulande <br> die NPD ablehnen und sich für ein Verbot der Neonazipartei aussprechen.<br> <br> Die VVN-BdA ist die älteste und dauerhafteste Vertreterin eines Verbots der NPD <br> und aller anderen faschistischen Organisationen. Das Für und Wider eines <br> NPD-Verbots wird seit 1964(!) diskutiert, die NPD gibt es immer noch. Unsere <br> Kampagne gegen die NPD - nonpd!- ist auch unser bundesweites gemeinsames <br> "Markenzeichen".<br> Deshalb liegt es auch immer wieder an uns, der VVN-BdA, ihren Mitgliedern und <br> Freund_innen diese Forderung weiterzutragen. Dies möchten wir gerade im Vorfeld <br> der Bundestagswahlen am 8. Juni 2013 in Riesa vor der "Deutschen Stimme" tun. <br> Damit wollen wir auch die Menschen in Riesa und Sachsen in ihrem Kampf gegen die <br> NPD und die "Deutsche Stimme" unterstützen.<br> <br> In Dresden und vielen anderen Städten haben wir den Neonazis mit Blockaden und <br> Demonstrationen erfolgreich die Straße genommen. Wir bitten euch: Kommt auch <br> diesmal aus Berlin und Brandenburg nach Riesa - mit unseren und euren <br> Transparenten und Fahnen. Unterstützt die Antifaschist_innen in Riesa und <br> Sachsen und unterstützt die Organisator_innen des Aktionstages der VVN-BdA!<br><br><a href="http://www.vvn-bda.de/aktionstag-gegen-die-deutsche-stimme/">http://www.vvn-bda.de/aktionstag-gegen-die-deutsche-stimme/</a><br>]]></description>
		<pubDate>Wed, 29 May 2013 08:05:11 +0200</pubDate>
	</item>
	<item>
		<title>Sa, 08. Jun 00:00 CEST 2013 2. Internationaler Aktionstag gegen Videoüberwachung</title>
		<guid isPermaLink="true">http://www.aktion-freiheitstattangst.org/archiv/events/913-20130608.htm</guid>
		<description><![CDATA[<h2>NO CCTV - 1984 Action Day, June 8th 2013</h2><br>  8th June is the anniversary of the publication of George Orwell's novel '1984'. The date will be marked by protests against CCTV cameras and other surveillance, by groups from around the world.<br> <br> To get involved contact No CCTV at action@no-cctv.org.uk<br> <br> <a href="http://www.no-cctv.org.uk/action_1984_actionday.asp" target="_blank">http://www.no-cctv.org.uk/action_1984_actionday.asp </a><br> <a href="https://1984actionday.wordpress.com/" target="_blank">https://1984actionday.wordpress.com/ </a><br><br><a href="http://www.no-cctv.org.uk/action_1984_actionday.asp">http://www.no-cctv.org.uk/action_1984_actionday.asp</a><br>]]></description>
		<pubDate>Sat, 27 Apr 2013 08:29:25 +0200</pubDate>
	</item>
	<item>
		<title>Fr, 07. Jun 00:00 CEST 2013 Alternativgipfel in Athen</title>
		<guid isPermaLink="true">http://www.aktion-freiheitstattangst.org/archiv/events/877-20130607.htm</guid>
		<description><![CDATA[<h2>Alternativgipfel</h2><br> Die Stimmen der Menschen in Europa hörbar machen<br> <br> www.altersummit.eu<br><br><a href="www.altersummit.eu">www.altersummit.eu</a><br>]]></description>
		<pubDate>Tue, 19 Feb 2013 10:01:15 +0100</pubDate>
	</item>
	<item>
		<title>Do, 06. Jun 10:00 CEST 2013 5. Friedensfestival Berlin   </title>
		<guid isPermaLink="true">http://www.aktion-freiheitstattangst.org/archiv/events/933-20130606.htm</guid>
		<description><![CDATA[<h2>Friedensfestival Berlin und die Gedenkkonzerte in Berlin und  Auschwitz/ Oswiecim</h2><br> Auf dem Alexanderplatz treffen sich kompetente Multiplikatoren und Referenten, pfiffige Kampagnen, jugendliche Weltbessermacher, Künstlerinnen, Akrobaten, Kinder-zum-Lachen-Bringer und Wissenschaftlerinnen mit interessierten Gästen oder auch zufälligen Passanten auf einem der belebtesten Plätze Deutschlands.<br> <br> Das Friedensfestival ist ein Aufruf, ein Appell, ein Impuls und Denkanstoss, um im zwischenmenschlichen Bereich freundlicher, toleranter, achtsamer zu sein. Gleichzeitig gilt es an dem Aufbau von  Institutionen zu wirken, die sich für die Einhaltung von Grundgesetz, Lissabon Vertrag und der Menschenrechtscharta auf lokaler wie auf transnationaler Ebene einsetzen.<br> <br> Programm: http://www.friedensfestival.org/programm2013/<br><br><a href="http://www.friedensfestival.org/">http://www.friedensfestival.org/</a><br>]]></description>
		<pubDate>Sun, 02 Jun 2013 10:43:56 +0200</pubDate>
	</item>
	<item>
		<title>Mi, 05. Jun 16:00 CEST 2013 Protest vor dem Bundestag:  Kampfdrohnen ächten!</title>
		<guid isPermaLink="true">http://www.aktion-freiheitstattangst.org/archiv/events/939-20130605.htm</guid>
		<description><![CDATA[<h2>Kampfdrohnen müssen weltweit geächtet werden!</h2><br> Am Mittwoch, 05.06.2013 findet im Deutschen Bundestag eine Aktuelle<br> Stunde „Verwendung von Drohnentechnologie durch die Bundeswehr“<br> auf Antrag der Fraktionen von CDU/CSU und der FDP statt. Dort wollen<br> sie ihren Willen zur Anschaffung der Drohnen für die Bundeswehr<br> demonstrieren. Ziel ist, vom Finanzskandals des Verteidigungsministers<br> de Maizière abzulenken, der mehr als 500 Millionen Euro durch den<br> geplanten Kauf der Drohne „Euro Hawk“ verschwendet hat. <br> <br> 	Die Friedensbewegung ruft zu einer Protestaktion vor dem Deutschen<br> Bundestag auf um grundsätzlich klar zu machen: Kampfdrohnen müssen<br> weltweit geächtet werden! Keine Anschaffung von Kampfdrohnen für die<br> Bundeswehr!“ <br> <br> 	Wir treffen uns <br> 	Mittwoch, 05.06.2013 <br> 	16.00 - 17.00 Uhr <br> 	Eberstraße/Ecke Scheidemannstraße (vor dem Reichstag) <br> <br> 	Wir fordern von Bundesregierung und Bundestag, <br>  	*den Irrweg der Anschaffung und Produktion bewaffneter Drohnen sowie<br> die diesbezügliche Forschung und Entwicklung aufzugeben und<br>  	*sich für ein weltweites Verbot und völkerrechtliche Ächtung<br> dieser Waffen einzusetzen.<br><br><a href="https://1984actionday.wordpress.com/action-dates/">https://1984actionday.wordpress.com/action-dates/</a><br>]]></description>
		<pubDate>Wed, 05 Jun 2013 07:52:33 +0200</pubDate>
	</item>
	<item>
		<title>Mi, 05. Jun 15:00 CEST 2013 Mahnwache in Gedenken an Burak Bektas </title>
		<guid isPermaLink="true">http://www.aktion-freiheitstattangst.org/archiv/events/937-20130605.htm</guid>
		<description><![CDATA[<h2>Rassismus – wieder das Motiv?</h2><br> Burak wurde in der Nacht vom 4. auf den 5. April 2012 gegenüber vom<br> Krankenhaus Neukölln ermordet. Wir rufen Euch zur Solidarität mit der<br> Familie und den Freunden von Burak auf. Wir werden nicht schweigen, denn<br> die rassistische NSU-Mordserie könnte als Vorbild gedient haben: Ist<br> Rassismus wieder das Motiv?<br> <br> Nach der erfolgreichen Demonstration mit über 500 Teilnehmenden zum<br> Jahrestag des Mordes an Burak, plant die Initiative für die Aufklärung<br> des Mordes an Burak neue öffentliche Aktionen: Zu jedem fünften des<br> Monats wird an wechselnden Orten in Berlin eine Mahnwache in Gedenken an<br> Burak stattfinden.<br> <br> Mit den regelmäßigen Mahnwachen wollen wir die Erinnerung an Burak<br> wachhalten und darauf hinweisen, dass der Täter noch immer nicht gefasst<br> ist. Wir werden den Druck auf die Ermittlungsbehörden erhöhen,<br> Passantinnen und Passanten informieren und hoffen dass der Täter nervös<br> wird und sich stellt. Wir werden auch an unbequemen Orten im Berliner<br> Stadtbild auftauchen: Wir werden nicht schweigen, bis der Mord<br> aufgeklärt ist! Wir werden den Mord nicht vergessen!<br> <br> Die erste Mahnwache findet am 5. Juni 2013 von 15-18 Uhr vor den<br> Gropiuspassagen (Johannisthaler Chaussee) in Berlin-Rudow statt. <br><br><a href="http://www.ari-berlin.org/">http://www.ari-berlin.org/</a><br>]]></description>
		<pubDate>Tue, 04 Jun 2013 08:08:57 +0200</pubDate>
	</item>
	<item>
		<title>Di, 04. Jun 19:30 CEST 2013 Aktiventreffen Aktion Freiheit statt Angst</title>
		<guid isPermaLink="true">http://www.aktion-freiheitstattangst.org/archiv/events/866-20130604.htm</guid>
		<description><![CDATA[Im Cafe COOP treffen sich die Berliner Mitglieder der Arbeitsgruppen von <b>Aktion Freiheit statt Angst</b> zum offenen Aktiventreffen mit allen an Datenschutzthemen Interessierten. <br> Wir besprechen die aktuellen Ereignisse und diskutieren und planen Aktionen für die Durchsetzung unserer Bürgerrechte.<br> Jeder kann mitmachen!<br> <br> Informationen zu den anstehenden Themen gibt es hier: <a href="http://www.aktion-freiheitstattangst.org/das-aktionsbuendnis/aktivengruppen">http://www.aktion-freiheitstattangst.org/das-aktionsbuendnis/aktivengruppen</a><br> und über die Mailingliste der Aktivengruppe (bei Interesse eine Mail an kontakt@aktion-fsa.de).<br><br><a href="http://www.aktion-freiheitstattangst.org/das-aktionsbuendnis/aktivengruppen">http://www.aktion-freiheitstattangst.org/das-aktionsbuendnis/aktivengruppen</a><br>]]></description>
		<pubDate>Sun, 09 Dec 2012 14:06:15 +0100</pubDate>
	</item>
	<item>
		<title>Mo, 03. Jun 20:00 CEST 2013 Informationelle Fremdbestimmung: BKA-Märchenstunde</title>
		<guid isPermaLink="true">http://www.aktion-freiheitstattangst.org/archiv/events/929-20130603.htm</guid>
		<description><![CDATA[<h2>Informationelle Fremdbestimmung: BKA-Märchenstunde</h2><br> Das Bundeskriminalamt pflegt umfangreiche Datensammlungen und<br> Analysewerkzeuge, u.a. um politische Aktivist_innen ausfindig zu machen.<br> Eines dieser digitalen Hilfsmittel ist die Zentraldatei “PMK-links-Z”,<br> mit der laut Errichtungsanordnung “das Erkennen von relevanten Personen,<br> Personengruppierungen, Institutionen, Objekten und Sachen” sowie “das<br> Erkennen krimineller Organisationen” verfolgt wird. Die darin<br> gespeicherten Informationen stammen überwiegend aus Ermittlungsverfahren<br> der Bundesländer, aber auch aus anderen Quellen: So ist kürzlich durch<br> den Bericht des Bundesdatenschutzbeauftragten bekannt geworden, dass<br> Anmelder_innen linker Versammlungen pauschal und ohne jeglichen Verdacht<br> auf Straftaten rechtswidrig in dieser Datei gespeichert worden sind.<br> <br> Aus derart manipulierten Datensammlungen reimen sich die 'BKA-Schergen'<br> dann Konstrukte von “kriminellen Vereinigungen” zusammen, um die<br> Verfolgung emanzipatorischer Bewegungen zu begründen: Wer sich zum<br> Beispiel in Bürgerrechtsgruppen gegen Überwachung engagiert oder auf<br> europaweiten Grenzcamps gegen die rassistische Politik der EU<br> demonstriert gilt als verdächtig und wird entsprechend gespeichert. Wenn<br> Betroffene dann ihr Recht wahrnehmen und Auskunft über gespeicherte<br> Daten verlangen, wird dies mit dem Vorwurf verweigert,<br> “Dienstgeheimnisse des BKA” offenlegen zu wollen.<br> <br> Im Vortrag werden die Referent_innen anhand von Fallbeispielen<br> illustrieren, wie internationale Polizeizusammenhänge ihre absurden<br> Verdachtsmomente konstruieren. Außerdem soll auch ein Überblick zu den<br> datenschutzrechtlichen Instrumenten gegeben werden, um hierzulande das<br> Recht auf informationelle Selbstbestimmung wahrzunehmen und gegen die<br> Speicherung in Polizeidatenbanken vorzugehen.<br><br><a href="http://www.aktion-fsa.de">http://www.aktion-fsa.de</a><br>]]></description>
		<pubDate>Sun, 26 May 2013 16:31:56 +0200</pubDate>
	</item>
	<item>
		<title>Mo, 03. Jun 19:00 CEST 2013 Bündnistreffen Schule ohne Militär</title>
		<guid isPermaLink="true">http://www.aktion-freiheitstattangst.org/archiv/events/818-20130603.htm</guid>
		<description><![CDATA[An diesem Montag trifft sich um 19h wieder das Berliner Bündnis "Schule ohne Militär" in der ver.di Mediengalerie, Dudenstr. 10<br><br><a href="http://www.schule-ohne-militaer.de/">http://www.schule-ohne-militaer.de/</a><br>]]></description>
		<pubDate>Sun, 09 Dec 2012 13:49:17 +0100</pubDate>
	</item>
	<item>
		<title>Sa, 01. Jun 14:00 CEST 2013 Bündnisaufruf zum internationalen Aktionstag für Bradley Manning</title>
		<guid isPermaLink="true">http://www.aktion-freiheitstattangst.org/archiv/events/923-20130601.htm</guid>
		<description><![CDATA[<h2>Free Bradley Manning - Öffentliche Daten nützen, private Daten schützen</h2><br> <br> <b>Internationaler Tag der Privatsphäre 01.Juni 2013</b><br> <br> Die Unterstützergruppe für den Wikileaks-Informanten Bradley Manning, Whistleblower Netzwerk e.V. und der Landesverband der Piratenpartei Berlin rufen gemeinsam auf<br> ein breites Bündnis im Rahmen des internationalen Aktionstages am 1. Juni 2013 zu schließen. Zum Prozessbeginn gegen Bradley Manning veranstalten wir eine Kundgebung  am Brandenburger Tor.<br> <br> Wir möchten Sie um Unterstützung bei der Mobilisierung bitten!<br> <br> Bradley Manning handelte als Whistleblower. Er hat zur Aufklärung von Kriegsverbrechen beigetragen – und soll nun dafür bestraft werden. Die Anklage “Aiding the Enemy” ist in der Konsequenz eine Bedrohung für Journalisten und Aktivisten weltweit.<br><br><a href="http://www.freebradleymanning.net/?p=4188">http://www.freebradleymanning.net/?p=4188</a><br>]]></description>
		<pubDate>Tue, 07 May 2013 07:44:52 +0200</pubDate>
	</item>
	<item>
		<title>Sa, 01. Jun 14:00 CEST 2013 Demo gegen Kontroll- und Überwachungssysteme</title>
		<guid isPermaLink="true">http://www.aktion-freiheitstattangst.org/archiv/events/914-20130601.htm</guid>
		<description><![CDATA[<h2>#OpBigBrother - Auch du wirst überwacht - Wehre dich!</h2><br> • Bestandsdatenauskunft<br> • Ausweitung der flächendeckenden Kameraüberwachung (CCTV, INDECT)<br> • Kontroll- und Überwachungssysteme des Internetsdatenverkehrs durch<br> Projekte wie CleanIT, SOPA, PIPA, CETA ehemals ACTA, IPRED, LSR und die<br> Vorratsdatenspeicherung<br><br>Treffpunkt: Frankfurter Allee ( Am Fischer Brunnen)<br>Zwischenstopp: Ruschestraße (ehem. Stasi Zentrale)<br>Zwischenkundgebung: Am Bersarinplatz<br>Abschlusskundgebung: Platz der Vereinten Nationen (Am Findlingsbrunnen)<br><br><br><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Anonymous">http://de.wikipedia.org/wiki/Anonymous</a><br>]]></description>
		<pubDate>Sat, 27 Apr 2013 08:34:09 +0200</pubDate>
	</item>
	<item>
		<title>Fr, 31. Mai 08:30 CEST 2013 Kungebung gegen Bundeswehr auf der YOU Messe</title>
		<guid isPermaLink="true">http://www.aktion-freiheitstattangst.org/archiv/events/932-20130531.htm</guid>
		<description><![CDATA[<h2>Kungebung gegen Bundeswehr auf der YOU Messe</h2><br> Die Arbeitsgruppe SchülerInnen-Themen in Aktion Freiheit statt Angst unterstützt die Kundgebung des Berliner Bündnis Schule ohne Militär vor der YOU Messe an den Berliner Messehallen.<br> <br> Keine Bundeswehr auf der Jugendmesse!<br> Militär gefährdet die Gesundheit!<br><br><a href="http://www.schule-ohne-militaer.de">http://www.schule-ohne-militaer.de</a><br>]]></description>
		<pubDate>Wed, 29 May 2013 08:26:44 +0200</pubDate>
	</item>
	<item>
		<title>Fr, 31. Mai 00:00 CEST 2013 Widerstand im Herzen des europäischen Krisenregimes</title>
		<guid isPermaLink="true">http://www.aktion-freiheitstattangst.org/archiv/events/920-20130531.htm</guid>
		<description><![CDATA[<h2>Europäische Tage des Protests</h2><br><br><a href="http://berlin.blockupy-frankfurt.org">http://berlin.blockupy-frankfurt.org</a><br>]]></description>
		<pubDate>Thu, 02 May 2013 09:39:48 +0200</pubDate>
	</item>
	<item>
		<title>Mi, 29. Mai 19:00 CEST 2013 Gegen Krieg und Militär! </title>
		<guid isPermaLink="true">http://www.aktion-freiheitstattangst.org/archiv/events/926-20130529.htm</guid>
		<description><![CDATA[<h2>Bundeswehr abschaffen! </h2><br> Seit der Aussetzung der Wehrpflicht 2011 und der damit verbundenen Umstrukturierung der Bundeswehr muss sie sich intensiver um RekrutInnen bewerben. Die Bundeswehr versucht in der Öffentlichkeit präsent zu sein und gesellschaftlich akzeptiert zu werden. Gezielt wirbt sie um Jugendliche, um ihren Nachwuchs zu sichern. Dazu setzt sie unter anderem auf Werbekampagnen wie „Action, Adrenalin, Abenteuer – Die Herausforderung deines Lebens wartet auf Dich!“ und organisiert in Zusammenarbeit mit der BRAVO so genannte Bundeswehr-Adventure-Camps. Krieg wird von der Bundeswehr als Sport-Event und Abenteuer dargestellt. Um für eine „Karriere mit Zukunft“ zu werben tritt die Bundeswehr auch regelmäßig auf Jugendmessen, Festen und in Schulen auf. Doch dem Werbefeldzug der Bundeswehr werden immer wieder kreative antimilitaristische Aktionen wie Die-Ins und Flashmobs entgegengesetzt.<br> Die Initiative NoWar Berlin engagiert sich gegen Krieg, Aufrüstung und die immer weiterreichende Militarisierung im Innern sowie im Äußeren. Unser offenes Treffen findet monatlich statt, diesmal zum Thema Bildung ohne Bundeswehr. Wir wollen über die Werbestrategien der Bundeswehr in Schulen, Hochschulen und auf Messen sprechen und vor allem wollen wir gemeinsam in Berlin gegen Auftritte der Bundeswehr aktiv werden und zusammen Aktionsideen entwickeln. <br><br><a href="http://www.nowar.blogsport.de/">http://www.nowar.blogsport.de/</a><br>]]></description>
		<pubDate>Thu, 09 May 2013 08:31:03 +0200</pubDate>
	</item>
	<item>
		<title>Sa, 25. Mai 12:00 CEST 2013 Krieg ist kein Kinderspiel!</title>
		<guid isPermaLink="true">http://www.aktion-freiheitstattangst.org/archiv/events/928-20130525.htm</guid>
		<description><![CDATA[<h2>Einladung zum Guluwalk Berlin</h2><br> Vierter Berliner Guluwalk für weltweite Kinderrechte<br> <br> Start um 12 Uhr am Kollwitzplatz, Prenzlauer Berg<br> <br> Um für Kinderrechte und gegen den Mißbrauch von Kindern als Soldaten zu protestieren, gehen wir - Kinder, Jugendliche und Erwachsene – auf die Straße zum vierten Berliner Guluwalk. <br> In diesem Jahr unter der Schirmherrschaft von Barbara Lochbihler (Vorsitzende des Menschenrechtsausschusses im Europäischen Parlament) und Johnny Strange (Sänger von Culcha Candela).<br> <br> Wir fordern:<br> • Keine Waffenlieferungen an Staaten, in denen Kindersoldaten durch Regierungstruppen rekrutiert werden<br> • Ehemaligen Kindersoldaten muss Asyl gewährt werden statt sie als Deserteure einzustufen<br> • Keine Werbung fürs Militär an Schulen<br> <br> Wir treffen uns am 25. Mai um 12 Uhr am Kollwitzplatz im<br>  Prenzlauer Berg. Von dort geht es über die Kastanienallee und die Rosenthaler Straße zum Monbijoupark, wo ab 14 Uhr eine Abschlusskundgebung mit Infoständen, Kinderprogramm (Quiz, Red Hand Aktion, Kinderrechtewahl), Präsentation von „Peace Matters“ (einer Kunstinstallation, die der ugandische Künstler Arthur Kisitu zusammen mit afrikanischen und deutschen Kinder angefertigt hat) und Livemusik (Bert Kartesas, DJ Dengue MC, Daveman) stattfindet.<br> <br> Redner:<br> Yookie Budia (ehem. Kindersoldat im Kongo) als Zeitzeuge,<br> Klaus Lederer (Landesvorsitzender DIE LINKE) zu Schulwerbung der Bundeswehr,<br> Susan Navissi (Lebenskunde/Humanistischer Verband Deutschlands) zu den Schulprojekten <br> Stefan Hümmer (pimpmyafrica) zu Reintegrationsprojekten für ex-Kindersoldaten.<br><br><a href="http://www.guluwalk-berlin.de">http://www.guluwalk-berlin.de</a><br>]]></description>
		<pubDate>Thu, 23 May 2013 11:32:25 +0200</pubDate>
	</item>
	<item>
		<title>Fr, 24. Mai 00:00 CEST 2013 Umfairteilen Kongress</title>
		<guid isPermaLink="true">http://www.aktion-freiheitstattangst.org/archiv/events/876-20130524.htm</guid>
		<description><![CDATA[<h2>Umfairteilen Kongress</h2><br> attac mit DGB, Paritätischem Wohlfahrtsverband, Rosa-Luxemburg Stiftung<br><br><a href="www.attac.org">www.attac.org</a><br>]]></description>
		<pubDate>Tue, 19 Feb 2013 08:16:35 +0100</pubDate>
	</item>
	<item>
		<title>Do, 23. Mai 18:00 CEST 2013 BLEIBERECHT – Bleiberecht für Alle!</title>
		<guid isPermaLink="true">http://www.aktion-freiheitstattangst.org/archiv/events/912-20130523.htm</guid>
		<description><![CDATA[<h2>GALA – Wahl des Abschiebeministers & Verleihung des Initiativen-preises 2013 <br> </h2><br> Hallo Innenminister: WIR WOLLEN NICHT NUR EIN STÜCK VOM KUCHEN<br> <br> WIR FORDERN:<br> <br> * Bedingungsloses Bleiberecht für Alle!<br> * Die Abschaffung ALLER ausgrenzenden Gesetze und Regelungen, wie zum Beispiel Residenzpflicht, Asylbewerberleistungsgesetz und Lagerunterbringung!<br> * Die Legalisierung von Menschen ohne Papiere!<br> * Chancengleichheit bei Bildung, Ausbildung und Arbeit!<br> * Abschaffung der Abschiebungshaft!<br> * Vollständige Umsetzung der UN-Kinderrechtskonvention für Flüchtlingskinder – auch in der Praxis!<br> * Das Recht für unsere abgeschobenen FreundInnen, in ihre Heimat Deutschland zurückzukehren!<br> <br> Party mit MICROPHONE MAFI<br> <br> In Zusammenarbeit mit:<br> <br> PRO ASYL, Bundesfachverband UMF, Flüchtlingsrat Niedersachsen,<br> Bayerischer Flüchtlingsrat, GRIPS Theater, BBZ-Berlin,<br> Paritätisches Jugendwerk Niedersachsen<br> <br><br><a href="http://www.konferenz.jogspace.net ">http://www.konferenz.jogspace.net </a><br>]]></description>
		<pubDate>Fri, 26 Apr 2013 13:13:25 +0200</pubDate>
	</item>
	<item>
		<title>Mi, 22. Mai 17:00 CEST 2013 BLEIBERECHTSDEMO – Bleiberecht für Alle!</title>
		<guid isPermaLink="true">http://www.aktion-freiheitstattangst.org/archiv/events/911-20130522.htm</guid>
		<description><![CDATA[<h2>BLEIBERECHTSDEMO</h2><br> WIR FORDERN:<br> <br> * Bedingungsloses Bleiberecht für Alle!<br> * Die Abschaffung ALLER ausgrenzenden Gesetze und Regelungen, wie zum Beispiel Residenzpflicht, Asylbewerberleistungsgesetz und Lagerunterbringung!<br> * Die Legalisierung von Menschen ohne Papiere!<br> * Chancengleichheit bei Bildung, Ausbildung und Arbeit!<br> * Abschaffung der Abschiebungshaft!<br> * Vollständige Umsetzung der UN-Kinderrechtskonvention für Flüchtlingskinder – auch in der Praxis!<br> * Das Recht für unsere abgeschobenen FreundInnen, in ihre Heimat Deutschland zurückzukehren!<br> <br> In Zusammenarbeit mit:<br> <br> PRO ASYL, Bundesfachverband UMF, Flüchtlingsrat Niedersachsen,<br> Bayerischer Flüchtlingsrat, GRIPS Theater, BBZ-Berlin,<br> Paritätisches Jugendwerk Niedersachsen<br> <br><br><a href="http://www.konferenz.jogspace.net ">http://www.konferenz.jogspace.net </a><br>]]></description>
		<pubDate>Fri, 26 Apr 2013 13:10:46 +0200</pubDate>
	</item>
	<item>
		<title>Mi, 22. Mai 17:00 CEST 2013 Demo Bedingungsloses Bleiberecht für Alle!</title>
		<guid isPermaLink="true">http://www.aktion-freiheitstattangst.org/archiv/events/901-20130522.htm</guid>
		<description><![CDATA[<h2>Bleiberecht für Alle</h2><br> Am 22.Mai 2013 um 17:00Uhr  laden wir euch alle zur unserer Demonstration<br> in Hannover für ein „Bleiberecht für Alle“  ein!<br> <br> Unter dem Motto „Bleiberecht für Alle““ veranstalten wir unsere<br> Jugendkonferenz vom 21. bis 24. Mai 2013. Am 23.Mai 2013 werden bei einer<br> Gala der „Abschiebeminister 2013“ gewählt und der Initiativenpreis 2013 an<br> Menschen verliehen, die sich besonders für die Menschenrechte von<br> Flüchtlingen eingesetzt haben.<br> <br> In Deutschland leben immer noch über 85.000 geduldete Flüchtlinge, davon<br> ca. die Hälfte schon länger als sechs Jahre. Einige hunderttausend<br> Flüchtlinge leben in Deutschland ohne  Aufenthaltsstatus.<br> <br> Duldung bedeutet permanente Angst vor der Abschiebung, dazu kommt noch eine<br> Reihe von diskriminierenden Sondergesetzen, wie Ausbildungs- und<br> Arbeitsverbot, Residenzpflicht, Wohnen in Lagern, Ernährung durch<br> Essenspakete und vieles mehr.<br> Noch schlimmer ist die Situation von Menschen ohne Papiere (so genannte<br> „Illegale“). Sie haben keinen Zugang zu Bildung, angemessener<br> Gesundheitsversorgung und auch keinen Anspruch auf Sozialleistungen.<br> <br> Die fundamentalen Menschenrechte werden  Flüchtlingen aufgrund von<br> „migrationspolitischen Erwägungen“ seit Jahrzehnten verweigert, als Teil<br> einer Abschreckungsstrategie, damit möglichst wenige Menschen hier Asyl<br> beantragen. Zwar hat das Bundesverfassungsgericht erfreulicherweise im Juli<br> 2012 die Leistungen des Asylbewerberleistungsgesetzes für verfassungswidrig<br> erklärt und einen ersten wichtigen Schritt in Richtung einer<br> Gleichbehandlung von Flüchtlingen gemacht. Aber nun müssen auch<br> Ausbildungs- und Arbeitsverbote, die Residenzpflicht und das Wohnen in<br> Lagern abgeschafft werden.<br> <br> Bundesverfassungsgericht<br> „Die Menschenwürde ist<br> migrationspolitisch nicht zu<br> relativieren“.<br> <br> Eine wirkliche Perspektive und Gleichbehandlung kann jedoch erst mit einem<br> „Bleiberecht für alle“ geschaffenwerden. Obwohl bereits mehrere (sehr<br> eingeschränkte) Bleiberechtsregelungen in den vergangenen Jahren<br> beschlossen wurden, ist das Leben mit einer „Kettenduldung“ immer noch für<br> viele Betroffene eine ernüchternde Praxis. Die Regelungen der Vergangenheit<br> zeigen zwar die Einsicht der Politiker/innen, eine Lösung für geduldete<br> Flüchtlinge finden zu müssen. Gleichzeitig verdeutlichen sie aber auch ihre<br> Unfähigkeit, eine wirkliche Lösung zu finden, also die Kettenduldung<br> vollständig abzuschaffen. Es werden derzeit einige Regelungsentwürfe<br> diskutiert, die jedoch realitätsfern sind und demonstrieren, dass aus den<br> Erfahrungen in der Vergangenheit kaum etwas gelernt wurde. Die diskutierte<br> Aufenthaltsdauer von vier bzw. sechs und acht Jahren sind immer noch viel<br> zu hoch. Auch die anderen Kriterien sind realitätsfern und unangemessen:<br> <br> - Wie können die Menschen ihren Lebensunterhalt sichern, wenn<br> Arbeitsverbote für sie bestehen und sie jahrelang nicht arbeiten durften?<br> <br> - Wie sollen Flüchtlinge die Sprachkenntnisse der Stufe B 1 beherrschen,<br> wenn sie keinen Anspruch auf die Sprachkurse („Integrationskurse“) haben.<br> <br> - Auch der Ausschluss schon bei geringen Straftaten ist absurd, weil dies<br> einerseits ein Doppelbestrafung darstellt, anderseits viele der so<br> genannten Straftaten aufgrund der diskriminierenden Sondergesetze<br> „begangen“ werden, z.B. wegen der Residenzpflicht!<br> <br> Weil Politiker nicht in der Lage oder willens sind, eine humanitäre<br> Regelung zu beschließen, werden tagtäglich immer noch viele geduldete<br> Flüchtlinge abgeschoben.<br> <br> Um gegen diese entwürdigenden Zustände zu kämpfen und endlich eine<br> Bleiberechtsregelung für alle durchzusetzen, treffen wir - Jugendliche ohne<br> Grenzen (JoG) – uns wieder zur kommenden Innenministerkonferenz (IMK) im<br> Mai. Diesmal ist der Schauplatz unserer Proteste und Kämpfe Hannover.<br> <br> Am 22.Mai 2013 um 17:00Uhr  laden wir euch alle zur unserer Demonstration<br> in Hannover für ein „Bleiberecht für Alle“  ein!<br> <br> Unter dem Motto „Bleiberecht für Alle““ veranstalten wir unsere<br> Jugendkonferenz vom 21. bis 24. Mai 2013. Am 23.Mai 2013 werden bei einer<br> Gala der „Abschiebeminister 2013“ gewählt und der Initiativenpreis 2013 an<br> Menschen verliehen, die sich besonders für die Menschenrechte von<br> Flüchtlingen eingesetzt haben.<br> <br> Wir fordern:<br> Bedingungsloses Bleiberecht für Alle!<br> Die Abschaffung ALLER ausgrenzenden Gesetze und Regelungen, wie zum<br> Beispiel Residenzpflicht, Asylbewerberleistungsgesetz und<br> Lagerunterbringung!<br> Die Legalisierung von Menschen ohne Papiere!<br> Chancengleichheit bei Bildung, Ausbildung und Arbeit!<br> Abschaffung der Abschiebungshaft!<br> Vollständige Umsetzung der UN-Kinderrechtskonvention  für Flüchtlingskinder<br> –auch in der Praxis!<br> Das Recht für unsere abgeschobenen FreundInnen, in ihre Heimat Deutschland<br> zurückzukehren!<br> <br> Jugendliche ohne Grenzen<br> c/o IB Hanau<br> Marktstr. 3<br> 63450 Hanau<br><br><a href="http://jogspace.net/">http://jogspace.net/</a><br>]]></description>
		<pubDate>Sat, 06 Apr 2013 08:19:04 +0200</pubDate>
	</item>
	<item>
		<title>Di, 21. Mai 00:00 CEST 2013 Konferenz Bedingungsloses Bleiberecht für Alle!</title>
		<guid isPermaLink="true">http://www.aktion-freiheitstattangst.org/archiv/events/900-20130521.htm</guid>
		<description><![CDATA[<h2>Bleiberecht für Alle</h2><br> Am 22.Mai 2013 um 17:00Uhr  laden wir euch alle zur unserer Demonstration<br> in Hannover für ein „Bleiberecht für Alle“  ein!<br> <br> Unter dem Motto „Bleiberecht für Alle““ veranstalten wir unsere<br> Jugendkonferenz vom 21. bis 24. Mai 2013. Am 23.Mai 2013 werden bei einer<br> Gala der „Abschiebeminister 2013“ gewählt und der Initiativenpreis 2013 an<br> Menschen verliehen, die sich besonders für die Menschenrechte von<br> Flüchtlingen eingesetzt haben.<br> <br> In Deutschland leben immer noch über 85.000 geduldete Flüchtlinge, davon<br> ca. die Hälfte schon länger als sechs Jahre. Einige hunderttausend<br> Flüchtlinge leben in Deutschland ohne  Aufenthaltsstatus.<br> <br> Duldung bedeutet permanente Angst vor der Abschiebung, dazu kommt noch eine<br> Reihe von diskriminierenden Sondergesetzen, wie Ausbildungs- und<br> Arbeitsverbot, Residenzpflicht, Wohnen in Lagern, Ernährung durch<br> Essenspakete und vieles mehr.<br> Noch schlimmer ist die Situation von Menschen ohne Papiere (so genannte<br> „Illegale“). Sie haben keinen Zugang zu Bildung, angemessener<br> Gesundheitsversorgung und auch keinen Anspruch auf Sozialleistungen.<br> <br> Die fundamentalen Menschenrechte werden  Flüchtlingen aufgrund von<br> „migrationspolitischen Erwägungen“ seit Jahrzehnten verweigert, als Teil<br> einer Abschreckungsstrategie, damit möglichst wenige Menschen hier Asyl<br> beantragen. Zwar hat das Bundesverfassungsgericht erfreulicherweise im Juli<br> 2012 die Leistungen des Asylbewerberleistungsgesetzes für verfassungswidrig<br> erklärt und einen ersten wichtigen Schritt in Richtung einer<br> Gleichbehandlung von Flüchtlingen gemacht. Aber nun müssen auch<br> Ausbildungs- und Arbeitsverbote, die Residenzpflicht und das Wohnen in<br> Lagern abgeschafft werden.<br> <br> Bundesverfassungsgericht<br> „Die Menschenwürde ist<br> migrationspolitisch nicht zu<br> relativieren“.<br> <br> Eine wirkliche Perspektive und Gleichbehandlung kann jedoch erst mit einem<br> „Bleiberecht für alle“ geschaffenwerden. Obwohl bereits mehrere (sehr<br> eingeschränkte) Bleiberechtsregelungen in den vergangenen Jahren<br> beschlossen wurden, ist das Leben mit einer „Kettenduldung“ immer noch für<br> viele Betroffene eine ernüchternde Praxis. Die Regelungen der Vergangenheit<br> zeigen zwar die Einsicht der Politiker/innen, eine Lösung für geduldete<br> Flüchtlinge finden zu müssen. Gleichzeitig verdeutlichen sie aber auch ihre<br> Unfähigkeit, eine wirkliche Lösung zu finden, also die Kettenduldung<br> vollständig abzuschaffen. Es werden derzeit einige Regelungsentwürfe<br> diskutiert, die jedoch realitätsfern sind und demonstrieren, dass aus den<br> Erfahrungen in der Vergangenheit kaum etwas gelernt wurde. Die diskutierte<br> Aufenthaltsdauer von vier bzw. sechs und acht Jahren sind immer noch viel<br> zu hoch. Auch die anderen Kriterien sind realitätsfern und unangemessen:<br> <br> ? Wie können die Menschen ihren Lebensunterhalt sichern, wenn<br> Arbeitsverbote für sie bestehen und sie jahrelang nicht arbeiten durften?<br> <br> ? Wie sollen Flüchtlinge die Sprachkenntnisse der Stufe B 1 beherrschen,<br> wenn sie keinen Anspruch auf die Sprachkurse („Integrationskurse“) haben.<br> <br> ? Auch der Ausschluss schon bei geringen Straftaten ist absurd, weil dies<br> einerseits ein Doppelbestrafung darstellt, anderseits viele der so<br> genannten Straftaten aufgrund der diskriminierenden Sondergesetze<br> „begangen“ werden, z.B. wegen der Residenzpflicht!<br> <br> Weil Politiker nicht in der Lage oder willens sind, eine humanitäre<br> Regelung zu beschließen, werden tagtäglich immer noch viele geduldete<br> Flüchtlinge abgeschoben.<br> <br> Um gegen diese entwürdigenden Zustände zu kämpfen und endlich eine<br> Bleiberechtsregelung für alle durchzusetzen, treffen wir - Jugendliche ohne<br> Grenzen (JoG) – uns wieder zur kommenden Innenministerkonferenz (IMK) im<br> Mai. Diesmal ist der Schauplatz unserer Proteste und Kämpfe Hannover.<br> <br> Am 22.Mai 2013 um 17:00Uhr  laden wir euch alle zur unserer Demonstration<br> in Hannover für ein „Bleiberecht für Alle“  ein!<br> <br> Unter dem Motto „Bleiberecht für Alle““ veranstalten wir unsere<br> Jugendkonferenz vom 21. bis 24. Mai 2013. Am 23.Mai 2013 werden bei einer<br> Gala der „Abschiebeminister 2013“ gewählt und der Initiativenpreis 2013 an<br> Menschen verliehen, die sich besonders für die Menschenrechte von<br> Flüchtlingen eingesetzt haben.<br> <br> Wir fordern:<br> Bedingungsloses Bleiberecht für Alle!<br> Die Abschaffung ALLER ausgrenzenden Gesetze und Regelungen, wie zum<br> Beispiel Residenzpflicht, Asylbewerberleistungsgesetz und<br> Lagerunterbringung!<br> Die Legalisierung von Menschen ohne Papiere!<br> Chancengleichheit bei Bildung, Ausbildung und Arbeit!<br> Abschaffung der Abschiebungshaft!<br> Vollständige Umsetzung der UN-Kinderrechtskonvention  für Flüchtlingskinder<br> –auch in der Praxis!<br> Das Recht für unsere abgeschobenen FreundInnen, in ihre Heimat Deutschland<br> zurückzukehren!<br> <br> Jugendliche ohne Grenzen<br> c/o IB Hanau<br> Marktstr. 3<br> 63450 Hanau<br><br><a href="http://jogspace.net/">http://jogspace.net/</a><br>]]></description>
		<pubDate>Sat, 06 Apr 2013 08:17:34 +0200</pubDate>
	</item>
	<item>
		<title>Di, 21. Mai 19:30 CEST 2013 Aktiventreffen Aktion Freiheit statt Angst</title>
		<guid isPermaLink="true">http://www.aktion-freiheitstattangst.org/archiv/events/865-20130521.htm</guid>
		<description><![CDATA[Im Cafe COOP treffen sich die Berliner Mitglieder der Arbeitsgruppen von <b>Aktion Freiheit statt Angst</b> zum offenen Aktiventreffen mit allen an Datenschutzthemen Interessierten. <br> Wir besprechen die aktuellen Ereignisse und diskutieren und planen Aktionen für die Durchsetzung unserer Bürgerrechte.<br> Jeder kann mitmachen!<br> <br> Informationen zu den anstehenden Themen gibt es hier: <a href="http://www.aktion-freiheitstattangst.org/das-aktionsbuendnis/aktivengruppen">http://www.aktion-freiheitstattangst.org/das-aktionsbuendnis/aktivengruppen</a><br> und über die Mailingliste der Aktivengruppe (bei Interesse eine Mail an kontakt@aktion-fsa.de).<br><br><a href="http://www.aktion-freiheitstattangst.org/das-aktionsbuendnis/aktivengruppen">http://www.aktion-freiheitstattangst.org/das-aktionsbuendnis/aktivengruppen</a><br>]]></description>
		<pubDate>Sun, 09 Dec 2012 14:06:15 +0100</pubDate>
	</item>
	<item>
		<title>Do, 16. Mai 08:30 CEST 2013 Netz ohne Drossel - Netzneutralität statt digitaler Diskriminierung</title>
		<guid isPermaLink="true">http://www.aktion-freiheitstattangst.org/archiv/events/925-20130516.htm</guid>
		<description><![CDATA[<h2>Netzneutralität statt digitaler Diskriminierung</h2><br> Seit ein paar Wochen steht fest, dass jeder neue Vertrag der Telekom ab einem bestimmten Datenvolumen gedrosselt wird: Anstatt die jeweils voll verfügbare Bandbreite auszunutzen soll ab einer willkürlichen Grenze, die vom jeweiligen Tarif abhängt, das Internet nur noch mit einer Bandbreite von 384 Kilobit pro Sekunde zur Verfügung stehen – bei 16 MBit/s entspricht dies eine Drossel auf 2,4 % der ursprünglichen Bandbreite! (Reduzierung auf das 41stel) Selbst der Aufbau einer Nachrichtenseite, etwa einer Zeitung oder der Tagesschau, kann dadurch unerträglich in die Länge gezogen werden, von YouTube- oder anderen Videos ganz zu schweigen. Vom vielbeworbenen "High Speed Internet" kann da nicht mehr die Rede sein, und die Angabe bis zu wird endgültig pervertiert! So wird die Bezeichnung "Flatrate" zu einer irreführenden Falschbezeichnung von Volumentarifen, die mit den bisher üblichen Pauschaltarifen nichts gemein hat, und der Endnutzer getäuscht. <br> <br>Ein Video zum Thema <a href="http://www.youtube.com/watch?v=2FHrWoLOQLo">http://www.youtube.com/watch?v=2FHrWoLOQLo</a> <br>  <br> https://www.facebook.com/events/280622515406661/<br><br><a href="http://bda.protestwiki.de/wiki/Drosselkom">http://bda.protestwiki.de/wiki/Drosselkom</a><br>]]></description>
		<pubDate>Tue, 07 May 2013 07:54:57 +0200</pubDate>
	</item>
	<item>
		<title>Do, 16. Mai 11:00 CEST 2013 Lesungen anlässlich des 80. Jahrestages der Bücherverbrennungen durch die Nazis</title>
		<guid isPermaLink="true">http://www.aktion-freiheitstattangst.org/archiv/events/919-20130516.htm</guid>
		<description><![CDATA[<h2>Mit den Waffen des Geistes gegen den Geist der Waffen!</h2><br> Der 10. Mai 1933 war der Auftakt der Bücherverbrennung<br> durch nationalsozialistische Studierende, Burschenschaftler,<br> Verbände von SA, SS und der Hitlerjugend sowie Professoren<br> in über 50 Städten in Deutschland, am 17. Mai auch an der<br> Universität Köln. Verbrannt wurden hauptsächlich die Werke<br> pazifistischer, bürgerlich-demokratischer, sozialistischer, kom-<br> munistischer und jüdischer SchriftstellerInnen wie Nelly Sachs,<br> Erich Maria Remarque, Erich Kästner, Carl von Ossietzky,<br> Kurt Tucholsky, Heinrich Mann, Anna Seghers, Rosa Luxem-<br> burg, Karl Marx, Berthold Brecht und über 100 weitere Autoren.<br> <br> Nie wieder brennende Bücher!<br> <br> Arbeitskreis Zivilklausel der Uni Köln<br> <br> <br><br><a href="http://www.AK-Zivilklausel.de">http://www.AK-Zivilklausel.de</a><br>]]></description>
		<pubDate>Thu, 02 May 2013 08:39:37 +0200</pubDate>
	</item>
	<item>
		<title>Di, 14. Mai 09:00 CEST 2013 PROTEST-AKTION während der Hauptversammlung von Rheinmetall</title>
		<guid isPermaLink="true">http://www.aktion-freiheitstattangst.org/archiv/events/917-20130514.htm</guid>
		<description><![CDATA[<h2>Rheinmetall entrüsten!</h2><br> <br> Rheinmetall liefert für Leopard 2-Kampfpanzer die Glattrohrkanonen, Feuerleitanlagen<br> und Geschosse. Und sie sind heiß begehrt.<br> 67 Prozent des Umsatzes macht Rheinmetall im Ausland:<br> Saudi-Arabien will 270 Leopard 2 A7+, an Katar sollen 200 Kampfpanzer geliefert werden.<br> Die Hersteller und damit auch die Aktionäre nehmen in Kauf, dass dieser Panzertyp A7+<br> für den Stadtkampf eingesetzt und genutzt wird, um Demokratiebewegungen blutig<br> niederzuschlagen. Die Lieferung widerspricht den politischen Grundsätzen der<br> Bundesregierung, denn diese schließen Waffenexporte zum Zweck der Repression aus.<br> Darüber hinaus ist Saudi-Arabien an weiteren 600 bis 800 Leopard-2 interessiert.<br> Katar erhält 24 Panzerhaubitzen 2000 („leistungsfähigstes Artilleriesystem der Welt“).<br> Rheinmetall liefert hierfür die Hälfte der Anteile.<br> Indonesien will von Rheinmetall 63 gebrauchte Leopard-2-Panzer für den Stadtkampf auf<br> den Standard „MBT-Revolution“ modernisieren lassen.<br><a href="http://www.aufschrei-waffenhandel.de/14-05-13-Berlin-Rheinmetall-Pr.471.0.html">http://www.aufschrei-waffenhandel.de/14-05-13-Berlin-Rheinmetall-Pr.471.0.html</a> <br><br><a href="http://www.leo-kette.de/">http://www.leo-kette.de/</a><br>]]></description>
		<pubDate>Thu, 02 May 2013 08:30:03 +0200</pubDate>
	</item>
	<item>
		<title>Mo, 13. Mai 11:00 CEST 2013 Kundgebung vor Rheinmetall am Werk in Düsseldorf</title>
		<guid isPermaLink="true">http://www.aktion-freiheitstattangst.org/archiv/events/916-20130513.htm</guid>
		<description><![CDATA[<h2>Keine Leopard 2-Panzer nach Saudi-Arabien!</h2><br> Um die Rheinmetall-Zentrale herum wird eine Dauermahnwache angemeldet. Wir haben ein Kundgebungs-Auto.<br> Wir wollen auf der Treppe zur Konzernzentrale Blutaktien verteilen und das Panzergeschäft anprangern. Weitere symbolische Aktionen sind in Planung. <br> Bringt eigene Ideen mit! Die Aktion steht unter dem Schutz des Versammlungsrechts. Falls Teile der Versammlung aufgelöst werden, kann man sich zum öffentlich genehmigten Platz begeben. <br> <br> Die Bundesregierung hat 2011 in geheimer Sitzung des Bundessicherheitsrats die Genehmigung für den Export von 270<br> Leopard-2 A7+- Panzern nach Saudi-Arabien erteilt. Die Firmen Krauss-Maffei Wegmann und Rheinmetall sind die Profiteure<br> dieses mörderischen Geschäfts. Rheinmetall rühmt sich: „Der Leopard 2 ist der leistungsfähigste Kampfpanzer der Welt und<br> zugleich das Waffensystem mit der größten internationalen Verbreitung“ (Firmen-Seite).<br> Saudi-Arabien: Menschenrechte werden mit Füßen getreten: Saudi-Arabien ist eine absolute Monarchie. Die Verfassung des<br> Landes enthält keine politischen Grundrechte. Oppositionelle Kräfte werden unterdrückt. 2011 hat Saudi-Arabien mit Panzern<br> geholfen, die Demokratiebewegung im Nachbarland Bahrain zu zerschlagen. Der Leopard 2 A7+-Panzer ist speziell aus-<br> gerüstet für den Einsatz gegen Aufständische in städtischen Gebieten. Er eignet sich damit zur inneren Repression. Zugleich soll<br> er evtl. in einem Krieg gegen Iran zum Einsatz kommen.<br> <br> Der Panzer-Export nach Saudi-Arabien widerspricht sogar den Exportgrundsätzen der Bundesregierung. Er ist durch nichts<br> zu rechtfertigen. Er dient nur den Geschäftsinteressen deutscher Waffenschmieden und deutscher geopolitischer Interessen-<br> absicherung. Die Aktionäre von Rheinmetall haben eine Verantwortung: sie machen sich mitschuldig an Prepression und Krieg.<br> <br><a href="http://www.aufschrei-waffenhandel.de/14-05-13-Berlin-Rheinmetall-Pr.471.0.html">http://www.aufschrei-waffenhandel.de/14-05-13-Berlin-Rheinmetall-Pr.471.0.html</a>  <br><br><a href="http://www.leo-kette.de/">http://www.leo-kette.de/</a><br>]]></description>
		<pubDate>Thu, 02 May 2013 08:26:30 +0200</pubDate>
	</item>
	<item>
		<title>Do, 09. Mai 10:00 CEST 2013 Marx is muss!</title>
		<guid isPermaLink="true">http://www.aktion-freiheitstattangst.org/archiv/events/921-20130509.htm</guid>
		<description><![CDATA[<h2>Marx is muss 2013</h2><br> 4 Tage Theorie und Praxis<br><br><a href="http://www.marxismuss.de">http://www.marxismuss.de</a><br>]]></description>
		<pubDate>Thu, 02 May 2013 09:50:28 +0200</pubDate>
	</item>
	<item>
		<title>Di, 08. Mai 09:00 CEST 2013 Endgültige Abtimmung über Zivilklausel im FBR am 08.05.</title>
		<guid isPermaLink="true">http://www.aktion-freiheitstattangst.org/archiv/events/924-20130508.htm</guid>
		<description><![CDATA[<h2>Zivilklausel</h2><br> In der Sitzung des neuen Fachbereichsrates am 08.05.2013 wird die Zivilklausel als Beschlusspunkt auf der Tagesordnung stehen. Wir möchten noch einmal gemeinsam ein Zeichen für eine zivile Universität setzen!<br> <br> Kommt und diskutiert mit!<br> Mittwoch 08.05., 9.00 Uhr<br> Ihnestr. 21, HS 1B <br><br><a href="http://akzk.blogsport.de/2013/04/19/behandlung-der-zivilklausel-im-fbr-am-08-05/">http://akzk.blogsport.de/2013/04/19/behandlung-der-zivilklausel-im-fbr-am-08-05/</a><br>]]></description>
		<pubDate>Tue, 07 May 2013 07:47:26 +0200</pubDate>
	</item>
	<item>
		<title>Di, 07. Mai 19:30 CEST 2013 Aktiventreffen Aktion Freiheit statt Angst</title>
		<guid isPermaLink="true">http://www.aktion-freiheitstattangst.org/archiv/events/864-20130507.htm</guid>
		<description><![CDATA[Im Cafe COOP treffen sich die Berliner Mitglieder der Arbeitsgruppen von <b>Aktion Freiheit statt Angst</b> zum offenen Aktiventreffen mit allen an Datenschutzthemen Interessierten. <br> Wir besprechen die aktuellen Ereignisse und diskutieren und planen Aktionen für die Durchsetzung unserer Bürgerrechte.<br> Jeder kann mitmachen!<br> <br> Informationen zu den anstehenden Themen gibt es hier: <a href="http://www.aktion-freiheitstattangst.org/das-aktionsbuendnis/aktivengruppen">http://www.aktion-freiheitstattangst.org/das-aktionsbuendnis/aktivengruppen</a><br> und über die Mailingliste der Aktivengruppe (bei Interesse eine Mail an kontakt@aktion-fsa.de).<br><br><a href="http://www.aktion-freiheitstattangst.org/das-aktionsbuendnis/aktivengruppen">http://www.aktion-freiheitstattangst.org/das-aktionsbuendnis/aktivengruppen</a><br>]]></description>
		<pubDate>Sun, 09 Dec 2012 14:06:15 +0100</pubDate>
	</item>
	<item>
		<title>Mo, 06. Mai 10:00 CEST 2013 Kundgebung zum Gedenken an die Ermordeten des NSU</title>
		<guid isPermaLink="true">http://www.aktion-freiheitstattangst.org/archiv/events/910-20130506.htm</guid>
		<description><![CDATA[<h2>Kundgebung zum Gedenken an die Ermordeten des NSU</h2><br> Bündnis gegen Rassismus,<br> 10 Uhr, Kottbusser Tor, <br> Berlin-Kreuzberg<br><br><a href="http://www.facebook.com/BuendnisGegenRassismus">http://www.facebook.com/BuendnisGegenRassismus</a><br>]]></description>
		<pubDate>Fri, 19 Apr 2013 08:03:45 +0200</pubDate>
	</item>
	<item>
		<title>Mo, 06. Mai 19:00 CEST 2013 Bündnistreffen Schule ohne Militär</title>
		<guid isPermaLink="true">http://www.aktion-freiheitstattangst.org/archiv/events/817-20130506.htm</guid>
		<description><![CDATA[An diesem Montag trifft sich um 19h wieder das Berliner Bündnis "Schule ohne Militär" in der ver.di Mediengalerie, Dudenstr. 10<br><br><a href="http://www.schule-ohne-militaer.de/">http://www.schule-ohne-militaer.de/</a><br>]]></description>
		<pubDate>Sun, 09 Dec 2012 13:49:17 +0100</pubDate>
	</item>
	<item>
		<title>Sa, 04. Mai 09:30 CEST 2013 Der Fremde als Feind? -- Heimatlos, Ausgegrenzt</title>
		<guid isPermaLink="true">http://www.aktion-freiheitstattangst.org/archiv/events/909-20130504.htm</guid>
		<description><![CDATA[ <h2>Europäische Konferenz</h2><br> 9.30-18.00, <br> Ver.di Bundesverwaltung, <br> Paula-Thiede-Ufer 10, Berlin<br><br><a href="http://www.eldh.eu/de/termine/termin/migrants-outlaws-everywhere-the-alien-as-an-enemy-homeless-excluded-146/">http://www.eldh.eu/de/termine/termin/migrants-outlaws-everywhere-the-alien-as-an-enemy-homeless-excluded-146/</a><br>]]></description>
		<pubDate>Fri, 19 Apr 2013 08:01:59 +0200</pubDate>
	</item>
	<item>
		<title>Sa, 04. Mai 09:30 CEST 2013 De Maiziere spricht  im Hamburger Michel</title>
		<guid isPermaLink="true">http://www.aktion-freiheitstattangst.org/archiv/events/904-20130504.htm</guid>
		<description><![CDATA[Am Samstag, den 4.5.2013 um 9.30 Uhr wird der Herr der Drohnen, der deutsche Chefansprechpartner der Waffenlobby, Herr de Maiziére, im Hamburger Michel in seiner Funktion als Präsidiumsmitglied des Evangelischen Kirchentages eine Predigt über seine Auffassung von Friedensethik halten. <br> <br> Um zahlreiches Erscheinen kritischer Pazifisten wird gebeten.<br> <br> Occupy Hamburg<br><br><a href="https://www.facebook.com/OccupyHamburg?ref=stream">https://www.facebook.com/OccupyHamburg?ref=stream</a><br>]]></description>
		<pubDate>Tue, 09 Apr 2013 08:34:25 +0200</pubDate>
	</item>
	<item>
		<title>Do, 02. Mai 19:00 CEST 2013 Filmabend: Beutezug Ost – Die Treuhand und die Abwicklung der DDR</title>
		<guid isPermaLink="true">http://www.aktion-freiheitstattangst.org/archiv/events/918-20130502.htm</guid>
		<description><![CDATA[<h2>Beutezug Ost – Die Treuhand und die Abwicklung der DDR</h2><br> „Das gesamte Industriekapital der DDR wurde mit einem Schlag vernichtet. Im <br> Grunde genommen ist es eigentlich das größte Betrugskapitel in der <br> Wirtschaftsgeschichte Deutschlands”. Der grüne Europaabgeordnete Werner Schulz <br> findet deutliche Worte für die Arbeit der Treuhand.<br> <br> 20 Jahre nach der deutschen Wiedervereinigung geht die ZDF-Dokumentation <br> “Beutezug Ost” der Frage nach: Wie konnte aus dem Wert der DDR-Betriebe, den der <br> erste Treuhandpräsident Detlev Rohwedder auf 600 Milliarden D-Mark schätzte, ein <br> Milliardendefizit werden? Die Treuhandanstalt, zuständig für die Privatisierung <br> der DDR-Betriebe, hinterließ einen Schuldenberg von 250 Milliarden D-Mark (zirka <br> 125 Milliarden Euro).“ <br> (Quelle: http://www.nachdenkseiten.de/?p=6735 )<br><br><a href="http://www.attac.de/">http://www.attac.de/</a><br>]]></description>
		<pubDate>Thu, 02 May 2013 08:33:12 +0200</pubDate>
	</item>
	<item>
		<title>Do, 02. Mai 19:00 CEST 2013 Die Polizei des Neoliberalismus </title>
		<guid isPermaLink="true">http://www.aktion-freiheitstattangst.org/archiv/events/915-20130502.htm</guid>
		<description><![CDATA[<h2>Die Polizei des Neoliberalismus </h2><br> Pünktlich zu den Polizeifestspielen rund um den ersten Mai wird die<br> fünfte Veranstaltung unserer Reihe "Kapitalismus am Rande des<br> Nervenzusammenbruchs" am DONNERSTAG den 2.Mai die "Polizei des<br> Neoliberalismus" thematisieren. <br> <br> Auf unserem Podium sitzen dazu Kendra Briken, Jenny Künkel und Volker Eick.<br> <br> Von Racial Profiling bis Polizeigewalt, von Aktenvernichtung bis<br> Korruption –Polizeien stehen in der Kritik. Sie selbst sehen sich als<br> Spielball „der Politik“; Polizeigewerkschaften skandalisieren die<br> vermeintlich wachsende Gewalt gegen Uniformierte – nun sogar „aus der<br> Mitte der Gesellschaft“. Diese Phänomene sind durch weitreichende<br> Redefinitionen des staatlichen Gewaltmonopols in den letzten Jahrzehnten<br> unterlegt: „Bürgerpolizeien“, kommerzielle Sicherheitsdienste und in<br> quasi-polizeiliche Aufgaben eingebundene Hartz IV-Empfangende erweitern<br> das Akteursspektrum. New Public Management setzt die – an<br> quantifizierbaren Zielen orientierte – Sachzwangpolitik auch für<br> Polizeiarbeit um; transnationale Polizeikooperationen tun ein Weiteres.<br> Jenny Künkel, Volker Eick und Kendra Briken nehmen diese Veränderungen<br> unter den Bedingungen krisenhafter (Post-)Neoliberalisierung in den<br> Blick und fragen u.a.: Wie neoliberal ist das staatliche Gewaltmonopol?<br> Welche Rolle spielen unterschiedliche Policing-Strategien in der<br> neoliberalen Stadt? Und was bedeuten Krisen für Policing – bzw., wie ist<br> der Krisenbegriff hier überhaupt zu verstehen?<br> <br> Jenny Künkel ist wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für<br> Humangeographie der Goethe-Universität und bearbeitet das DFG-Projekt<br> „Policing American Style Frankfurt am Main?“.<br> Volker Eick ist Politikwissenschaftler an der Humboldt-Universität zu<br> Berlin.<br> Kendra Briken ist Soziologin und arbeitet an der Universität Bremen in<br> einem Projekt des SFB „Staatlichkeit im Wandel“<br> <br><br><a href="http://unsicherheit.tk">http://unsicherheit.tk</a><br>]]></description>
		<pubDate>Mon, 29 Apr 2013 08:15:34 +0200</pubDate>
	</item>
	<item>
		<title>Sa, 27. Apr 12:00 CEST 2013 Ground the Drones</title>
		<guid isPermaLink="true">http://www.aktion-freiheitstattangst.org/archiv/events/882-20130427.htm</guid>
		<description><![CDATA[<h2>Stop Britain being a launchpad for killer drones</h2><br> Assemble: 12 noon at Lincoln station<br> March to rally at 2pm<br> at RAF Waddington – the UK's new<br> Centre of Drone Operations<br> <br> This spring, the UK will double its number of armed Reaper drones in <br> Afghanistan and will for the first time begin operating drones over Afghanistan <br> from a new facility at RAF Waddington near Lincoln.<br> <br> Over the past four years, the US has launched hundreds of drone strikes in <br> Pakistan, Yemen, Somalia and Libya, with reliable reports<br> showing thousands of people have been killed, including hundreds of children. In <br> Afghanistan where the US and UK have launched over 1,500 drone strikes, it is <br> simply not known how many people have perished in these strikes. In Gaza too, <br> many Palestinians have been killed by Israeli drone strikes.<br> <br> Drones have become the latest weapon of choice in the so-called war on terror. <br> Drones make it much easier for politicians to launch military intervention and <br> assassinate suspects anywhere in the world. Drones are making the world a much <br> more dangerous place.<br> <br> Join us in calling on the government to abandon the use of drones as weapons of <br> war.<br> <br> Called by CND, Drone Campaign Network, Stop the War Coalition, War on Want.<br><br><a href="http://www.stopwar.org.uk/">http://www.stopwar.org.uk/</a><br>]]></description>
		<pubDate>Fri, 01 Mar 2013 09:17:28 +0100</pubDate>
	</item>
	<item>
		<title>Fr, 26. Apr 19:00 CEST 2013 Quo vadis NATO? - Herausforderungen für Demokratie und Recht</title>
		<guid isPermaLink="true">http://www.aktion-freiheitstattangst.org/archiv/events/903-20130426.htm</guid>
		<description><![CDATA[<h2>Quo vadis NATO – Herausforderungen für Demokratie und Recht</h2><br> Vom 26. bis 28. April 2013 wird in Bremen die Tagung "Quo vadis NATO? - <br> Herausforderungen für Demokratie und Recht" stattfinden.<br> Veranstaltet wird der Kongress von IALANA und dem Zentrum für Europäische <br> Rechtspolitik der Uni Bremen (Prof. Fischer-Lescano)<br>  sowie zahlreichen Mitveranstaltern, darunter auch der Bundesfachausschuss der <br> RichterInnen und StaatsanwältInnen in der Gewerkschaft Ver.di sowie die NRV.<br> <br> Alle Interessenten oder Teilnehmer können sich  online über unsere Website <br> anmelden : http://ialana.de/aktuell/anmeldungzuquovadisnato<br> Das Programm kann über unsere Website ebenfalls eingesehen werden.<br><br><a href="http://ialana.de/aktuell/anmeldungzuquovadisnato">http://ialana.de/aktuell/anmeldungzuquovadisnato</a><br>]]></description>
		<pubDate>Mon, 08 Apr 2013 09:09:57 +0200</pubDate>
	</item>
	<item>
		<title>Di, 23. Apr 19:00 CEST 2013 Black Box Abschiebung - Geschichten und Bilder von Leuten, die gerne geblieben wären</title>
		<guid isPermaLink="true">http://www.aktion-freiheitstattangst.org/archiv/events/908-20130423.htm</guid>
		<description><![CDATA[Autorenlesung mit Miltiadis Oulios, <br> 19.00 Uhr, Mehringhof Versammlungsraum, <br> Gneisenaustraße 2a, 10961 Berlin<br><br><a href="http://www.suhrkamp.de/veranstaltungen/lesung/miltiadis_oulios_15506.html">http://www.suhrkamp.de/veranstaltungen/lesung/miltiadis_oulios_15506.html</a><br>]]></description>
		<pubDate>Fri, 19 Apr 2013 07:59:35 +0200</pubDate>
	</item>
	<item>
		<title>Di, 23. Apr 19:30 CEST 2013 Aktiventreffen Aktion Freiheit statt Angst</title>
		<guid isPermaLink="true">http://www.aktion-freiheitstattangst.org/archiv/events/863-20130423.htm</guid>
		<description><![CDATA[Im Cafe COOP treffen sich die Berliner Mitglieder der Arbeitsgruppen von <b>Aktion Freiheit statt Angst</b> zum offenen Aktiventreffen mit allen an Datenschutzthemen Interessierten. <br> Wir besprechen die aktuellen Ereignisse und diskutieren und planen Aktionen für die Durchsetzung unserer Bürgerrechte.<br> Jeder kann mitmachen!<br> <br> Informationen zu den anstehenden Themen gibt es hier: <a href="http://www.aktion-freiheitstattangst.org/das-aktionsbuendnis/aktivengruppen">http://www.aktion-freiheitstattangst.org/das-aktionsbuendnis/aktivengruppen</a><br> und über die Mailingliste der Aktivengruppe (bei Interesse eine Mail an kontakt@aktion-fsa.de).<br><br><a href="http://www.aktion-freiheitstattangst.org/das-aktionsbuendnis/aktivengruppen">http://www.aktion-freiheitstattangst.org/das-aktionsbuendnis/aktivengruppen</a><br>]]></description>
		<pubDate>Sun, 09 Dec 2012 14:06:15 +0100</pubDate>
	</item>
	<item>
		<title>Fr, 19. Apr 10:30 CEST 2013 Fachgespräch Bundeswehr raus aus der Schule</title>
		<guid isPermaLink="true">http://www.aktion-freiheitstattangst.org/archiv/events/885-20130419.htm</guid>
		<description><![CDATA[<h2>Bundeswehr raus aus der Schule</h2><br>     Wie aktuelle Zahlen des Verteidigungsministeriums zeigen, ist die Reklame<br>     von Jugendoffizieren der Bundeswehr an Schulen ungebrochen. 2012 haben sie<br>     trotz rückläufiger Schülerzahlen noch mehr Schülerinnen und Schüler im<br>     Unterricht erreicht als im Vorjahr. Gezielt sprechen Jugendoffiziere darüber<br>     hinaus angehende bzw. junge Lehrerinnen und Lehrer an, um künftig noch<br>     besser ihre Variante des militärisch „eingebetteten“ Unterrichts anbieten zu<br>     können. Und weiterhin werben Wehrdienstberater (die jetzt „Karriereberater“<br>     heißen) für vermeintlich lukrative Karrieren beim Militär.<br> <br>     Die Fraktion DIE LINKE lehnt diesen militärischen Einfluss auf Schulen ab,<br>     sowohl aus grundsätzlich antimilitaristischen Gründen als auch aus<br>     bildungspolitischen Erwägungen: Jugendoffiziere sind qua Amt weder befähigt<br>     noch überhaupt befugt, über sicherheitspolitische Fragen ausgewogen zu<br>     lehren, sie sind vielmehr ausdrücklich an die Vorgaben des<br>     Verteidigungsministeriums gebunden.<br> <br>     Deswegen unterstützt DIE LINKE die vielfältigen Proteste von Schülerinnen<br>     und Schülern, Eltern und Lehrerinnen und Lehrern. Bereits letztes Jahr haben<br>     wir ein erstes Fachgespräch mit Interessierten aus Schule, Gewerkschaft und<br>     Friedensbewegung durchgeführt. Daran anknüpfend möchten wir Sie zu einem<br>     Gespräch einladen, um über aktuelle Entwicklungen und Veränderungen zu<br>     sprechen – sowohl auf Seiten der Bundeswehr als auch auf Seiten derjenigen,<br>     die sich dem Einfluss des Militärs entgegenstellen.<br> <br>     Einigen Raum wollen wir dabei der Frage widmen, welche Bedeutung die<br>     Forderung nach „Friedensbildung“ hat, und welche Konsequenzen für unsere<br>     Arbeit zu ziehen sind, wenn die bestehenden Kooperationsverträge zwischen<br>     Bildungsministerien und Bundeswehr nicht gekündigt, sondern geändert werden<br>     – und der Friedensbewegung jedenfalls auf dem Papier einen „paritätischen“<br>     Zugang zu Schulen offerieren. Auch die Erfahrungen aus dem letztjährigen<br>     Aktionstag und damit verbunden die Frage nach dem Stand der Bewegung sollen<br>     eine Rolle spielen.<br> <br>     Nicht zuletzt hoffen wir auf Rückmeldungen und Vorschläge hinsichtlich<br>     unserer parlamentarischen Arbeit zu diesem Thema.<br> <br>     Wir würden uns freuen, wenn Sie am diesjährigen Fachgespräch teilnehmen<br>     könnten und wären für eine baldige Rückmeldung dankbar. Anbei finden Sie<br>     einen Vorschlag zur Tagesordnung. Reisekosten, u. U. auch notwendige<br>     Übernachtungskosten, können von der Fraktion nach Rücksprache nachträglich<br>     übernommen werden.<br> <br>     Wir nehmen auch gerne noch Anregungen für die Tagesordnung sowie zur<br>     Einladungsliste entgegen!<br> <br>     Mit freundlichen Grüßen<br> <br>     Christine Buchholz und Ulla Jelpke<br><br><a href="http://www.linksfraktion.de/">http://www.linksfraktion.de/</a><br>]]></description>
		<pubDate>Sat, 02 Mar 2013 10:15:33 +0100</pubDate>
	</item>
	<item>
		<title>Di, 16. Apr 10:30 CEST 2013 Drohnen - destablisierend u. neuer Rüstungswettlauf? </title>
		<guid isPermaLink="true">http://www.aktion-freiheitstattangst.org/archiv/events/891-20130416.htm</guid>
		<description><![CDATA[<h2>„Drohnen – destabilisierend und neuer Rüstungswettlauf?“</h2><br> Die VDW lädt ein zu einem Gespräch über ein aktuelles friedenspolitisches Thema:<br> <br> Dienstag, 16. April 2013, 10:30 – 16:00 Uhr<br> Moderation: Prof. Dr. Ulrich Bartosch, VDW<br> VDW Geschäftsstelle<br> <br> Entsprechend ihrer Tradition und ihrem Selbstverständnis geschieht dies ohne <br> vorherige Festlegung auf bestimmte Positionen, also wissenschaftlich und <br> umfassend, aber durchaus aus einem rüstungskritischen Selbstverständnis, das <br> auf einer Option für die Ausweitung von nicht-militärischer <br> Konfliktbearbeitung beruht.<br> <br> Die Diskussion um unbemannte und bewaffnete Drohen ist in den letzten Monaten <br> auch in Deutschland intensiver geworden. In der aktuellen Stunde des <br> Bundestages am 31.01.2013 befürwortete Verteidigungsminister de Maiziere die <br> Einführung dieser Fluggeräte durch die Bundeswehr als „ /technologisch <br> sinnvoll, ethisch vertretbar und militärisch geboten/“ – eine Formulierung, <br> die weitgehend der Begründung des gegenwärtigen Drohneneinsatzes der <br> Obama-Administration entspricht.<br> <br> In der Militärstrategie der USA spielen Drohnen eine zunehmend wichtiger <br> werdende Rolle. Einige Beobachter sehen hier einen grundlegenden Wandel der <br> Militärpolitik. Es geht also nicht nur um Ergänzungen der bisherigen Formen <br> des Krieges, sondern möglicherweise um Veränderungen mit weitreichenden <br> beabsichtigten und nicht-beabsichtigten Folgen. Die im Rahmen des <br> Friedensgespräches angestrebte Diskussion soll auch die Fragestellung <br> beinhalten, ob es durch Drohnen zu einer qualitativen Änderung von <br> militärischen Einsätzen kommt, sowie den Beitrag von Wissenschaft und <br> Forschung zur (Weiter-)Entwicklung von Waffensystemen beleuchten.<br> <br> Ziel des Gespräches ist es:<br> <br> ·Informationen über die technologischen, strategischen, politischen und <br> militärischen Bedeutungen von Drohen in ihren verschiedenen Formen <br> zusammenzutragen;<br> ·die Diskussion ihrer sicherheitspolitischen Bedeutung auch unter rechtlichen <br> und ethischen Aspekten voranzutreiben;<br> ·dabei die Gesellschaft in die anstehenden Debatten einzubeziehen;<br> ·eine eigene Position zur Frage der Drohnen zu erarbeiten und in diesem Sinne<br> ·die Grundlage für weitere Aufklärungs- und Informationsaktivitäten zu schaffen.<br> <br> Wir möchten Sie herzlich einladen, mit uns diese spannende Thematik zu <br> diskutieren und gemeinsam eine Position dazu zu erarbeiten. Anbei finden Sie <br> den Programmflyer. Diesen können Sie auch gerne an interessierte Personen in <br> Ihrem Umfeld weiterreichen.<br><br><a href="http://www.vdw-ev.de">http://www.vdw-ev.de</a><br>]]></description>
		<pubDate>Thu, 14 Mar 2013 08:28:47 +0100</pubDate>
	</item>
	<item>
		<title>So, 14. Apr 14:00 CEST 2013 Nein zum staatlichen Passwort-Klau!</title>
		<guid isPermaLink="true">http://www.aktion-freiheitstattangst.org/archiv/events/902-20130414.htm</guid>
		<description><![CDATA[<h2>Breites Bündnis protestiert gegen ausufernde Bestandsdatenauskunft</h2><br> Die im Bundestag (durch ca. 15 anwesende Abgeordnete) bereits verabschiedete und im Bundesrat zur Abstimmung stehende Bestandsdatenauskunft regelt, wie Polizei, Geheimdienste, BKA und Zoll auf unsere Daten bei Telefonverbindungen und im Internet, wie Name, Adresse, Geburtsdatum, Passwörter von Mailaccounts, PIN und PUK vom Handy und jeweiligen IP-Adressen zugreifen dürfen, die bei bei den Telekommunikationsanbietern gespeichert sind.<br> <br> Mehr Daten als bisher dürfen abgefragt werden, besonders kritisch sind Passwortdaten und dynamische IP-Adressen. Durch eine automatische Schnittstelle wird der bisher bestehende Richtervorbehalt ausgehebelt und die Abrufe werden mit Sicherheit wesentlich zahlreicher als bei den bisher gängigen unterschriebenen Faxen.<br> <br> Dagegen wollen wir mit dem Bündnis "Nein zur Bestandsdatenauskunft", mit Demonstrationen und kreativen Aktionen an zwei bundesweiten Aktionstagen vorgehen:<br> <br> am Sonntag, den 14. April 2013<br> <br> Dieser Gesetzentwurf ist vielfach verfassungswidrig. Die einzelnen <a href="http://www.aktion-freiheitstattangst.org/archiv/articles/3479-20130321-internetueberwachung-soll-gesetz-werden.htm">Kritikpunkte sind hier</a> aufgeführt.<br><br> Geplant in Berlin ist, sich am 14.4. um 14.00 Uhr am Hansaplatz zu treffen und um 15.00 Uhr durch Moabit am BMI und Neubau des BMI eine Zwischenkundgebung abzuhalten und vor dem KanzlerInnenamt die Endkundgebung zu veranstalten. Geplantes Ende: 18.00 Uhr.<br> Mehr dazu, insbesondere die geplanten Aktionen gibt es hier http://bda.protestwiki.de/wiki/Hauptseite<br> <br> Aktionen und Aktionsorte: http://bda.protestwiki.de/wiki/Orte<br><br><a href="http://bda.protestwiki.de/wiki/Hauptseite">http://bda.protestwiki.de/wiki/Hauptseite</a><br>]]></description>
		<pubDate>Sun, 07 Apr 2013 09:21:07 +0200</pubDate>
	</item>
	<item>
		<title>Sa, 13. Apr 00:00 CEST 2013 Demo gegen alltäglichen Rassismus</title>
		<guid isPermaLink="true">http://www.aktion-freiheitstattangst.org/archiv/events/905-20130413.htm</guid>
		<description><![CDATA[<h2>Demo gegen alltäglichen Rassismus</h2><br> <br> BÜNDNIS-AUFRUF<br> <br> Greift ein gegen Naziterror, staatlichen und alltäglichen Rassismus – Verfassungsschutz abschaffen!<br> <br> Am 17. April 2013 wird in München der Prozess gegen das NSU-Mitglied Beate Zschäpe sowie vier der Unterstützer beginnen: Ralf Wohlleben, Holger Gerlach, Carsten Schultze und André Eminger.<br> <br> Ein breites antifaschistisches Bündnis ruft deshalb zu einer bundesweiten Großdemonstration in München am Samstag vor Prozessbeginn auf.<br> <br> Im November 2011 wurde bekannt, dass die rassistischen und mörderischen Taten der Nazis des Nationalsozialistischen Untergrundes (NSU) sieben Jahre lang unter den Augen der Sicherheitsbehörden begangen wurden. Sie haben zehn Menschen ermordet und zwei Sprengstoffanschläge verübt. In den Medien wurde der Begriff „Döner-Morde“ geprägt und die Sonderkommission gab sich den Namen „Bosporus“. Damit schloss die Polizei von Anfang an rassistische Hintergründe der Morde aus, behandelte die Opfer wie Täter und ermittelte in Richtung organisierter „Ausländer-Kriminalität“.<br> <br> Durch die rassistischen Ermittlungen der Sicherheitsbehörden wurden Familien, Verwandte und persönliches Umfeld der Opfer über Jahre überwacht und akribisch durchleuchtet. Durch den völlig unbegründeten Verdacht gegen das familiäre Umfeld der Opfer wurden soziale Zusammenhänge zerrissen und die persönliche Existenz zahlreicher Menschen zerstört. Der Rassismus von Behörden und Öffentlichkeit vehinderte so zweifach die Aufklärung der Morde: Während die Hinweise auf rassistische Hintergründe ausgeklammert und vernachlässigt wurden, erschien die These, migrantische Gewerbetreibende seien in mafiöse Strukturen verwickelt, der Polizei und einer breiten Öffentlichkeit unmittelbar einleuchtend und erübrigte weiteres Nachfragen.<br> <br> Fünf der insgesamt zehn NSU-Morde fanden in Bayern statt, zwei davon in München. Zwischen dem „Thüringer Heimatschutz“, in dem die Haupttäter des NSU vor ihrem Abtauchen organisiert waren, und der bayerischen Naziszene bestanden in den 90er Jahren enge Verbindungen. Böhnhardt und Mundlos nahmen an verschiedenen Treffen und Veranstaltungen der Szene in Bayern teil. Einige der engsten Unterstützer_innen des NSU lebten oder leben immer noch in Bayern, u.a. Mandy Struck, deren Identität Beate Zschäpe im Untergrund angenommen hatte. Mit Tino Brandt und Kai Dalek stehen zwei V-Leute des Verfassungsschutzes auch für die Verbindung zwischen der thüringischen und der bayerischen Naziszene.<br> <br> „Deutschland hat ein riesiges Rassismus-Problem“<br> <br> Der strukturelle Zusammenhang von Naziterror mit staatlichem und alltäglichem Rassismus in Gesellschaft, Politik und Medien zeigte sich bei der faktischen Abschaffung des Grundrechts auf Asyl nach den Pogromen Anfang der 90er Jahre wie auch jetzt bei aktuellen Anti-Islam-Kampagnen: Der Rassismus ist tief verankert in der Mitte der Gesellschaft. Dass sich auch nach dieser Mordserie nichts Grundsätzliches im Bewusstsein der Menschen verändert hat, verdeutlichen folgende Beispiele: Zwanzig Jahre nach dem Pogrom in Rostock-Lichtenhagen kämpfen Flüchtlinge immer noch für elementare Menschenrechte in Deutschland, werden Roma stigmatisiert und in eine unsichere Zukunft abgeschoben. Hier lebende Migrant_innen werden täglich diffamiert, bedroht, angegriffen und kriminalisiert.<br> <br> Die Verharmlosung und Vertuschung von Rassismus und Naziterror hat Tradition in diesem Land. Rechte und rassistische Gewalttaten und Morde haben in Deutschland eine traurige Kontinuität. Die blutige Spur reicht vom bis heute unaufgeklärten Oktoberfestattentat, über die rassistischen Anschläge und Pogrome in Rostock, Mölln, Solingen und Hoyerswerda, über die seit 1989 rund 200 Morde an Migrant_innen, Obdachlosen, Punks und Antifaschist_innen bis hin zu den Morden des NSU.<br> <br> München war dabei schon viele Male Schauplatz neonazistischen Terrors: Bei dem bisher größten faschistischen Anschlag in der BRD wurden 1980 durch einen Täter aus dem Umfeld der Wehrsportgruppe Hoffmann auf dem Münchner Oktoberfest 13 Menschen getötet und weitere 200 zum teil schwer verletzt. 1981 lieferten sich Neonazis auf dem Weg zu einem Bankraub mit Polizeibeamten in München eine Schießerei, bei der zwei Neonazis starben. 1984 setzten Neonazis der Gruppe Ludwig ein Lokal in der Schillerstrasse in Brand, wodurch eine Person getötet wurde. 2003 beschafften Neonazis aus der Kameradschaft Süd sich Waffen und Sprengstoff und planten u.a. einen Anschlag auf die Grundsteinlegung des neuen jüdischen Gemeindezentrums.<br> <br> Seit Bekanntwerden der Mordserie des NSU offenbart sich eine erschreckende Politik der Verschleierung: Geschredderte und verheimlichte Akten, konsequentes Vertuschen und Lügen in Untersuchungsausschüssen, wenige, viel zu späte Rücktritte von Verantwortlichen. Eine transparente, schonungslose Aufklärung der Rolle von Geheimdiensten und Polizeibehörden findet bisher nicht statt. Statt ernsthafte politische Konsequenzen zu ziehen gegen Rassismus und die skandalöse Unterstützung des Aufbaus von Nazistrukturen durch Mitarbeiter_innen des (bayerischen) Verfassungsschutzes, reden die verantwortlichen Politiker_innen weiter von vereinzelten Pannen.<br> <br> Rechte Gesinnung hat beim Verfassungsschutz (VS) Kontinuität: Gegründet im Jahre 1950 mit ehemaligen Nazis sorgte er dafür, dass Widerständler_innen gegen den Nationalsozialismus erneut in deutsche Gefängnisse kamen. In den 60er Jahren bekämpfte er die Student_innenbewegung, in den 70er und 80er Jahren lieferte er das Material für die Berufsverbote linker Aktivist_innen. Vor neun Jahren scheiterten die Pläne für ein NPD Verbot nicht zuletzt daran, dass diese bis in die höchsten Führungsetagen von V-Leuten und Spitzeln des Verfassungsschutzes durchsetzt war. Auch das ummittelbare Umfeld des NSU ist durchsetzt mit V-Leuten aus Verfassungschutz und Polizei.<br> <br> Deshalb kann die einzige Konsequenz aus der Verstrickung der Behörden nur sein: Verfassungsschutz abschaffen! Wir müssen verhindern, dass die Regierung die NSU-Morde instrumentalisiert, um ihren Sicherheitsapparat weiter aufzurüsten, und damit endgültig eine der wenigen Konsequenzen aus dem deutschen Faschismus – die Trennung von Geheimdiensten und Polizei – rückgängig macht.<br> <br> Unsere Anteilnahme und Solidarität gilt den Opfern des NSU-Terrors und ihren Angehörigen. Sie wurden nicht nur Opfer des militanten Rassismus der NSU-Täter_innen, sondern auch in der Folge noch durch die rassistischen Ermittlungen der Polizei drangsaliert.<br> <br> Bekämpfen wir gemeinsam Rassismus in Gesellschaft, Politik und Institutionen!<br> <br> Entschädigung für die rassistischen und diffamierenden polizeilichen Ermittlungen!<br> <br> Schonungslose Aufklärung der Verstrickung von Geheimdiensten und Polizeibehörden!<br> <br> Verfassungsschutz abschaffen!<br> <br> Neue Ermittlungen zur Aufklärung des Attentats von 1980 in München!<br> <br> Abschaffung aller rassistischen Gesetze – kein Mensch ist illegal!<br> <br> Für eine rassismusfreie, solidarische Gesellschaft<br> <br> Quelle: http://nsuprozess.blogsport.de/aufrufe/buendnis-aufruf/<br><br><a href="http://nsuprozess.blogsport.de/aufrufe/buendnis-aufruf/">http://nsuprozess.blogsport.de/aufrufe/buendnis-aufruf/</a><br>]]></description>
		<pubDate>Sat, 13 Apr 2013 08:28:52 +0200</pubDate>
	</item>
	<item>
		<title>Sa, 13. Apr 00:00 CEST 2013 Youth and students fight back against drone warfare!</title>
		<guid isPermaLink="true">http://www.aktion-freiheitstattangst.org/archiv/events/898-20130413.htm</guid>
		<description><![CDATA[<h2>WHITE HOUSE RALLY AND MARCH AGAINST DEADLY U.S. DRONE WARFARE</h2><br> The April 13 demonstration demanding "U.S. Drones out of Africa, the Middle East, Asia, and Everywhere" is continuing to gain momentum with students from a number of universities and Palestine solidarity activists announcing contingents in the march!<br> <br> While the Pentagon Generals and profiteers look to colleges and universities for the latest developments in drone technology, these institutions also contain a powerful force capable of challenging the war-makers.<br> <br> On April 13, students from Temple, Duke, American, the CUNY system and across the country will join the march in Washington, D.C., and many other cities to demand an end to the U.S. government's murderous campaign of drone warfare around the world and the increasing use of drones by agencies of domestic repression.<br> <br> Not only are the generals and politicians hoping to create more effective killing machines, they hope to recruit "pilots" from these campuses. For example, enrollment in the unmanned aircrafts systems operations major at the University of North Dakota has increased eight-fold since 2009.<br> <br> Adding to other weapons development and ROTC programs, drone research has introduced a new dimension of cooperation between schools and the military-industrial complex that many students are determined to challenge.<br> <br> At a time when student debt has reached enormous levels and tuition is rapidly spiraling out of control, it is especially outrageous that billions of dollars that could otherwise be used to make education accessible is going towards the development of deadly new weapons. It is becoming more apparent every day that students have more in common with the people of the countries targeted by U.S. imperialism than the political and economic elites in our own country.<br> <br> In this spirit of international solidarity, we call on young people and students to build a powerful "Youth and Student" contingent demanding "U.S. drones off our campuses!" and "U.S. drones out of Africa, the Middle East, Asia and Everywhere!"<br><br><a href="http://www2.answercoalition.org">http://www2.answercoalition.org</a><br>]]></description>
		<pubDate>Fri, 05 Apr 2013 08:26:41 +0200</pubDate>
	</item>
	<item>
		<title>Sa, 13. Apr 00:00 CEST 2013 National anti-drone demonstration</title>
		<guid isPermaLink="true">http://www.aktion-freiheitstattangst.org/archiv/events/881-20130413.htm</guid>
		<description><![CDATA[<h2>U.S. DRONES OUT OF AFRICA, THE MIDDLE EAST, ASIA AND EVERYWHERE!</h2><br> National and local organizations are coming together for a major protest on April 13 at the White House to Say NO to U.S. Drone attacks in Africa, the Middle East, Asia and everywhere.<br> <br> The Coalition sponsoring the demonstration is growing rapidly as new organizations join the effort.<br> <br> Endorsers include:<br> <br> ANSWER Coalition; Cynthia McKinney, former Congressperson; Akbar Muhammad, International Rep. of Nation of Islam; Revival of Pan Africanism Forum; African Diaspora for Democracy and Development; CRI-Panafricain; Democratic Union of Gambian Activists - D.C.; Ramsey Clark, former U.S. attorney general; Veterans for Peace; Col. Ann Wright; CODEPINK; CAIR (Council on American-Islamic Relations); CAIR-MD; Nisa Muhammad, writer, Final Call newspaper; Jared Ball, radio host, WPFW (Pacifica); Rev. Graylan Hagler, Senior Minister, Plymouth Congregational United Church of Christ; Imam Mahdi Bray, Freedom Coalition; Mara Verheyden-Hilliard, Executive Director, Partnership for Civil Justice Fund; Zaki Baruti, Universal African Peoples Organization; American-Iranian Friendship Committee (AIFC); Peta Lindsay, Party for Socialism and Liberation; Haiti Liberte; Political Education and Action Committee-Howard University; Students for Justice in Palestine-Temple U.; Conflict Free Campus Initiative-Temple U.; and many more.<br> <br> JOIN THE RISING TIDE OF SUPPORT FOR THE APRIL 13 DEMONSTRATION and start mobilizing from your area to be at the White House on as we take our message straight to the war makers!<br> <br> Buses, vans and car caravans will be coming from New York City, Philadelphia, Baltimore and other cities.<br> <br> BACKGROUND:<br> <br> As U.S. forces have begun to deploy to Niger to expand the deadly drone warfare program, now more than ever the importance of the April 13 demonstration is becoming clear. 100 armed U.S. troops are heading to Niger to set up a drone base aimed at assisting the French-led intervention in that country. This is on top of the 4,000 troops currently training in various war-fighting tactics to serve as a fast-response and "training" force for Africom. On every level and in a number of countries, the United States is expanding its drone program and deepening its military presence on the African continent.<br> <br> On April 13 at the White House a growing coalition of groups and individuals will be coming together to say NO to this expansion of imperialist military power with drones at the tip of the spear. Endless war and hostility to the peoples of Africa and around the world is a policy that is totally contrary to the interests of the broad mass of American people. On the eve of the massive budget cuts of the so-called sequester, and despite all the hype about "Pentagon cuts," the machine of war still rolls on in the African continent and across the world, as working and poor people in America will be made to suffer more hardship.<br> <br> The message from the Obama administration, Congress, the Pentagon and the entire elite establishment is more war, less for people's needs, here and across the globe. Add your name to the growing list of endorsers. Organize from your cities and towns to be in Washington, D.C., on April 13 to demand U.S. Imperialist Drones Out of Africa and Everywhere!<br> <br> A.N.S.W.E.R. Coalition<br> www.answercoalition.org<br> info@internationalanswer.org<br> National Office in Washington DC: 202-265-1948<br><br><a href="http://www.answercoalition.org">http://www.answercoalition.org</a><br>]]></description>
		<pubDate>Fri, 01 Mar 2013 08:37:32 +0100</pubDate>
	</item>
	<item>
		<title>Sa, 13. Apr 00:00 CEST 2013 Dezentraler Umfairteilen Aktionstag</title>
		<guid isPermaLink="true">http://www.aktion-freiheitstattangst.org/archiv/events/875-20130413.htm</guid>
		<description><![CDATA[<h2>Dezentraler Umfairteilen Aktionstag</h2><br> <br><br><a href="www.attac.org">www.attac.org</a><br>]]></description>
		<pubDate>Tue, 19 Feb 2013 08:14:24 +0100</pubDate>
	</item>
	<item>
		<title>Sa, 13. Apr 00:00 CEST 2013 Gegen Naziterror! Gegen staatlichen und alltäglichen Rassismus! Verfassungsschutz abschaffen! </title>
		<guid isPermaLink="true">http://www.aktion-freiheitstattangst.org/archiv/events/873-20130413.htm</guid>
		<description><![CDATA[<h2>Gegen Naziterror! Gegen staatlichen und alltäglichen Rassismus! Verfassungsschutz abschaffen! </h2><br> Am Samstag, den 13.04., findet in München die bundesweite antifaschistische Demonstration anlässlich des Beginns des "NSU-Prozess" statt. <br> <br> http://www.fluechtlingsrat-bayern.de/<br><br><a href="http://nsuprozess.blogsport.de/">http://nsuprozess.blogsport.de/</a><br>]]></description>
		<pubDate>Tue, 19 Feb 2013 08:07:32 +0100</pubDate>
	</item>
	<item>
		<title>Fr, 12. Apr 13:00 CEST 2013 Demo gegen Privatisierung Öffentlicher Güter</title>
		<guid isPermaLink="true">http://www.aktion-freiheitstattangst.org/archiv/events/896-20130412.htm</guid>
		<description><![CDATA[<h2></h2><br> Am Freitag, den 12 April um 13 Uhr beginnt an der – *Änderung!*Philharmonie <br> (Filharmonia) in Gorzów Wlkp. (Landsberg an der Warthe) eine Demonstration <br>   gegen die Privatisierung des Gesundheitswesens. Gleichzeitig fordern die <br> Mitarbeiter der ehemaligen Städtischen Klinik Kostrzyń , die ihnen noch <br> zustehenden Löhne. Es geht aber auch gegen das weite Feld der Nichteinhaltung <br> der Arbeitsrechte und die Verschuldung der Kommunen. Die Demo wird an den Büros <br> der Bürgerplattform (PO) und Recht und Gerechtigkeit (PiS) anhalten und an dem <br> Sitz der Wojewodschaft enden. Seit über 5 Jahren kämpfen die ehemaligen <br> Mitarbeiter der liquidierten Klinik SPZOZ um ihre ausstehenden Löhne. <br> Augenblicklich beträgt die Schuld für die 360 Mitarbeiter etwa 6 Millionen <br>   Złoty. Die Kreisverwaltung hat bisher kaum etwas unternommen, um die Schulden <br> zu begleichen. Im Januar 2013 hat der Kreistag dem Haushaltsentwurf zugestimmt, <br> in dem kein einziger Złoty für die ehemaligen Beschäftigten vorgesehen ist. Die <br> Gewerkschaft IP - Arbeiter Initiative – nahm bereits an Blockaden der Verwaltung <br> teil. Die geplante Demo ist ein Teil der Kampagne: „Gegen die Privatisierung <br> Öffentlicher Güter“. Die ehemaligen Beschäftigten der Klinik sagen: „Die Zeit <br> der Gespräche ist für uns beendet, wir werden jetzt das Gericht gegen den <br> Landrat anrufen und bereiten eine große Demonstration in Gorzów unter der <br> Losung: ‚Gegen die Privatisierung Öffentlicher Güter‘vor. Dort werden wir die <br> Privatisierung der medizinischen Dienstleistungen kritisieren, die Forderung <br> nach der seit 5 Jahren ausstehenden Löhne anprangern und auf die gezielte <br> Verschuldung des Kreises Gorzów durch die Verschleppung der Liquidierung <br> aufmerksam machen.<br> <br> Gorzów ist in zwei Stunden mit dem Zug zu erreichen (Auto wahrscheinlich länger)<br> Bln. Lichtenberg ab 9.37 umsteigen in Kostrzyń (9 Min) 11.44 in  Gorzów an<br> Vom Bahnhof zur Philharmonie sind es 1,7 km.<br> <br> Gorzów ab 15.42; 17.18; 19.38<br> Berlin an    18.28; 20.28; 22.28<br> Fahrpreise: VBB 65+ können bis Kostrzyń fahren<br> Ländertagesticket für 5 Personen 29 Euro<br> Küstrin – Gorzów 10,70 Euro pro Person<br><br><a href="http://www.attac.de">http://www.attac.de</a><br>]]></description>
		<pubDate>Wed, 27 Mar 2013 08:53:21 +0100</pubDate>
	</item>
	<item>
		<title>Fr, 12. Apr 15:00 CEST 2013 Demonstration unter dem Motto "Wir sind keine Schafe !" </title>
		<guid isPermaLink="true">http://www.aktion-freiheitstattangst.org/archiv/events/890-20130412.htm</guid>
		<description><![CDATA[<h2>SchülerInnen wollen mehr !</h2><br> Am 16.01.2013 und am 18.02.2013 traten in Berlin angestellte<br> LehrerInnen und ErzieherInnen in den Warnstreik. Wir wollen<br> uns mit den Streikenden solidarisieren und die Streikaktionen<br> nutzen, um das Thema Bildungspolitik wieder stärker in die<br> Öffentlichkeit zu rücken. Wir unterstützen die Forderung nach<br> gleichem Lohn für gleiche Arbeit, wollen aber darüber hinaus<br> die miserable Finanzierung der Bildung kritisieren. Während<br> für die Rettung der Banken und für Rüstung die Milliarden nur<br> so fließen, wird die Bildung immernoch chronisch<br> unterfinanziert.<br> <br> Es kann keine emanzipatorische Gesellschaft geben, wenn die<br> Politik ganz klar auf militärische Konfliktlösung setzt, die<br> Bildung so chronisch unterfinanziert und sie strukturell so<br> gestaltet, dass Konkurrenz und Selektion im Vordergrund<br> stehen.<br> <br> Diese Verhältnisse wollen wir nicht länger hinnehmen !<br> Deshalb rufen wir am Freitag, den 12.04.13 um 15 Uhr vor der<br> Ernst-Abbe-Schule in der Sonnenallee 79 zu einer<br> Demonstration unter dem Motto "Wir sind keine Schafe !" auf.<br> Nur die dummen Kälber wählen ihre Schlächter selber !<br> <br> Wir fordern:<ul><br> <li>gleichen Lohn für gleiche Arbeit<br> <li>Erziehung mündiger Menschen<br> <li>Militär raus aus der Schule<br> <li>mehr Mitbestimmungsmöglichkeiten für SchülerInnen in der Schule<br> <li>keinen Einfluss der Wirtschaft auf die Bildung<br> <li>Verfassungsschutz raus aus der Bildung<br> <li>kleinere Klassen<br> <li>engagierte + qualifizierte LehrerInnen<br> <li>kein Abitur in 12 Jahren<br> </ul><br> Demo: Am 12.04.2013<br> Um 15 Uhr<br> Vor der Ernst-Abbe-Schule in der Sonnenallee 79<br> Anfahrt: U7 Rathaus Neukölln, M41 Fuldastr.<br> <br> Demo zum Rathaus Neukölln<br> <br> AG Bildungsproteste<br> <br><br><a href=""></a><br>]]></description>
		<pubDate>Wed, 13 Mar 2013 10:21:06 +0100</pubDate>
	</item>
	<item>
		<title>Di, 09. Apr 12:15 CEST 2013 Aktion bei Endlager-Verhandlungen in Berlin</title>
		<guid isPermaLink="true">http://www.aktion-freiheitstattangst.org/archiv/events/899-20130409.htm</guid>
		<description><![CDATA[<h2>Endlager ergebnisoffen suchen!</h2><br> die Verhandlungen von Bund und Ländern zum Endlagersuchgesetz sind auf der<br> Zielgeraden. Doch was auf dem Verhandlungstisch liegt, ist äußerst<br> unbefriedigend. Deswegen rufen wir gemeinsam mit anderen Umweltverbänden<br> und Anti-Atom-Initiativen zu Protesten anlässlich des entscheidenden<br> Treffens der Ministerpräsidenten mit Bundesumweltminister Altmaier und den<br> Bundestags-Fraktionschefs auf:<br> <br> Dienstag, 9. April, 12.15 Uhr<br> In Berlin, vor der Landesvertretung Niedersachsens, An den Ministergärten 10<br> (genau zwischen Brandenburger Tor und Potsdamer Platz)<br><br><a href="www.ausgestrahlt.de">www.ausgestrahlt.de</a><br>]]></description>
		<pubDate>Fri, 05 Apr 2013 08:29:55 +0200</pubDate>
	</item>
	<item>
		<title>Di, 09. Apr 19:30 CEST 2013 Aktiventreffen Aktion Freiheit statt Angst</title>
		<guid isPermaLink="true">http://www.aktion-freiheitstattangst.org/archiv/events/862-20130409.htm</guid>
		<description><![CDATA[Im Cafe COOP treffen sich die Berliner Mitglieder der Arbeitsgruppen von <b>Aktion Freiheit statt Angst</b> zum offenen Aktiventreffen mit allen an Datenschutzthemen Interessierten. <br> Wir besprechen die aktuellen Ereignisse und diskutieren und planen Aktionen für die Durchsetzung unserer Bürgerrechte.<br> Jeder kann mitmachen!<br> <br> Informationen zu den anstehenden Themen gibt es hier: <a href="http://www.aktion-freiheitstattangst.org/das-aktionsbuendnis/aktivengruppen">http://www.aktion-freiheitstattangst.org/das-aktionsbuendnis/aktivengruppen</a><br> und über die Mailingliste der Aktivengruppe (bei Interesse eine Mail an kontakt@aktion-fsa.de).<br><br><a href="http://www.aktion-freiheitstattangst.org/das-aktionsbuendnis/aktivengruppen">http://www.aktion-freiheitstattangst.org/das-aktionsbuendnis/aktivengruppen</a><br>]]></description>
		<pubDate>Sun, 09 Dec 2012 14:06:15 +0100</pubDate>
	</item>
	<item>
		<title>Mo, 08. Apr 19:00 CEST 2013 Bündnistreffen Schule ohne Militär</title>
		<guid isPermaLink="true">http://www.aktion-freiheitstattangst.org/archiv/events/816-20130408.htm</guid>
		<description><![CDATA[An diesem Montag trifft sich um 19h wieder das Berliner Bündnis "Schule ohne Militär" in der ver.di Mediengalerie, Dudenstr. 10<br><br><a href="http://www.schule-ohne-militaer.de/">http://www.schule-ohne-militaer.de/</a><br>]]></description>
		<pubDate>Sun, 09 Dec 2012 13:49:17 +0100</pubDate>
	</item>
	<item>
		<title>Sa, 30. Mär 13:00 CET 2013 Refugee Tribunal 2013 / Preparation Meeting / Vorbereitungstreffen</title>
		<guid isPermaLink="true">http://www.aktion-freiheitstattangst.org/archiv/events/895-20130330.htm</guid>
		<description><![CDATA[<h2>Internationales Flüchtlingstribunal gegen die Bundesrepublik Deutschland</h2><br> Internationales Flüchtlingstribunal gegen die Bundesrepublik  Deutschland<br> Vereint gegen koloniales Unrecht Juni 2013 in Berlin <br> Dritter Aufruf zur aktiven Teilnahme und Vorbereitung am 30. bis 31.  März 2013 in Berlin <br> <br> Das Netzwerk der KARAWANE für die Rechte der Flüchtlinge und  Migrant_innen<br> organisiert im Sommer 2013 in Berlin ein internationales  Tribunal gegen<br> die Bundesrepublik Deutschland. Die Idee dazu kam 2009 im  Rahmen der<br> Konferenz “Vereint gegen koloniales Unrecht in Deutschland”  auf<br> (http://thecaravan.org/node/2125).<br> <br> Das KARAWANE-Netzwerk wird Flüchtlingen und Migrant_innen die Möglichkeit<br> geben, die Bundesrepublik Deutschland öffentlich in Berlin  anzuklagen.<br> Die deutsche Regierung wird dafür verantwortlich gemacht,  tagtäglich<br> Menschen dazu zu bringen, ihr Land als Flüchtlinge zu  verlassen, Tötungen<br> an den<br>  Außengrenzen Europas zu veranlassen und  psychisches und physisches<br> Leid hervorzubringen, das Flüchtlinge und  Migrant_innen hier in<br> Deutschland alltäglich erfahren.<br> <br> Situationsbeschreibungen, Zeugenaussagen sowie konkrete Beweise werden<br> von drei Gruppen vorgestellt: die Betroffenen und deren Familien aktive Sachkundige (Expert_innen) sowie selbstorganisierte Gruppen von Flüchtlinge und Migrant_innen<br> <br> Die Unterdrückten und deren Familien werden ihre persönlichen<br> schmerzhaften Erfahrungen und eigenen Geschichten selbst erzählen.  Aktive<br> Fachleute und Sachkundige, darunter Ärzt_innen, Rechtsanwält_innen,<br> Professor_innen für Soziologie, Recht oder Politik,  werden die Praktiken<br> der deutschen Politik mit den internationalen  Abkommen abgleichen und die<br> Situation aus ihrem professionellen  Blickwinkel einschätzen.<br> Selbstorganisierte Gruppen von Flüchtlinge und <br>  Migrant_innen präsentieren<br> ihre langen Widerstandsgeschichten zur  Verteidigung der Grundrechte aus<br> der Sicht von Flüchtlingen und  Migrant_innen. Das Tribunal reflektiert<br> diese Erfahrungen, evaluiert sie  und eröffnet Perspektiven. Vor und<br> während des Tribunals selbst wollen  wir eine Dokumentation zu den<br> Menschenrechtsverletzungen und  Ungerechtigkeiten, mit denen Flüchtlinge<br> und Migrant_innen konfrontiert  werden, zusammenzustellen. Diese wird<br> Menschenrechtsorganisationen und  anderen Interessierten zur Verfügung<br> gestellt.<br> <br> Bei unserem ersten Vorbereitungstreffen Ende 2012 haben wir die Ziele und<br> Inhalte des Tribunals diskutiert, einen Leitfaden für die  Präsentation<br> von Zeugenaussagen und Anklagen entwickelt,  Koordinationsgruppen<br> bestimmt, einen Kalender zu den Aktivitäten und  Mobilisierungsaktionen<br> festgelegt und das Camp am Oranienplatz als <br>  Veranstaltungsort ausgewählt.<br> <br> Bei unserem dritten Treffen Mitte Januar haben wir uns vor allem mit  der<br> Mobilisierung für das Tribunal beschäftigt. Wir haben einen<br> Mobilisierungsplan und einen Zeitplan entwickelt und erörtert, wie wir  es<br> jeder/ jedem Aktivist_in ermöglichen können sich einzubeziehen. Dies<br> schließt die Sammlung von Zeugenaussagen und Anklagen ein, die beim<br> Tribunal vorgestellt werden sollen. Wir sind auch tiefer in die<br> Bestimmung des aktuellen Programms des Tribunals eingestiegen und haben<br> Themen wie Infrastruktur und politische Inhalte besprochen.<br> <br> Unser nächstes Treffen wird am Wochenende des 30. bis 31. März in  Berlin<br> stattfinden und wir laden Euch herzlich ein, an den  Vorbereitungen<br> teilzunehmen.<br> <br> Mehr Informationen zum Tribunal erhaltet ihr auf unserer Website:<br> http://www.refugeetribunal.org/ Bitte meldet Eure Teilnahme bei The VOICE<br> Berlin an: <br>  the_voice_berlin@emdash.org<br> <br> Ort für das Vorbereitungstreffen: Allmende e.V. Kottbusser Damm 25-26,<br> 10967 Berlin (U.Bhf. Hermannplatz )<br> <br> Zeitplan: Beginn am Samstag (30.03.) um 13h, Ende am Sonntag (31.03.) um 14h<br> <br> + + + + + + + + + + + +<br> <br> International Refugee Tribunal against the Federal Republic of Germany<br> Unite against Colonial Injustice<br> June 2013 in BERLIN<br> Third call for active participation and preparation 30th to 31st of  March<br> 2013 in Berlin<br> <br> The network of the CARAVAN for the rights of refugees and migrants is<br> organising an international tribunal against the Federal Republic of<br> Germany in summer 2013 in Berlin. The idea for this tribunal was<br> generated in 2009 during the conference “United against colonial<br> injustice in Germany” (http://thecaravan.org/node/2125).<br> <br> The CARAVAN network will provide refugees and migrants the possibility  to<br> publicly charge the federal republic of Germany<br>  in Berlin. The German<br> government will be charged for being responsible for the daily  generation<br> of reasons for people to leave their countries as refugees,  for the<br> killing at the outer borders of Europe, and for the  psychological and<br> physical suffering, that refugees and migrants  experience in their daily<br> lives here in Germany. Circumstantial evidence, testimonies and concrete<br> proof shall be  presented by three groups:<br> <br> by the victims and their families,<br> by active professionals ("experts") and<br> by the self-organizations of refugees and migrants.<br> <br> The oppressed themselves and their families will tell their individually<br> experienced pain and their own stories. The active professionals, e.g.<br> doctors, lawyers, professors for sociology, law or  politics, will compare<br> the practice of the German policy with  international agreements and<br> evaluate the practice from their <br>  professional view. The<br> self-organizations of refugees and migrants present the long history of<br> the struggle in defense of the basic rights  from the viewpoint of<br> refugees and migrants.<br> <br> The tribunal reflects and concludes their experience and opens up<br> perspectives. Prior to the tribunal and on the way to the tribunal itself,<br> it is our central aim to compile documentation on the human rights<br> violations and the injustice imposed on refugees and migrants. The<br> documentation can be provided to an interested public and to human rights<br> organizations.<br> <br> On our first preparation meeting at the end of 2012 we discussed the  aims<br> and contents of the Tribunal, developed a proposal of how to  present<br> testimonies and charges, defined the coordination committees,  proposed a<br> calendar of activities and mobilization actions and pointed  the<br> Oranienplatz Camp as the choice of place for the Tribunal.<br>  In our second<br> meeting in mid January we mainly dealt with the mobilization for the<br> Tribunal. We developed a mobilization plan and a timeline and asked<br> ourselves how we can enable each activist to participate. This includes<br> collecting testimonies and charges to be presented in the Tribunal. We<br> also went deeper into the actual programme of the tribunal dealing with<br> topics like infrastructure and political content.<br> <br> Our next meeting will be held on the weekend of the 30th to 31st of March<br> in Berlin and would gladly like to invite you to take part in the<br> preparations.<br> <br> For more information about the Tribunal please visit our site:<br> http://www.refugeetribunal.org/<br> Please announce your participation to The VOICE Berlin:<br> the_voice_berlin@emdash.org<br> <br><br><a href="http://www.refugeetribunal.org/">http://www.refugeetribunal.org/</a><br>]]></description>
		<pubDate>Wed, 27 Mar 2013 08:47:39 +0100</pubDate>
	</item>
	<item>
		<title>Sa, 30. Mar 12:00 CET 2013 Ostermarsch</title>
		<guid isPermaLink="true">http://www.aktion-freiheitstattangst.org/archiv/events/856-20130330.htm</guid>
		<description><![CDATA[<h2>Berliner Ostermarsch 2013</h2><br><b> "Es ist an der Zeit: Sagt Nein!"</b><br> Treffpunkt/Auftakt: 12 Uhr, Potsdamer Platz, anschl. Demo durch die Innenstadt, zur Abschlußkundgebung: Kanzleramt,<br>Unter dem Motto »Es ist an der Zeit: Sagt NEIN!« wird zur Teilnahme aufgerufen:<br><ul><li>gegen die Anschaffung von bewaffneten Drohnen für die Bundeswehr<li>für die Abschaffung aller Atomwaffen<li>für den sofortigen und bedingungslosen Abzug der Bundeswehr aus Afghanistan<li>für den Abzug der Patriot-Raketen aus der Türkei<li>gegen Auslandseinsätze der Bundeswehr und eine deutsche Beteiligung an Kriegen oder Interventionen gegen Syrien, Mali und Iran<li>für eine friedliche und gerechte Lösung des Palästina-Konfliktes<li>für ein Verbot von Waffenexporten<li>gegen die Militarisierung der Gesellschaft<li>für die Auflösung der NATO und<li>gegen militärische Einsätze der EU.<br>RednerInnen: Sabine Schiffer (Erlangen), Lühr Henken (Bundesausschuss Friedensratschlag), <br>Flyer siehe hier, VA: Gruppen der Berliner Friedensbewegung (FriKo Berlin)<br>Kontakt: Berliner FriKo, Laura von Wimmersperg<br>Internet: http://www.friko-berlin.de<br><br><a href="http://www.friko-berlin.de/">http://www.friko-berlin.de/</a><br>]]></description>
		<pubDate>Thu, 31 Jan 2013 10:35:07 +0100</pubDate>
	</item>
	<item>
		<title>Di, 26. Mar 19:30 CET 2013 Aktiventreffen Aktion Freiheit statt Angst</title>
		<guid isPermaLink="true">http://www.aktion-freiheitstattangst.org/archiv/events/861-20130326.htm</guid>
		<description><![CDATA[Im Cafe COOP treffen sich die Berliner Mitglieder der Arbeitsgruppen von <b>Aktion Freiheit statt Angst</b> zum offenen Aktiventreffen mit allen an Datenschutzthemen Interessierten. <br> Wir besprechen die aktuellen Ereignisse und diskutieren und planen Aktionen für die Durchsetzung unserer Bürgerrechte.<br> Jeder kann mitmachen!<br> <br> Informationen zu den anstehenden Themen gibt es hier: <a href="http://www.aktion-freiheitstattangst.org/das-aktionsbuendnis/aktivengruppen">http://www.aktion-freiheitstattangst.org/das-aktionsbuendnis/aktivengruppen</a><br> und über die Mailingliste der Aktivengruppe (bei Interesse eine Mail an kontakt@aktion-fsa.de).<br><br><a href="http://www.aktion-freiheitstattangst.org/das-aktionsbuendnis/aktivengruppen">http://www.aktion-freiheitstattangst.org/das-aktionsbuendnis/aktivengruppen</a><br>]]></description>
		<pubDate>Sun, 09 Dec 2012 14:06:15 +0100</pubDate>
	</item>
	<item>
		<title>Sa, 23. Mär 14:00 CET 2013 Refugee Revolution Demonstration</title>
		<guid isPermaLink="true">http://www.aktion-freiheitstattangst.org/archiv/events/888-20130323.htm</guid>
		<description><![CDATA[<h2>Schluss mit Residenzpflicht, Lager & Deportation</h2><br> “In Bezug auf das Recht auf Bewegungsfreiheit: Der<br> Angeklagte ist kein Deutscher und somit nicht Träger<br> dieses Rechts!” (Deutsche Richterin in einem<br> Strafprozess wegen Verletzung der Residenzpflicht,<br> Potsdam, Februar 2013)<br> Seit einem Jahr kämpfen wir gegen rassistische,<br> nationalistische Gesetze, welche die Privilegien von<br> “Deutschen” auf Kosten der Menschenrechte von<br> Flüchtlingen verteidigen.<br> Seit März 2012 haben sich Protestcamps von<br> Flüchtlingen in ganz Deutschland verbreitet. Durch<br> diese Aktion haben wir die Residenzpflicht<br> Lagerpflicht gebrochen. Flüchtlinge haben die<br> Residenzpflicht gebrochen und sind über 600 km von<br> Würzburg nach Berlin marschiert, flankiert von einer<br> Bustour durch West- und Norddeutschland.<br> Nach der Ankunft in Berlin schlugen wir das<br> Protestcamp am Oranienplatz auf. Wir haben eine<br> Demo vor dem Bundestag veranstaltet, die von 6.000<br> Menschen besucht wurde. Wir besetzten die<br> nigerianische Botschaft als Protest gegen ihre<br> Zusammenarbeit mit den deutschen Behörden und<br> Frontex, der EU-Agentur, die für Abschiebungen<br> zuständig ist. Am 24. Oktober gingen einige von uns<br> in den Hungerstreik vor dem Brandenburger Tor.<br> Neben vielen wöchentlichen Aktionen, besetzten wir<br> ein leeres Schulgebäude, um einen Schutzraum für<br> Flüchtlinge zu schaffen und unsere politische<br> Infrastruktur für den Streik zu organisieren.<br> Dennoch schließen PolitikerInnen die Augen und<br> Ohren vor unserer Bewegung und unseren<br> Forderungen. Stattdessen stigmatisieren sie unseren<br> Protest, indem sie eine öffentliche Debatte über<br> „Asylmissbrauch“ führen.<br> Wir werden auf der Straße bleiben und weiter<br> Widerstand leisten. Wir werden weiter das Schweigen<br> brechen, bis unsere Forderungen erfüllt sind.<br> <br> Der vollständige Aufruf zur Demo findet sich hier<br> http://refugeesrevolution.blogsport.de/images/23.03.2013DemoAufrufdeutsch.pdf<br> <br> www.refugeesrevolution.blogsport.de<br> www.asylstrikeberlin.wordpress.com<br> Email: asylstrikeberlin@gmail.com<br> Spendenkonto: Förderverein Karawane e.V.<br> Kontonr.: 4030780 800 BLZ:430 60967 “Protestmarsch Berlin”<br><br><a href="www.refugeesrevolution.blogsport.de">www.refugeesrevolution.blogsport.de</a><br>]]></description>
		<pubDate>Tue, 12 Mar 2013 13:19:53 +0100</pubDate>
	</item>
	<item>
		<title>Fr, 22. Mär 00:00 CET 2013 Workshop mit Einblicken in die Verschlüsselung</title>
		<guid isPermaLink="true">http://www.aktion-freiheitstattangst.org/archiv/events/894-20130322.htm</guid>
		<description><![CDATA[<h2>Cryptoparty</h2><br> Für alle, die in kurzen Workshops praktische Einblicke in die Verschlüsselung von E-Mails, die Festplattenverschlüsselung oder das anonyme Surfen im Netz erhalten wollen, Eintritt frei. Wenn Sie nicht nur die Vorträge hören, sondern an den Arbeitsgruppen teilnehmen wollen, denken Sie bitte daran, Ihren Rechner mitzubringen. <br><br><a href="https://cryptoparty.org/wiki/Bonn">https://cryptoparty.org/wiki/Bonn</a><br>]]></description>
		<pubDate>Wed, 20 Mar 2013 08:21:44 +0100</pubDate>
	</item>
	<item>
		<title>Sa, 16. Mär 14:00 CET 2013 Lärm-Demo gegen hohe Mieten </title>
		<guid isPermaLink="true">http://www.aktion-freiheitstattangst.org/archiv/events/893-20130316.htm</guid>
		<description><![CDATA[<h2>Gecekondu</h2><br> Das *Gecekondu* besteht seit dem 26. Mai 2012, ist also demnächst 10 Monate alt. <br> Und es wurde – trotz Winter – aufrechterhalten und dafür von einem zugigen <br> Zeltgebilde zu einem beheizbaren „Glaspalast“ ausgebaut. Wer es noch nicht <br> besichtigt hat, sollte das jetzt tun – es gibt dort immer Tee oder Kaffee sowie <br> insbesondere Mieterinnen, die gerne über ihre Anliegen sowie den neuesten Stand <br> der Dinge informieren.<br> <br> Und von dort aus geht am Samstag, den 16.3., auch die *Lärmdemo*– willkommen ist <br> dabei alles, was Krach macht, vom Kochtopf über Trillerpfeifen bis zur Posaune.<br><br><a href="http://www.attac.de">http://www.attac.de</a><br>]]></description>
		<pubDate>Fri, 15 Mar 2013 09:20:52 +0100</pubDate>
	</item>
	<item>
		<title>Fr, 15. Mär 14:00 CET 2013 Krieg, Frieden und Gewissen</title>
		<guid isPermaLink="true">http://www.aktion-freiheitstattangst.org/archiv/events/892-20130315.htm</guid>
		<description><![CDATA[<h2>Krieg, Frieden und Gewissen</h2><br> PROGRAMM<br> *14 Uhr Eröffnung*<br> Frieden und Linke 2003/2013<br> Heike Hänsel, MdB, Entwicklungspolitische Sprecherin<br> Niema Movassat, MdB<br> <br> *14.15 Uhr Panel 1*<br> Wer erklärt den Krieg? Die europäische<br> Friedensbewegung 2003 und die Öffentlichkeit<br> Donatella della Porta, European University, Florenz<br> Christine Buchholz, MdB, Friedenspolitische Sprecherin<br> Lindsey German, Stop the War Coalition, Großbritannien<br> David Karvala, Katalonien gegen den Krieg<br> Moderation Kathrin Vogler, MdB<br> <br> *16.15 Uhr Panel 2*<br> Irak und Naher Osten -- damals und heute<br> Kate Hudson, CND, Großbritannien<br> Yanar Mohammed, Präsidentin der Organisationfür die Freiheit der Frauen, Irak<br> Jan van Aken, MdB, Außenpolitischer Sprecher<br> Dr. Erhard Crome, Rosa-Luxemburg-Stiftung, Berlin<br> Moderation Paul Schäfer, MdB, VerteidigungspolitischerSprecher<br> <br> *18.15 Uhr Grußwort*<br> Bernd Riexinger, Vorsitzender der Partei DIE LINKE<br> <br> *18.30 Uhr Panel 3*<br> Krieg und Gewissen<br> Otto Jäckel, IALANA<br> Wolfgang Gehrke, MdB, Leiter des Arbeitskreises<br> Internationale Politik<br> Julian Assange, Australien, per Weblink<br> Moderation Sevim Dağdelen, MdB, Sprecherin für Internationale Beziehungen und für Migrations- und Integrationspolitik<br> <br> *20 Uhr Schlussbemerkungen*<br> Inge Höger, MdB, Abrüstungspolitische Sprecherin<br> Harald Koch, MdB<br> <br> Musikalische Umrahmung durch Saif Karomi & Begleitung <br><br><a href="http://www.linksfraktion.de ">http://www.linksfraktion.de </a><br>]]></description>
		<pubDate>Fri, 15 Mar 2013 09:17:38 +0100</pubDate>
	</item>
	<item>
		<title>Mi, 13. Mär 15:00 CET 2013 BLOCKUPY: FÜR EINEN EUROPÄISCHEN FRÜHLING! </title>
		<guid isPermaLink="true">http://www.aktion-freiheitstattangst.org/archiv/events/887-20130313.htm</guid>
		<description><![CDATA[<h2>KOTTI&CO DEZENTRALER AKTIONSTAG IN EUROPA </h2><br> Vom 14.-15. März treffen sich die europäischen StaatschefInnen beim EU- Frühlingsgipfel in Brüssel. Bei diesem Treffen werden weitere jener  berüchtigten Austeritätspakete, autoritäre Maßnahmen und  Verarmungspolitiken beschlossen, die bereits seit Jahren die Leben von  Millionen Menschen in der EU und darüber hinaus zerstört haben.<br> <br> Aber dieses Mal findet der Gipfel in einem Kontext statt, in dem der  Kontinent von Widerstand infiziert ist. Es sind nur vier Monate her als in November 2012 der erste europäische Generalstreik stattfand -  zu dem Prekär-Beschäftigte, Migrant_innen, Student_innen ohne Zukunft  und Erwerbslose die Straßen fluteten. Nun haben massive Proteste in  Bulgarien und Slowenien ihre austeritätsfröhlichen Regierungen  abgesägt. In Griechenland setzen sich die Generalstreiks gegen diese  Sparmaßnahmen fort. Organisierte Gemeinden in Spanien wehren sich  weiter mit dem Prinzip: "Wir schulden nichts, wir zahlen nichts!";  Flüchtlinge in Deutschland sind für ihre Rechte aufgestanden; in  Berlin/Brandenburg wird im öffentlichen Dienst gestreikt; Quer durch  Europa kommen Nachbar_innen zusammen, um sich gegenseitig vor  Zwangsräumungen zu schützen - vor den Folgen von Austerität,  Finanzialisierung und kapitalistischem Profitstreben.<br> <br> Trotz dieser massiven sozialen Krise, trotz des Widerstands in den  jeweiligen Ländern und der Vernetzung der Kämpfe gegen die  kapitalistische Krise, setzen die Regierungen die undemokratische,  autoritäre Austeritätspolitiken in der EU fort. Das bedeutet eine  weitere neoliberale Umverteilung von unten nach oben. Die Reichen  werden reicher und die Armen werden ärmer, auch wenn die  Bundesregierung diese Wahrheit aus ihren Wirtschaftsberichten streicht.<br> Am 13. März, dem Tag vor Beginn des EU-Gipfels, werden wir uns - wie  Menschen in Italien, Spanien, Slowenien und ganz Europa - versammeln,  um zu sagen: NEIN! Austerität zurück zum Absender! Wir kündigen einen  europäischen Frühling an!<br> Dieser Tag ist unser Warm-Up für einen Frühling von Protest, von  Widerstand, vom Aufbau eines anderen Zusammenlebens. Es ist unser  Start in Berlin zur Vorbereitung der massiven Blockade der  Europäischen Zentralbank am 31. Mai und der internationalen  Demonstration am 1. Juni - von Blockupy Frankfurt!<br> <br> Am 13. März am Kottbusser Tor in Kreuzberg versammeln wir uns neben  und zusammen mit Kotti&Co - de Initiative gegen Rassismus und  Verdrängung aus den Berliner-Innenstadtbezirken. Wir versammeln uns,  um uns zu fragen: Was sind diese EU-Politiken? Was haben sie mit uns  zu tun? Wie sind wir in Berlin davon betroffen? Was haben unsere  Kämpfe in Berlin mit den Kämpfen in Bulgarien, in Slowenien, in  Spanien zu tun?<br> Und noch wichtiger: Anstatt Austerität, Bankenrettung und Verdrängung:  Was für ein Europa wünschen wir uns? Und wie können wir daran arbeiten?<br> Kommt alle! Um 15 Uhr zum Kottbusser Tor, an der Ecke Admiralstraße Es  wird Musik, Diskussion und kreative Aktionen, Infos und Reden von der  Berliner Blockupy-Plattform und Blockupy Frankfurt, Kotti&Co, dem  Bündnis gegen Zwangsräumungen, dem Refugee Strike, dem Berliner  Energietisch geben! Um 17 Uhr findet ein Teach-In zur EU, zum  Frühlingsgipfel und den Austeritätsmaßnahmen statt. <br> <br><br><a href="www.riseup.net">www.riseup.net</a><br>]]></description>
		<pubDate>Sat, 09 Mar 2013 09:44:58 +0100</pubDate>
	</item>
	<item>
		<title>Di, 12. Mär 14:00 CET 2013 Demo am Verwaltungsgericht Göttingen</title>
		<guid isPermaLink="true">http://www.aktion-freiheitstattangst.org/archiv/events/889-20130312.htm</guid>
		<description><![CDATA[<h2>Geplante Abschiebung nach Serbien am Donnerstag</h2><br> Am Donnerstag, den 14. März, sollen die Geschwister Djeljana und Emran Shaquiri nach Serbien abgeschoben werden. Bereits am 19. Februar diesen Jahres sollte diese stattfinden, es kam allerdings nicht dazu. Als Djeljana von der geplanten Abschiebung im Februar erfuhr, versuchte sie sich das Leben zu nehmen. Seitdem befindet sie sich in eine m Krankenhaus in ärztlicher Behandlung.<br> <br> Kommt alle am Dienstag, den 12. März, um 14 Uhr zur Demonstration am Verwaltungsgericht Göttingen (Berliner Straße 5)<br> <br> Bleiberecht für Djeljana und Emran !<br> <br> Bleiberecht für alle !<br> <br> http://papiere-fuer-alle.org/node/799<br><br><a href=" http://papiere-fuer-alle.org/node/799"> http://papiere-fuer-alle.org/node/799</a><br>]]></description>
		<pubDate>Tue, 12 Mar 2013 13:36:26 +0100</pubDate>
	</item>
	<item>
		<title>Di, 12. Mar 19:30 CET 2013 Aktiventreffen Aktion Freiheit statt Angst</title>
		<guid isPermaLink="true">http://www.aktion-freiheitstattangst.org/archiv/events/860-20130312.htm</guid>
		<description><![CDATA[Im Cafe COOP treffen sich die Berliner Mitglieder der Arbeitsgruppen von <b>Aktion Freiheit statt Angst</b> zum offenen Aktiventreffen mit allen an Datenschutzthemen Interessierten. <br> Wir besprechen die aktuellen Ereignisse und diskutieren und planen Aktionen für die Durchsetzung unserer Bürgerrechte.<br> Jeder kann mitmachen!<br> <br> Informationen zu den anstehenden Themen gibt es hier: <a href="http://www.aktion-freiheitstattangst.org/das-aktionsbuendnis/aktivengruppen">http://www.aktion-freiheitstattangst.org/das-aktionsbuendnis/aktivengruppen</a><br> und über die Mailingliste der Aktivengruppe (bei Interesse eine Mail an kontakt@aktion-fsa.de).<br><br><a href="http://www.aktion-freiheitstattangst.org/das-aktionsbuendnis/aktivengruppen">http://www.aktion-freiheitstattangst.org/das-aktionsbuendnis/aktivengruppen</a><br>]]></description>
		<pubDate>Sun, 09 Dec 2012 14:06:15 +0100</pubDate>
	</item>
	<item>
		<title>Mo, 11. Mär 19:00 CET 2013 Keine Demo ohne Videoaufnahmen?</title>
		<guid isPermaLink="true">http://www.aktion-freiheitstattangst.org/archiv/events/878-20130311.htm</guid>
		<description><![CDATA[<h2>Diskussion über den Gesetzesentwurf des Berliner Senats zur<br> Videoüberwachung bei Versammlungen<br> </h2><br> <br>  am<br>Verlegt von<br> Montag, den 25. Februar, um 19:00 Uhr auf<br> Montag, den 11. März, um 19:00 Uhr<br> in der<br> Humboldt Universität zu Berlin, Seminargebäude am Hegelplatz (Dorotheenstr. 24), Fritz-Reuter-Saal.<br> <br> Die große Koalition in Berlin will der Polizei das anlasslose Filmen von Demonstrationen erlauben. Ein vom Senat vorgelegter Gesetzentwurf soll noch in diesem Frühjahr verabschiedet werden. Nicht nur Bürgerrechtler sehen die Versammlungsfreiheit gefährdet. Das Berliner Bündnis für Versammlungsfreiheit veranstaltet daher zusammen mit den Kritischen Juristinnen und Juristen der Humboldt-Uni zu Berlin eine Podiumsdiskussion zu dem Gesetzentwurf. Wozu der Gesetzentwurf? <br>Wo bleibt unsere Versammlungsfreiheit? Gibt es keine anderen Mittel für den angestrebten Zweck?<br><br>Über diese und andere Fragen werden auf dem Podium diskutieren:<br>- Peer Stolle (Rechtsanwalt, Republikanischer Anwältinnen- und Anwälteverein)<br>- Klaus Kandt (Polizeipräsident von Berlin)<br>- Ulrike Lembke  (Uni Hamburg)<br>- Frank Henkel (Innensenator Berlin) [angefragt]<br><br> Berliner Bündnis für Versammlungsfreiheit<br><br><a href="www.humanistische-union.de">www.humanistische-union.de</a><br>]]></description>
		<pubDate>Thu, 21 Feb 2013 12:55:07 +0100</pubDate>
	</item>
	<item>
		<title>Fr, 08. Mär 11:15 CET 2013 Bewaffenete Drohnen - Gefahren und Rüstungsbegrenzung</title>
		<guid isPermaLink="true">http://www.aktion-freiheitstattangst.org/archiv/events/886-20130308.htm</guid>
		<description><![CDATA[<h2>FONAS-Fachgespräch</h2><br> Weitere Informationen zum Programm, eine Wegbeschreibung sowie einen<br> Anmeldebogen finden Sie bei www.ianus.tu-darmstadt.de <br><br><a href="www.ianus.tu-darmstadt.de ">www.ianus.tu-darmstadt.de </a><br>]]></description>
		<pubDate>Thu, 07 Mar 2013 10:53:02 +0100</pubDate>
	</item>
	<item>
		<title>Mi, 06. Mar 09:15 CET 2013 Berlin-Umfairteilen</title>
		<guid isPermaLink="true">http://www.aktion-freiheitstattangst.org/archiv/events/880-20130306.htm</guid>
		<description><![CDATA[<h2>Umfairteilen Aktion</h2><br> Am Mittwoch, 6. März, will das Bundeskabinett den Armuts- und Reichtumsbericht <br> der Bundesregierung verabschieden.<br> Aus diesem Anlass planen wir erneut eine Aktion vor dem Bundeskanzleramt. <br> Diesmal wollen wir möglichst medienwirksam (auch) gegen den Versuch <br> protestieren, die erschreckenden Daten zur wachsenden Ungleichheit,die der erste Berichtsentwurf lieferte, zu unterschlagen oder zu "Erfolgen" umzufälschen.<br> Schon im vergangenen Herbst war durchgesickert, dass das FDP-geführte <br> Wirtschaftsministerium am ersten, aus dem Sozialministerium stammenden Entwurf <br> zahlreiche Veränderungen vorgenommen hat. Feststellungen wie "Die Vermögen in <br> Deutschland sind sehr ungleich verteilt" wurden dabei gestrichen und selbst <br> statistische Aussagen zensiert. An die Stelle kritischer Bemerkungen über <br> Armutslöhne und das wachsende Gefälle zwischen Reich und Arm traten Lobeshymnen <br> auf den Niedriglohnsektor: die seit zehn Jahren sinkenden Löhne der ärmeren <br> Hälfte der Bevölkerung seien "Ausdruck struktureller Verbesserungen".<br> Die Erinnerung an die verfassungsrechtliche Gemeinwohlbindung des Eigentums <br> wurde getilgt und die Ankündigung, die Bundesregierung wolle die <br> Wiedereinführung der Vermögensbesteuerung prüfen, wieder zurückgenommen.<br> <br> Unser Aktionsbild: Ein Darsteller mit überdimensionierter Rösler-Maske führt den <br> Zensurvorgang noch einmal anschaulich vor. Bewaffnet mit Farbeimer, Pinsel und <br> Klebstoff rückt er mehreren Texttafeln zu Leibe, schwärzt und fälscht zentrale <br> Aussagen des ursprünglichen Berichts. Dagegen sollen möglichst viele Menschen <br> mit Umfairteilen-Schildern und Transparenten protestieren.<br><hr><b>Kommentar:</b> RE: Umfairteilen Aktion<br>betroffene-eltern@gmx.de<br>Viola Vera 28.02.2013 09:17h<br><br><a href="http://www.attac.de">http://www.attac.de</a><br>]]></description>
		<pubDate>Thu, 28 Feb 2013 08:21:11 +0100</pubDate>
	</item>
	<item>
		<title>Mo, 04. Mär 18:00 CET 2013 Mahnwache vor dem Bahn-Tower am Potsdamer Platz</title>
		<guid isPermaLink="true">http://www.aktion-freiheitstattangst.org/archiv/events/884-20130304.htm</guid>
		<description><![CDATA[<h2>Schwabenstreich</h2><br> der Aufsichtsrat der Bahn muss über eine Weiterführung des Projektes<br> Stuttgart 21 abstimmen, da die Kosten explodieren. Schon jetzt vor<br> Baubeginn ist das Projekt um mehr als 2,3 Milliarden Euro teurer als<br> geplant!<br> <br> Die entscheidende Sitzung ist am Dienstag, 5, 3. 13<br> S-21 GegnerInnen mobilisieren für Montag, 4.3. 18.ooh zu einer Mahnwache vor dem Bahn-Tower am Potsdamer Platz.<br> <br> Aus Solidarität mit den Stuttgartern und aus eigener Überzeugung wäre es<br> wichtig, wenn wir da zahlreich  und lautstark erneut protestieren<br> Es ist eine Direktschaltung nach Stuttgart geplant, so daß die<br> Protestierenden kommunizieren können.<br><br><a href="http://www.attac.de">http://www.attac.de</a><br>]]></description>
		<pubDate>Sat, 02 Mar 2013 10:11:06 +0100</pubDate>
	</item>
	<item>
		<title>Mo, 04. Mar 19:00 CET 2013 Bündnistreffen Schule ohne Militär</title>
		<guid isPermaLink="true">http://www.aktion-freiheitstattangst.org/archiv/events/815-20130304.htm</guid>
		<description><![CDATA[An diesem Montag trifft sich um 19h wieder das Berliner Bündnis "Schule ohne Militär" in der ver.di Mediengalerie, Dudenstr. 10<br><br><a href="http://www.schule-ohne-militaer.de/">http://www.schule-ohne-militaer.de/</a><br>]]></description>
		<pubDate>Sun, 09 Dec 2012 13:49:17 +0100</pubDate>
	</item>
	<item>
		<title>Fr, 01. Mär 16:00 CET 2013 Zivilklauseln</title>
		<guid isPermaLink="true">http://www.aktion-freiheitstattangst.org/archiv/events/883-20130301.htm</guid>
		<description><![CDATA[<h2>Treffen zum Thema Zivilklauseln</h2><br><br><a href="http://www.antidrohnenkampagne.de">http://www.antidrohnenkampagne.de</a><br>]]></description>
		<pubDate>Fri, 01 Mar 2013 09:20:56 +0100</pubDate>
	</item>
	<item>
		<title>Di, 26. Feb 19:30 CET 2013 Aktiventreffen Aktion Freiheit statt Angst</title>
		<guid isPermaLink="true">http://www.aktion-freiheitstattangst.org/archiv/events/872-20130226.htm</guid>
		<description><![CDATA[Im Cafe COOP treffen sich die Berliner Mitglieder der Arbeitsgruppen von <b>Aktion Freiheit statt Angst</b> zum offenen Aktiventreffen mit allen an Datenschutzthemen Interessierten. <br> Wir besprechen die aktuellen Ereignisse und diskutieren und planen Aktionen für die Durchsetzung unserer Bürgerrechte.<br> Jeder kann mitmachen!<br> <br> Informationen zu den anstehenden Themen gibt es hier: <a href="http://www.aktion-freiheitstattangst.org/das-aktionsbuendnis/aktivengruppen">http://www.aktion-freiheitstattangst.org/das-aktionsbuendnis/aktivengruppen</a><br> und über die Mailingliste der Aktivengruppe (bei Interesse eine Mail an kontakt@aktion-fsa.de).<br><br><a href="http://www.aktion-freiheitstattangst.org/das-aktionsbuendnis/aktivengruppen">http://www.aktion-freiheitstattangst.org/das-aktionsbuendnis/aktivengruppen</a><br>]]></description>
		<pubDate>Sun, 09 Dec 2012 14:06:15 +0100</pubDate>
	</item>
	<item>
		<title>Sa, 23. Feb 12:00 CET 2013 open nationwide CARAVAN Meeting</title>
		<guid isPermaLink="true">http://www.aktion-freiheitstattangst.org/archiv/events/874-20130223.htm</guid>
		<description><![CDATA[Agenda<br> <br> Saturday, February 23, 2013<br> <br> 12:00<br> Welcoming & Introduction<br> Info and Reports from Regions/Lager.<br> <br> 14:00<br> Presentation of the Caravan / Critical Position<br> What is Solidarity to the Caravan?<br> <br> 16:00<br> Parallel workshops<br> <br> Women Meeting on Refugee Women Conference 2013 in Hamburg<br> Film Show (March of Dignity / Marsch der Würde)<br> Refugee Self organisation - Reflection and evaluation of the refugee<br> protests of 2012<br> <br> Sunday, February 24, 2013<br> <br> 10:00 to 13:00<br> International Refugee Tribunal against FRG - United against Colonial<br> Injustice<br> Input and contribution to the tribunal<br> Mobilisation for the Trbunal<br> On the way to the tribunal „Break Isolation Conference and Solidarity Act!“<br> More info on the tribunal:<br> http://www.refugeetribunal.org or http://thecaravan.org/tribunal<br> <br> 14:30<br> Solidarity Visit to the Refugee Lager in Freudenstadt<br> <br> <br><br><a href="www.thevoiceforum.org">www.thevoiceforum.org</a><br>]]></description>
		<pubDate>Tue, 19 Feb 2013 08:10:26 +0100</pubDate>
	</item>
	<item>
		<title>Sa, 23. Feb 00:00 CET 2013 Aktionstag für deine Privatssphäre</title>
		<guid isPermaLink="true">http://www.aktion-freiheitstattangst.org/archiv/events/844-20130223.htm</guid>
		<description><![CDATA[<h2>Anonymous - Aktionstag für deine Privatssphäre</h2><br> Siehe <a href=" http://www.youtube.com/watch?v=Qr9320RJhZc" target="_blank"> </a> http://www.youtube.com/watch?v=Qr9320RJhZc<br><br>Aktion Freiheit statt Angst ruft in Berlin zu einer Kundgebung gegen das EU Forschungsprojekt INDECT auf.<br>Sa. 23.2. 14-16h<br>Kottbusser Tor (Südseite) zwischen Admiralstr. und Skalitzer Str<br><br><a href="http://www.youtube.com/watch?v=Qr9320RJhZc">http://www.youtube.com/watch?v=Qr9320RJhZc</a><br>]]></description>
		<pubDate>Thu, 10 Jan 2013 09:18:21 +0100</pubDate>
	</item>
	<item>
		<title>Fr, 22. Feb 16:00 CET 2013 Strategiekonferenz der Kooperation für den Frieden</title>
		<guid isPermaLink="true">http://www.aktion-freiheitstattangst.org/archiv/events/847-20130222.htm</guid>
		<description><![CDATA[<h2>Deutschland im Krieg - Strategien für eine nachhaltige Friedenspolitik</h2><br> "Deutschland ist weltweit im Krieg. Nicht nur, wo deutsche SoldatInnen<br> eingesetzt sind, wie in Afghanistan", heißt es in der Ankündigung der<br> Veranstaltung des bundesweiten Zusammenschlusses von über 50<br> Friedensorganisationen. Das Grundrechtekomitee ist Mitglied in der<br> Kooperation. <br> <br> "Deutschland beteiligt sich auch dort am Krieg, wohin es Waffen liefert und<br> wo es durch neoliberale Wirtschaftspolitik zur Verarmung beiträgt und<br> Konflikte anheizt. Diese Militarisierung wird im Inland vorbereitet: Der<br> Einfluss von Militär und Rüstungsindustrie in Schulen, Hochschulen, bei der<br> Vermittlung von Arbeitsstellen wächst." <br> <br> Experten aus der Friedensbewegung werden zu Themen wie Bundeswehr und<br> Waffenexporte (Andreas Zumach), Syrien und Iran (Christine Schweitzer),<br> Nahostpolitik der Bundesregierung (Annette Groth), Drohnenkrieg (Jürgen<br> Wagner) Militarisierung von Bildung und Forschung (Lena Sachs), Atomwaffen<br> (Wolfgang Schlupp-Hauck) informieren. Die Konferenz soll Alternativen<br> diskutieren, die es in der Außen-, Sicherheits- und Wirtschaftspolitik gibt,<br> um Frieden zu schaffen und zu erhalten und der Frage nachgehen, was heute<br> Aufgaben der Friedensbewegung sind.<br><br><a href="http://www.grundrechtekomitee.de/">http://www.grundrechtekomitee.de/</a><br>]]></description>
		<pubDate>Mon, 14 Jan 2013 19:19:58 +0100</pubDate>
	</item>
	<item>
		<title>Sa, 16. Feb 09:00 CET 2013 UNIWUT - Freies Fernsehen zu ACTA</title>
		<guid isPermaLink="true">http://www.aktion-freiheitstattangst.org/archiv/events/859-20130216.htm</guid>
		<description><![CDATA[<h2>"Handelshemmnisse" und die Zensur im Internet</h2><br> Aktion Freiheit statt Angst zu Besuch bei Alex TV<br> <br> Wiederholung einer Sendung vom April 2012<br>http://uniwut.de.vu/<br><br><a href="http://www.alex-berlin.de/tv/programm">http://www.alex-berlin.de/tv/programm</a><br>]]></description>
		<pubDate>Tue, 12 Feb 2013 08:29:42 +0100</pubDate>
	</item>
	<item>
		<title>Fr, 15. Feb 15:00 CET 2013 Sendetermin SOS for Human Rights</title>
		<guid isPermaLink="true">http://www.aktion-freiheitstattangst.org/archiv/events/855-20130215.htm</guid>
		<description><![CDATA[<h2>SOS for Human Rights</h2><br> Das neue Jahr hat begonnen und wir haben die Reise nach Brüssel mit dem Besuch im EU Parlament  und die 10.JOG Konferenz erfolgreich über die Bühne gebracht. Nun ist auch der dazugehörige Film fertig und die Sendetermine stehen fest. <br><br><a href="http://www.alex-berlin.de/tv/programm ">http://www.alex-berlin.de/tv/programm </a><br>]]></description>
		<pubDate>Thu, 31 Jan 2013 10:32:58 +0100</pubDate>
	</item>
	<item>
		<title>Do, 14. Feb 16:30 CET 2013 Sendetermin SOS for Human Rights</title>
		<guid isPermaLink="true">http://www.aktion-freiheitstattangst.org/archiv/events/854-20130214.htm</guid>
		<description><![CDATA[<h2>SOS for Human Rights</h2><br> Das neue Jahr hat begonnen und wir haben die Reise nach Brüssel mit dem Besuch im EU Parlament  und die 10.JOG Konferenz erfolgreich über die Bühne gebracht. Nun ist auch der dazugehörige Film fertig und die Sendetermine stehen fest. <br><br><a href="http://www.alex-berlin.de/tv/programm ">http://www.alex-berlin.de/tv/programm </a><br>]]></description>
		<pubDate>Thu, 31 Jan 2013 10:32:15 +0100</pubDate>
	</item>
	<item>
		<title>Do, 14. Feb 00:00 CET 2013 Strafprozess wegen Protest gegen Leopard-2-Export</title>
		<guid isPermaLink="true">http://www.aktion-freiheitstattangst.org/archiv/events/841-20130214.htm</guid>
		<description><![CDATA[<h2>Strafbefehl über 1.500 Euro wegen Leopard 2-Protest</h2><br> Der Friedensaktivist Hermann Theisen aus Heidelberg hat ausgerechnet am<br> Menschenrechtstag, dem 10.12.2012, einen Strafbefehl des Münchener<br> Amtsgerichts erhalten, in dem er zur Zahlung einer Geldstrafe von 50<br> Tagessätzen à 30,-Euro aufgefordert wird. Der Vorwurf lautet „öffentliche<br> Aufforderung zu Straftaten nach § 111 StGB“. Theisen hatte im Juli vor den<br> Panzerschmieden Krauss-Maffei Wegmann (KMW) in München und Rheinmetall in<br> Düsseldorf Flugblätter an die Angestellten verteilt, in denen diese zu<br> Boykott- und Sabotagehandlungen gegen den geplanten Panzer-Deal aufgefordert<br> wurden. <br> <br> Die Staatsanwaltschaft Düsseldorf leitete daraufhin ein Ermittlungsverfahren<br> ein und gab es nach Heidelberg, dem Wohnort von Theisen, ab. Von der<br> Staatsanwaltschaft Heidelberg wurde das Verfahren wenig später mit folgender<br> Begründung eingestellt: „In dem von Hermann Theisen übersandten Aufruf sind<br> keine zureichenden tatsächlichen Anhaltspunkte für das Vorliegen<br> verfolgbarer Straftaten zu erkennen, sodass von der Einleitung eines<br> Ermittlungsverfahrens abzusehen war. Insbesondere ist dem Aufruf des Hermann<br> Theisen die im Rahmen des § 111 StGB erforderliche ernsthafte Aufforderung<br> zur Begehung rechtswidriger Taten nicht mit der für eine Verurteilung<br> erforderlichen Sicherheit zu entnehmen.“<br> <br> Ganz anders sieht dies aber das Landgericht München in seinem Beschluss über<br> die Beschwerde gegen die Beschlagnahme der Flugblätter: „Es sind (dringende)<br> Gründe für die Annahme vorhanden, dass die Voraussetzungen für die<br> Einziehung der Flugblätter nach § 74 StGB vorliegen, da sie für die Begehung<br> einer Straftat nach § 111 StGB bestimmt waren.“ Und im Strafbefehl des<br> Amtsgerichts München heißt es folglich: „Sie beabsichtigten hierdurch, die<br> Mitarbeiter der Firma Krauss-Maffei Wegmann dazu zu bringen, zur<br> Durchsetzung Ihrer politischen Ziele Straftaten zum Nachteil ihres<br> Arbeitgebers zu begehen, insbesondere durch die von Ihnen intendierten<br> Handlungen die Straftatbestände des Ausspähens von Daten (§ 202 StGB), der<br> Datenveränderung (§ 303 StGB) und des Verstoßes gegen das Urhebergesetz (§<br> 17 I UWG) zu erfüllen. Sie werden daher beschuldigt, öffentlich durch<br> Verbreiten von Schriften (§ 11 Abs. 3) zu einer rechtswidrigen Tat<br> aufgefordert zu haben, strafbar als öffentliche Aufforderung zu Straftaten<br> nach § 111 StGB.“<br> <br> Der Heidelberg Rechtsanwalt Martin Heiming (Vorsitzender des<br> Republikanischen Anwältinnen- und Anwältevereins) wird Theisen verteidigen<br> und hat Einspruch gegen den Strafbefehl eingelegt, womit es nun am 14.2.2013<br> zu einer Hauptverhandlung vor dem Amtsgericht München kommen wird.<br> <br> Dabei wird es um spannende rechtspolitische Fragen gehen:<br> Inwieweit plant Krauss-Maffei Wegmann tatsächlich, Leopard 2-Panzer an<br> Saudi-Arabien zu liefern? Wäre dies rechtmäßig oder rechtswidrig? Würde sich<br> ein Mitarbeiter überhaupt strafbar machen, wenn er diesbezügliche<br> Informationen der Öffentlichkeit preisgibt? Gibt es einen rechtlichen Schutz<br> für illegale Geschäfts- und Betriebsgeheimnisse? Unter welchen<br> Voraussetzungen ist Whistleblowing strafbar? Und vor allem: Ist der Aufruf<br> nicht zusätzlich gedeckt durch das Grundrecht auf freie Meinungsäußerung?<br> <br> Das Komitee für Grundrechte und Demokratie sieht in dem Strafvorwurf eine<br> Verletzung bürgerlicher Grundrechte. Theisen hat in einer existentiellen<br> Frage sein Recht auf freie Meinungsäußerung wahrgenommen. Dass die<br> Bundesregierung autoritäre menschenrechtsverletzende Regime mit Panzern<br> aufrüsten will, ist der eigentliche Skandal. Aus dem Friedensgebot des<br> Grundgesetzes ergibt sich die Pflicht für alle Bürgerinnen und Bürger,<br> friedensgefährdenden Handlungen offensiv entgegenzutreten. <br> <br> Komitee für Grundrechte und Demokratie<br> Aquinostr. 7 -11<br> 50670 Köln<br> <br><br><a href="http://www.grundrechtekomitee.de/">http://www.grundrechtekomitee.de/</a><br>]]></description>
		<pubDate>Sun, 06 Jan 2013 18:55:28 +0100</pubDate>
	</item>
	<item>
		<title>Mi, 13. Feb 08:00 CET 2013 UNIWUT - Freies Fernsehen zu ACTA</title>
		<guid isPermaLink="true">http://www.aktion-freiheitstattangst.org/archiv/events/858-20130213.htm</guid>
		<description><![CDATA[<h2>"Handelshemmnisse" und die Zensur im Internet</h2><br> Aktion Freiheit statt Angst zu Besuch bei Alex TV<br> <br> Wiederholung einer Sendung vom April 2012<br><br><a href="http://www.alex-berlin.de/tv/programm">http://www.alex-berlin.de/tv/programm</a><br>]]></description>
		<pubDate>Tue, 12 Feb 2013 08:29:00 +0100</pubDate>
	</item>
	<item>
		<title>Di, 12. Feb 18:00 CET 2013 Protest geg. sex. Gewalt in Ägypten, 12.2. um 18Uhr, Pariser Platz</title>
		<guid isPermaLink="true">http://www.aktion-freiheitstattangst.org/archiv/events/857-20130212.htm</guid>
		<description><![CDATA[<h2>Gegen sexuelle Gewalt in Ägypten</h2><br> Globaler Protest gegen die sexuelle Gewalt von ÄgypterInnen.<br> Aus Solidarität mit den Frauen und aus Protest einer Regierung gegenüber, die tatenlos zu sieht wie Menschenrechte täglich missachtet werden, schließt sich OMRAS dem weltweiten Protest an und initiiert die Demonstration in Berlin.<br>http://uniwut.de.vu/<br><br><a href="https://www.facebook.com/events/337019079742250/?ref=3 ">https://www.facebook.com/events/337019079742250/?ref=3 </a><br>]]></description>
		<pubDate>Mon, 11 Feb 2013 17:27:54 +0100</pubDate>
	</item>
	<item>
		<title>Di, 12. Feb 19:30 CET 2013 Aktiventreffen Aktion Freiheit statt Angst</title>
		<guid isPermaLink="true">http://www.aktion-freiheitstattangst.org/archiv/events/828-20130212.htm</guid>
		<description><![CDATA[Im Cafe COOP treffen sich die Berliner Mitglieder der Arbeitsgruppen von <b>Aktion Freiheit statt Angst</b> zum offenen Aktiventreffen mit allen an Datenschutzthemen Interessierten. <br> Wir besprechen die aktuellen Ereignisse und diskutieren und planen Aktionen für die Durchsetzung unserer Bürgerrechte.<br> Jeder kann mitmachen!<br> <br> Informationen zu den anstehenden Themen gibt es hier: <a href="http://www.aktion-freiheitstattangst.org/das-aktionsbuendnis/aktivengruppen">http://www.aktion-freiheitstattangst.org/das-aktionsbuendnis/aktivengruppen</a><br> und über die Mailingliste der Aktivengruppe (bei Interesse eine Mail an kontakt@aktion-fsa.de).<br><br><a href="http://www.aktion-freiheitstattangst.org/das-aktionsbuendnis/aktivengruppen">http://www.aktion-freiheitstattangst.org/das-aktionsbuendnis/aktivengruppen</a><br>]]></description>
		<pubDate>Sun, 09 Dec 2012 14:06:15 +0100</pubDate>
	</item>
	<item>
		<title>Mo, 11. Feb 19:00 CET 2013 Bündnistreffen Schule ohne Militär</title>
		<guid isPermaLink="true">http://www.aktion-freiheitstattangst.org/archiv/events/825-20130211.htm</guid>
		<description><![CDATA[An diesem Montag trifft sich um 19h wieder das Berliner Bündnis "Schule ohne Militär" in der ver.di Mediengalerie, Dudenstr. 10<br><br><a href="http://www.schule-ohne-militaer.de/">http://www.schule-ohne-militaer.de/</a><br>]]></description>
		<pubDate>Sun, 09 Dec 2012 13:49:17 +0100</pubDate>
	</item>
	<item>
		<title>Sa, 09. Feb 10:00 CET 2013  Freedom Not Fear - Winter Edition </title>
		<guid isPermaLink="true">http://www.aktion-freiheitstattangst.org/archiv/events/850-20130209.htm</guid>
		<description><![CDATA[<h2> Freedom Not Fear - Winter Edition </h2><br>We are pleased to invite you on 2013-09-02, in the historical venetian building Ca'Tron, prestigious Faculty of Urban Planning (IUAV), facing the Grand Canal and recently saved from its sale. <br>With the international event against surveillance, Freedom Not Fear, our aim is to bring to a halt excessive surveillance, with actions against control as a mean of repression of our freedom. <br>To take concrete action against the instruments of control. <br>Lies that are the essence of propagandistic fear will be unmasked. We are going to distribute Free software for encryption, privacy and other utilities. There will be workshops with high-level speakers, thus helping those who want to be able to protect their own privacy and data, be they private or corporate ones. <br> <br>Event link: http://freedom.anopticon.org/pmwiki.php/Main/Manifesto <br> <br> These are our proposed topics <br>* How to defend from violation of privacy (e.g. from ISPs or social networks) <br>* Free software for privacy, encryption and anonymity. <br>* WiFi networks: encrypted and free VoIP calls. Communicating in the city without carriers. <br>* How to manage a smartphone, better if free <br>* Tor <br>* PGP/GPG <br>* Tails <br>* RFID <br>* Mind Control <br>* Control of the masses <br>* Fear, repression, propaganda <br>* Urban social control: containment in the metropolis <br>* Masks, tricks, Carnival: artistic and acting performance <br><br> Uniti contro la propaganda della paura, uniti contro la speculazione della sicurezza.<br> Manifestazione contro la videosorveglianza , la paura , il controllo , per il diritto alla privacy e la libertà.<br> <br> 9/2/2013 Ca'Tron Venezia<br> <br> Si parte il 9/2/2013 alle 10:00 a Cà Tron, sontuosa sede universitaria.<br> Per montare reti, redazioni, media point e quant'altro, siete invitati a raggiungerci dal 7/2/2013. <br> <br><a href="https://freedom.anopticon.org/pmwiki.php/Main/HomePage">https://freedom.anopticon.org/pmwiki.php/Main/HomePage</a><br>]]></description>
		<pubDate>Wed, 16 Jan 2013 09:00:35 +0100</pubDate>
	</item>
	<item>
		<title>Di, 05. Feb 20:00 CET 2013 Safer Internet Day</title>
		<guid isPermaLink="true">http://www.aktion-freiheitstattangst.org/archiv/events/851-20130205.htm</guid>
		<description><![CDATA[<h2>10 Jahre Safer Internet Day - Anonym und sicher im Internet</h2><br> Wir werden am Safer Internet Day den Film "EWE - Everybody Watchs Everybody" zeigen. EWE erzählt die Geschichte eines Staates, in dem  Überwachung zum Alltag gehört. Jeder Mensch ist sowohl Überwacher als auch Überwachter, Opfer und Täter zugleich ... Und alle haben sich mit dieser Art zu leben arrangiert. <br>  Anschließend können wir über die alltägliche Überwachung und über Aktionen dagegen und das persönliche Verhalten diskutieren. <br> <br> <b>Jede/r kann dem Datenhunger von Staat und Wirtschaft recht einfach ein Schnippchen schlagen.</b><br> <br> Zum 10. Mal wird am 5. Februar der Safer Internet Day begangen. In den vergangenen Jahren haben wir, die Arbeitsgruppe Verbaucher- und Arbeitnehmerdatenschutz in Aktion Freiheit statt Angst e.V.,   an diesem Tag immer eine Veranstaltung (nicht nur) für Jugendliche angeboten, in der wir auf die Gefahren für die eigenen Daten hingewiesen haben und mögliche Alternativen aufgezeigt haben.<br><br><a href="http://www.aktion-freiheitstattangst.org/archiv/articles/3339-20130205-safer-internet-day.htm">http://www.aktion-freiheitstattangst.org/archiv/articles/3339-20130205-safer-internet-day.htm</a><br>]]></description>
		<pubDate>Wed, 16 Jan 2013 09:27:18 +0100</pubDate>
	</item>
	<item>
		<title>Di, 05. Feb 15:00 CET 2013 Theatervorstellung "Gefällt mir" (Premiere)</title>
		<guid isPermaLink="true">http://www.aktion-freiheitstattangst.org/archiv/events/837-20130205.htm</guid>
		<description><![CDATA[<h2>Gefällt mir - Ein interaktives Theaterstück über Kommunikation und Identität im Netz</h2><br> <b>Ein Stück zum Safer Internet Day</b><br> Amine und Ralf, beide musikbegeistert, sind schon seit langem gute Freunde und. Sie träumen gemeinsam von einer Musikerkarriere. Online treffen sie Katy. Katy ist cool und sie weiß, wie Amine und Ralf berühmt werden können. Katys Motto ist “Life is a Catwalk” und deswegen ist Öffentlichkeit eine wichtige Sache. Online sind Männer cool und Frauen sexy! Ralf macht alles, was Katy sagt, aber Amine zweifelt. Ihre Songs handeln von Liebe nicht von Sex. Als Amine spürt, dass Ralf Gefühle für Katy entwickelt, wird sie eifersüchtig. In einem Moment von Wut beleidigt sie Katy auf Facebook. Das hätte sie besser nicht tun sollen…<br> In dem Stück läuft einiges schief. Was mit einem Traum anfängt, endet in einer Mobbinggeschichte. Ausgehend von den Geschehnissen und Charakteren sprechen wir mit den Jugendlichen über Identität, Kommunikation und Öffentlichkeit in Bezug auf den Umgang mit dem Internet. Wir laden sie auf die Bühne ein und lassen sie selbst nachstellen, wie sie bestimmten Situationen einen anderen Ablauf geben würden.<br> Ein Großteil des sozialen Lebens der Jugendlichen passiert online. Das Netz bietet viele Möglichkeiten; kommunizieren, Spaß machen, Information suchen und teilen, etc. Leider bringt die online Welt auch sehr oft Probleme mit sich. Die ‚richtige‘ Unterscheidung, was Spaß, Meinungsverschiedenheit, Streit oder Mobbing ist, ist oft nicht klar. Die Unschärfe der Grenzen birgt Zündstoff für neue Konflikte. Nicht immer weiß der Andere, wie eine Äußerung zu deuten ist. Wo der Spaß aufhört, kann ein Konflikt entstehen. <br> Quelle: PlayBack Berlin <br><br><a href="http://www.klicksafe.de/ueber-klicksafe/safer-internet-day/sid-2013/veranstaltungen/berlin-theatervorstellung-gefaellt-m">http://www.klicksafe.de/ueber-klicksafe/safer-internet-day/sid-2013/veranstaltungen/berlin-theatervorstellung-gefaellt-m</a><br>]]></description>
		<pubDate>Fri, 04 Jan 2013 13:43:55 +0100</pubDate>
	</item>
	<item>
		<title>Sa, 02. Feb 13:00 CET 2013 Demo gegen Sicherheitskonferenz</title>
		<guid isPermaLink="true">http://www.aktion-freiheitstattangst.org/archiv/events/832-20130202.htm</guid>
		<description><![CDATA[<h2>Frieden statt militärischer Ver(un)sicherung!</h2><br> Anlässlich des alljährlichen Skandals der Kriegstagung in München ruft das Aktionsbündnis gegen die NATO-„Sicherheitskonferenz“ wieder zur bundesweit größten Protestveranstaltung gegen Rüstung und Kriegspolitik auf. Ein jetzt schon breites Bündnis aus Friedensorganisationen, Jugendverbänden, Umwelt- und Eine-Welt-Gruppen, linken Organisationen und Parteien bis hin zu Kirchengruppen und Gruppen aus dem autonomen Spektrum und vielen Einzelpersonen macht deutlich:<br> <br> Frieden mit der NATO? - Nicht in unserem Namen! <br> <br> Die DEMO beginnt am Samstag, 02.02.2013 um 13 Uhr, am Stachus.<br> Die Abschlusskundgebung ist um 15 Uhr auf dem Marienplatz. <br>Redebeiträge:<li>* Norman Paech, Völkerrechtler<li>* Claudia Haydt,<li>Informationsstelle Militarisierung (IMI),<li>* Kurdischer Vertreter (mit Übersetzung)<br><a href="http://www.sicherheitskonferenz.de/">http://www.sicherheitskonferenz.de/</a><br>]]></description>
		<pubDate>Wed, 19 Dec 2012 08:15:08 +0100</pubDate>
	</item>
	<item>
		<title>Mi, 30. Jan 00:00 CET 2013 „Weißer Marsch“ von Mopti nach Douentza</title>
		<guid isPermaLink="true">http://www.aktion-freiheitstattangst.org/archiv/events/838-20130130.htm</guid>
		<description><![CDATA[<h2>Basisinitiativen in Mali fordern dialogorientierte Lösung statt militärischer Eskalation im Norden des Landes</h2><br> Ende Januar oder Anfang Februar 2013 werden <br> rund 5.000 Menschen zu einem 4-tägigen Friedensmarsch von Mopti nach Douentza <br> aufbrechen – also von der letzten nicht von islamistischen Milizen gehaltenen <br> Stadt im Norden Malis zur ersten, die unter islamistischer Besatzung steht. <br> Mit dem „Weißen Marsch“ (marche blanche), wie ihn die InitiatorInnen von der <br> malischen Sektion von Afrique-Europe-Interact nennen, soll der vornehmlich von <br> der westafrikanischen Wirtschaftsgemeinschaft ECOWAS, der EU und Teilen der <br> malischen Regierung forcierten militärischen Intervention gegen die Islamisten <br> eine klare Absage erteilt werden. Der Marsch wird mindestens 40.000 Euro <br> kosten (jenseits individuell getragener Ausgaben), nicht zuletzt für die <br> aufwändige Logistik in wüstenähnlicher Umgebung sowie Verpflegung und <br> Transport. Mindestens die Hälfte des Geldes dafür muss in Europa aufgebracht <br> werden – deshalb rufen wir zu steuerlich abzugsfähigen Spenden auf, ob in <br> kleinen oder großen Portionen. Denn der Weiße Marsch könnte sich für die <br> malische Bevölkerung als echte Chance entpuppen, würde sie doch von einer <br> kriegerischen Auseinandersetzung noch stärker in Mitleidenschaft gezogen <br> werden, als das heute bereits der Fall ist. Und auch könnte sich das Projekt <br> einer dialogorientierten Lösung nach zahlreichen fehlgeschlagenen <br> Interventionen – insbesondere in Afghanistan und Somalia – als <br> leuchtturmartige Alternative gegenüber dem bis heute insbesondere im „Westen“ <br> als alternativlos geltenden „Krieg gegen den Terror“ erweisen.<br> <br> <br> Spendenkonto von Afrique-Europe-Interact: *Name:* Globale Gerechtigkeit e.V. <br> +++ *Kontonummer:* 2032 237 300 +++ *Bank:* GLS Gemeinschaftsbank +++ *BLZ:* <br> 430 609 67 +++ *IBAN:* DE67 4306 0967 2032 2373 00 +++ *BIC:* GENODEM1GLS +++ <br> *Stichwort: *marche blance<br> <br> <br> Spenden an Afrique-Europe-Interact sind, wie gesagt, steuerabzugsfähig, <br> außerdem erhalten SpenderInnen stets die neuesten Materialien unseres <br> Netzwerks wie Filme, Broschüren oder Zeitungen als Dankeschön zugeschickt <br> (zumindest wenn uns die jeweils aktuelle Adresse bekannt ist). Weitere <br> Informationen mit zahlreichen Hintergrundanalysen finden sich unter <br> _www.afrique-europe-interact.net_ <http://www.afrique-europe-interact.net/>, <br> unter anderem in einer Anfang Dezember als taz-Beilage veröffentlichten <br> Massenzeitung von Afrique-Europe-Interact, die in kleiner oder großer Auflage <br> gerne bei uns bestellt werden kann (vgl. Anhang).<br> <br> <br> <b>Weitere Hintergrundinformationen zum Weißen Marsch: </b><br> <br> Seit Ende Juni 2012 wird der gesamte Norden Malis von drei islamistischen <br> Milizen – Ansar Dine, Aqmi (Al Quaida im Maghreb) und MUJAO – beherrscht. <br> Vorausgegangen war eine im Januar 2012 begonnene Rebellion der neu gegründeten <br> Tuareg-Organisation MNLA sowie ein von großen Teilen der malischen Bevölkerung <br> bis heute begrüßter Putsch gegen den langjährigen Präsidenten Amadou Toumani <br> Touré am 22. März 2012. Entsprechend dramatisch sind die Konsequenzen dieser <br> Mehrfachkrise: Erstens mussten seit Beginn der Auseinandersetzungen knapp <br> 500.000 Menschen fliehen, teils in Nachbarländer, teils in den Süden Malis. <br> Zweitens hat sich die ohnehin angespannte Ernährungslage im vergangenen Jahr <br> massiv zugespitzt: Konkret sind derzeit ca. 4,6 Millionen Menschen von <br> Lebensmittelunsicherheit in Mali bedroht, wobei vom Welternährungsprogramm <br> gerade mal 360.000 Menschen im Süden und 148.000 im Norden erreicht werden. <br> Drittens ist seitens der islamistischen Milizen im Norden ein brutales, von <br> der Bevölkerung nahezu einhellig abgelehntes Scharia-Regime errichtet worden – <br> mit katastrophalen Konsequenzen insbesondere für Mädchen und Frauen. Viertens <br> ist die gesamte Wirtschaft des ökonomisch sowieso extrem armen bzw. arm <br> gemachten Landes negativ betroffen – unter anderem deshalb, weil die reichen <br> Industrieländer im Zuge des Putsches die sog. Entwicklungshilfe weitgehend <br> zurückgefahren haben: So mussten allein in der Hauptstadt Bamako im <br> vergangenen Jahr 20 Prozent der Fabriken schließen, 60 Prozent haben <br> Entlassungen vorgenommen. Insgesamt haben mehrere zehntausend Menschen ihren <br> Arbeitsplatz verloren, während gleichzeitig die Preise für Brennstoff, Gas und <br> Güter des täglichen Bedarfs massiv angestiegen sind, zum Teil um 100 Prozent.<br> <br> Spätestens vor diesem Hintergrund dürfte verständlich werden, weshalb die <br> InitiatorInnen des Marsches (der auch von „SADI“ ideell unterstützt wird, der <br> malischen Schwesterpartei der hiesigen „Linken“) eine militärische Lösung im <br> Norden strikt ablehnen. Denn Krieg würde lediglich neues Leiden für die <br> Zivilbevölkerung bedeuten, vor allem steht als größte Sorge (mit Blick auf <br> vergleichbare Beispiele wie Afghanistan, Somalia, Irak oder Nigeria) die <br> Gefahr eines nicht enden wollenden Guerillakrieges im Raum – inklusive <br> Terroranschlägen im Süden des Landes, vor allem in der Millionenmetropole <br> Bamako. Was die befürchteten direkten Folgen anbelangt, seien exemplarisch <br> lediglich Schätzungen von UN-nahen Hilfsorganisationen zitiert, wonacheine <br> militärische Auseinandersetzung im Norden Malis zu weiteren 700.000 <br> Flüchtlingen führen könnte – was im Übrigen auch der Grund ist, weshalb <br> Algerien zynischerweise begonnen hat, mitten in der Wüste entlang der Grenze <br> zu Mali einen 1,5 Mrd. teuren High-Tech-Zaun zu errichten.<br> <br> Wenn von dialogorientierter Lösung die Rede ist, dann sind damit vor allem die <br> derzeit in Burkina Faso und Algerien laufenden Verhandlungen der malischen <br> Regierung mit Ansar Dine sowie der Tuareg-Organisation MNLA gemeint. Denn <br> anders als Aqmi und MUJAO setzt sich Ansar Dine mehrheitlich aus malischen <br> Kämpfern zusammen. Viele von ihnen sind Tuareg, mehr noch: gegründet wurde <br> Ansar Dine von dem früheren (damals noch nicht islamistisch orientierten) <br> Tuareg-Führer Iyad Ag Ghaly, der seit Jahrzehnten eine zentrale Figur des <br> politischen Lebens in Mali ist. Erwartet wird also, dass es kurz- bis <br> mittelfristig möglich sein müsste, einen Keil zwischen Ansar Dine einerseits <br> und Aqmi und MUJAO andererseits zu treiben und dadurch letztere militärisch <br> und politisch zu isolieren und sie somit – als einem ersten Schritt – wieder <br> in den äußersten Norden des Landes zu jagen, wo sie bereits seit vielen Jahren <br> das Transsahara-Schmuggelgeschäft (u.a. Kokain und Zigaretten) mitbestimmen. <br> An den diesbezüglichen Hoffnungen ändern auch die im Dezember abermals durch <br> Ansar Dine vorgenommenen öffentlichen Amputationen sowie Zerstörungen von <br> Heiligtümern wenig – so schwer das Festhalten an friedlichen Optionen unter <br> derartigen Voraussetzungen erscheinen mag. Denn während die neuerlichen <br> Attacken hierzulande meist als Beweis für die Notwendigkeit eines baldigen <br> Militärschlags herhalten mussten, sehen etliche BeobachterInnen in Mali darin <br> in erster Linie ein taktisches Zugeständnis an Aqmi und MUJAO, mit denen Ansar <br> Dine zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht den offenen Bruch wagen kann. <br> Hintergrund ist, dass Ansar Dine auf die militärische Kraft von Aqmi und MUJAO <br> angewiesen ist, um sich überhaupt im Norden halten zu können, während <br> umgekehrt Ansar Dine für die sich mehrheitlich aus Nicht-Maliern <br> zusammensetzenden Koalitionspartner die Rolle des Türöffners insbesondere zu <br> den großen Städten Kidal, Timbuktu und Gao spielt.<br> <br> Und doch: So sehr die InitiatorInnen des weißen Marsches auf eine <br> dialogorientierte Lösung setzen, so klar sind ihre inhaltlichen Forderungen <br> hinsichtlich der Verhandlungen: Erstens Ablehnung der Scharia ohne jedes <br> Zugeständnis, zweitens Ablehnung der Errichtung neuer Grenzen, was durch die <br> Besetzung des Nordens derzeit der Fall ist und drittens Ablehnung des <br> (neokolonialen) Landgrabbing, den die derzeitige Abtrennung des Nordens de <br> facto darstellt – eine Formulierung, die vor allem darauf verweist, dass der <br> Norden Malis nicht nur staubige Wüste ist, sondern geostrategisch umkämpftes <br> Gelände, auch was Bodenschätze wie Uran, Öl und seltene Erze betrifft. <br> Jenseits dessen wirbt der Weiße Marsch aber auch für eine wirklich nachhaltige <br> Verständigung mit den Tuareg im Norden des Landes – nicht nur, weil die MNLA <br> an den Verhandlungen beteiligt ist, sondern auch weil Ansar Dine ein <br> erhebliches Interesse an einem solchen Friedensschluss hat (mehr zum <br> jahrzehntelangen Konflikt zwischen Tuareg-Bevölkerung und malischem <br> Zentralstaat findet sich auf unserer Webseite sowie in der eingangs erwähnten <br> taz-Beilage).<br> <br> Schließlich: Anders als in der hiesigen Berichterstattung immer wieder der <br> Eindruck erweckt wird, erfreut sich eine dialogorientierte Lösung durchaus <br> breiter Unterstützung seitens der malischen Bevölkerung. Denn das eine ist der <br> fraglos starke Wunsch, dass endlich etwas passieren möge, hierzu gehört auch <br> eine erhebliche Offenheit gegenüber einer militärischen Intervention durch die <br> malische Armee (von der aber alle wissen, dass diese einen solchen Einsatz <br> nicht leisten kann). Das andere ist die in großen Teilen der Bevölkerung <br> ebenfalls deutlich präsente Angst vor einer kriegerischen Eskalation samt <br> Auswirkungen auf das gesamte Land. Des weiteren umtreibt auch viele die Sorge, <br> dass eine Stationierung von ECOWAS-Truppen von Teilen der alten politischen <br> Elite genutzt werden könnte, die seit dem Putsch auf den Weg gebrachten <br> demokratischen Erneuerungen wieder rückgängig zu machen. Diese Ambivalenz wird <br> indessen in der Berichterstattung in Europa nahezu komplett ausgeblendet, <br> zitiert werden fast ausschließlich InterventionsbefürworterInnen, die <br> natürlich an jeder Straßenecke zu finden sind. In diesem Sinne ist es auch <br> nicht weiter verwunderlich, dass der von der bekannten <br> Globalisierungskritikerin und früheren Kulturministerin Malis Aminata D. <br> Traoré initiierte Aufruf „Frauen in Mali, sagt NEIN zum Stellvertreterkrieg!“ <br> hierzulande kaum Resonanz gefunden hat. In dem von zahlreichen <br> Frauenrechtlerinnen mitgetragenen und ebenfalls auf unserer Webseite <br> dokumentierten Aufruf wird nicht zuletzt scharf damit abgerechnet, dass einmal <br> mehr im Namen von Frauenrechten ein Krieg gegen islamistische Terroristen <br> geführt werden soll. Denn in Kriegen seien es stets die Frauen, die in erster <br> Linie die kriegsbedingten Lasten tragen müssten, wie im Aufruf ausführlich <br> dargestellt wird.<br> <br><br><a href="http://www.dfg-vk.de/">http://www.dfg-vk.de/</a><br>]]></description>
		<pubDate>Sun, 06 Jan 2013 18:21:28 +0100</pubDate>
	</item>
	<item>
		<title>Di, 29. Jan 19:30 CET 2013 Aktiventreffen Aktion Freiheit statt Angst</title>
		<guid isPermaLink="true">http://www.aktion-freiheitstattangst.org/archiv/events/827-20130129.htm</guid>
		<description><![CDATA[Im Cafe COOP treffen sich die Berliner Mitglieder der Arbeitsgruppen von <b>Aktion Freiheit statt Angst</b> zum offenen Aktiventreffen mit allen an Datenschutzthemen Interessierten. <br> Wir besprechen die aktuellen Ereignisse und diskutieren und planen Aktionen für die Durchsetzung unserer Bürgerrechte.<br> Jeder kann mitmachen!<br> <br> Informationen zu den anstehenden Themen gibt es hier: <a href="http://www.aktion-freiheitstattangst.org/das-aktionsbuendnis/aktivengruppen">http://www.aktion-freiheitstattangst.org/das-aktionsbuendnis/aktivengruppen</a><br> und über die Mailingliste der Aktivengruppe (bei Interesse eine Mail an kontakt@aktion-fsa.de).<br><br><a href="http://www.aktion-freiheitstattangst.org/das-aktionsbuendnis/aktivengruppen">http://www.aktion-freiheitstattangst.org/das-aktionsbuendnis/aktivengruppen</a><br>]]></description>
		<pubDate>Sun, 09 Dec 2012 14:06:15 +0100</pubDate>
	</item>
	<item>
		<title>So, 27. Jan 15:00 CET 2013 Internationaler Tag des Gedenkens an die Opfer des Holocaust</title>
		<guid isPermaLink="true">http://www.aktion-freiheitstattangst.org/archiv/events/853-20130127.htm</guid>
		<description><![CDATA[<h2>Gedenken an die Opfer des Holocaust</h2><br> Anlässlich des „Internationaler Tag des Gedenkens an die Opfer des Holocaust“ am 27. Januar, dem Tag, an dem 1945 die Rote Armee das KZ Auschwitz-Birkenau befreite, soll in diesem Jahr ein stilles Gedenken//stattfinden, beginnend an der *Gedenkstätte für die ermordeten Sinti und Roma und endend am  Denkmal für die ermordeten Juden (Holocaust-Mahnmal).<br> <br> Das Gedenken schließt alle Opfer des deutschen Faschismus ein:<br> <br> Juden, Sinti und Roma, Polen und Sowjetbürger und alle anderen rassistisch Verfolgten, Zwangsarbeiterinnen und Zwangsarbeiter,Homosexuelle, Menschen mit Behinderung, Kriegsgefangene und Deserteure sowie die oft vergessenen Frauen und Männer des Widerstands (Kommunisten, Sozialisten, Gewerkschafter, Gläubige u.a.).<br> <br> Wir gedenken auch der Millionen Opfer des Krieges in Europa und außerhalb Europas.<br> <br><br><a href="http://www.friko-berlin.de">http://www.friko-berlin.de</a><br>]]></description>
		<pubDate>Wed, 23 Jan 2013 09:55:42 +0100</pubDate>
	</item>
	<item>
		<title>So, 27. Jan 19:00 CET 2013 Wir haben uns hier versammelt…</title>
		<guid isPermaLink="true">http://www.aktion-freiheitstattangst.org/archiv/events/836-20130127.htm</guid>
		<description><![CDATA[<h2>“Wir haben uns hier versammelt…” …neue Versammlungsgesetze, und was wir dagegen haben.</h2><br> In Berlin soll „übergangsweise“, also bis zur Einführung eines eigenen<br> Landesversammlungsgesetzes, ein Gesetz für so genannte<br> “Übersichtsaufnahmen” verabschiedet werden. Dem Abfilmen kompletter<br> Demonstrationen und Kundgebungen aus “Beweissicherungs- und<br> Dokumentationskraftwagen” oder Hubschraubern soll damit eine<br> Rechtsgrundlage geschaffen werden. Das dadurch erlangte Material wird<br> polizeilichen Einsatzzentralen in Echtzeit bereitgestellt und dort<br> ausgewertet. Das Gesetz für “Übersichtsaufnahmen” sei laut Aussage des<br> Senats notwendig, da das Verwaltungsgericht Berlin vor Kurzem das allzu<br> exzessive und einschüchternde Abfilmen von Versammlungen durch die<br> Polizei gerügt hatte.<br> <br> Wir wollen mit der Veranstaltung informieren, was die neuen<br> Versammlungs- und Sondergesetze beinhalten, was diese in der Praxis für<br> politisch Aktive bedeuten und wie wir uns gemeinsam dagegen wehren können.<br> <br> Podiumsdiskussion mit dem Komitee für Grundrechte und Demokratie,<br> Arbeitskreis Vorratsdatenspeicherung (Berlin) und Aktivist_innen aus<br> Niedersachsen und Sachsen. Veranstaltet von Antifa Friedrichshain und<br> Out of Control.<br><br><a href="http://www.vorratsdatenspeicherung.de/">http://www.vorratsdatenspeicherung.de/</a><br>]]></description>
		<pubDate>Wed, 02 Jan 2013 13:41:46 +0100</pubDate>
	</item>
	<item>
		<title>Do, 24. Jan 19:30 CET 2013 Vortrag Jutta Weber zum youtube-Kurzfilm Living under drones</title>
		<guid isPermaLink="true">http://www.aktion-freiheitstattangst.org/archiv/events/845-20130124.htm</guid>
		<description><![CDATA[<h2>Drohnen - dynamisch beim Beobachten und Töten</h2><br> Drohnen, d. h. Flugobjekte ohne menschliche Besetzung, scheinen für Aufklärung und für Kampfeinsätze das ideale Gerät der Zukunft zu sein. Drohnen gelten als das "derzeit dynamischste Segment der Luftfahrt" im "zivilen Bereich", bei "Überwachungsaufgaben" und zur "Grenzsicherung".<br> <br> Drohnen – menschenrechtswidriges Töten.<br> Von der CIA werden bereits "Terroristen", aber auch eindeutig Zivilisten in Afghanistan und im pakistanischen Grenzgebiet zu Afghanistan getötet. Seit 2004 wurden in Pakistan mindestens 2.593 Menschen durch Drohnen direkt getötet, darunter mindestens 475 Zivilisten, wovon 176 Kinder waren. Ob jemand sterben muss, entscheidet die "Internationale der Geheimdienste". Es wird diskutiert, Drohnen im Rahmen von FRONTEX auch für die Flüchtlingsabwehr einzusetzen.<br> Drohnen für die Bundeswehr.<br> <br> Die politisch-militärische Führung in Deutschland will die Anschaffung von Kampfdrohnen voranzutreiben. Bundesverteidigungsminister Thomas de Maizière (CDU): "Flugzeuge dürfen Waffen tragen. Warum also sollen unbemannte Flugsysteme das nicht dürfen?"<br> <br> Drohnen als neues profitables Marktsegment der Kriegsindustrie.<br> Deutschland als drittgrößter Exporteur von Waffen und Kriegsgütern verdient kräftig mit am Geschäft mit Überwachung, Tod und Terror. Rheinmetall, mit einem Zweigwerk in Unterlüß nicht weit weg von Hannover ist nur eines von vielen darin verstrickten Unternehmen.<br> <br> Drohnen als Indikator für eine andere Art der Kriegsführung.<br> Extra-territoriale Tötungen per Joystick ferngesteuerter Drohnen und ohne Gerichtsurteil, ungezählte durch Drohnen getötete Zivilisten und mit "Hellfire"-Raketen beschossene Hochzeitsgesellschaften, im Nachhinein als "mutmaßliche Terroristen" deklariert, Mordaktionen jenseits jeder medialen Öffentlichkeit, Drohnen in den Händen anderer Staaten aller Welt...<br> <br> Veranstalter: Friedensbüro Hannover in Kooperation mit der Rosa-Luxemburg-Stiftung<br> <br> Weitere Unterstützter: amnesty international Bezirk Hannover, attac Hannover, Unique Planet, AK Vorrat Hannover, Arbeitsfeld Friedenarbeit im Haus kirchlicher Dienste Hannover, Bündnis für die Zukunft<br> <br><br><a href="http://www.youtube.com/watch?v=wp075bBuFGM">http://www.youtube.com/watch?v=wp075bBuFGM</a><br>]]></description>
		<pubDate>Mon, 14 Jan 2013 19:10:47 +0100</pubDate>
	</item>
	<item>
		<title>Mi, 23. Jan 19:00 CET 2013 Treffen AG Drohnen </title>
		<guid isPermaLink="true">http://www.aktion-freiheitstattangst.org/archiv/events/848-20130123.htm</guid>
		<description><![CDATA[<h2>Erarbeitung eines Informationspapiers für die Öffentlichkeitsarbeit</h2><br> Unser erstes Informationsmaterial liegt fertig vor, eine DVD mit Beiträgen<br> über Drohnen, sowie dem eindrucksvollen Kurzfilm "Leben unter Drohnen". <br><br><a href="http://www.friko-berlin.de/">http://www.friko-berlin.de/</a><br>]]></description>
		<pubDate>Mon, 14 Jan 2013 19:26:43 +0100</pubDate>
	</item>
	<item>
		<title>Sa, 19. Jan 13:00 CET 2013 German-French peace meeting</title>
		<guid isPermaLink="true">http://www.aktion-freiheitstattangst.org/archiv/events/849-20130119.htm</guid>
		<description><![CDATA[<h2>Frieden und Abrüstung vs europäische Militarisierung</h2><br> Aktuell steht dem Frieden und der Abrüstung die europäische Militarisierung entgegen, wie sie im Lissabon-Vertrag festgelegt ist. Die weltweite Interventionspolitik der Europäischen Union, u.a. in Afghanistan bedeutet Krieg, Leid und Zerstörung in vielen Teilen der Welt.<br> Frankreich ist nach wie vor Atommacht, Deutschland betreibt völkerrechtswidrig eine Politik der nuklearen Teilhabe. Die Lehren aus den beiden Weltkriegen „nie wieder Krieg“ wurden in den Regierungspolitiken in Deutschland und Frankreich nicht gezogen.<br> <br> <br> Saturday 19.01.2013<br> 13:00 common small lunch<br> 14:00 Beginning of the Seminar<br> Welcome by Lucas Wirl, Netzwerk No to war-No to NATO, International Network of<br> Engineers and Scientists for Global Responsibility (Germany)<br> 14:10 - 17.30<br> 1.Session of the meeting: 50 Years after the Elysee treaties – Challenges for the German and French peace movement<br> Otmar Steinbicker, aixpaix (Germany),<br> Aurélie Royon, Mouvement de la Paix (France)<br> <br> 17:30-18:00 Break<br> 18.00 -19.30<br> 2. Session: Militarization of the EU and the Alternatives of the Peace movements<br> Introduction: Francis Wurtz, former Chair of the European Fraction GUE/NGL (France)<br> Julia Pippig, International Network of Engineers and Scientists for Global Responsibility<br> (Germany)<br> <br> 20.00 Common (Buffett) dinner invited by the German Party "the Left"<br> Dinner speech: Wolfgang Gehrcke (Member of Parliament, Die Linke), Jacques Fath, Head of the International Relations of the PCF (France)<br> <br> Sunday 20.1.2013<br> 9.30- 11.30<br> 3. Session<br> No to War: the preparations for the 100 years anniversary of the First World War<br> Short introductions about the discussions in the two countries<br> NN Mouvement de la Paix (France), Jacques Fath, (France)<br> Monty Schädel, DFG-VK (Germany), Ina Edelkraut, Friedensfestival Berlin, (Germany), Ulrich Sonn, IFOR (Germany)<br> General discussion<br> <br> 11.45 -13.00<br> 4. Session<br> No to War in Afghanistan: i.e. international conference in Strasburg October 2013<br> Introduction: Claire Chastain, Collectif OTAN-Afghanistan - Non à la guerre – Non à l'OTAN (France), Karim Popal, Deutsch-Afghanisches Friedensnetzwerk (Germany)<br> Moderation: Reiner Braun, IALANA (Germany)<br> <br> 13:00<br> 5. Session<br> Common activities of the two movements: Conclusions and agreements<br> Claire Chastain, Reiner Braun<br> 13:30 End<br> Lunch<br> 14.30 - 16.00 Sightseeing through the city of Berlin<br> <br> Initiated by International Network No to War – No to NATO<br> Supported by Mouvement de la Paix (France), Collectif OTAN-Afghanistan - Non à la guerre – Non à l'OTAN (France) and Kooperation für den Frieden (Germany)<br> 2013 January 19/20 in Berlin, Marienstraße 19/20, 10117 Berlin<br> <br><br><a href="http://www.ialana.de/">http://www.ialana.de/</a><br>]]></description>
		<pubDate>Mon, 14 Jan 2013 19:32:54 +0100</pubDate>
	</item>
	<item>
		<title>Mi, 16. Jan 16:00 CET 2013 Widerstand und Zivilcourage -- Auf den Spuren der  Roten Kapelle</title>
		<guid isPermaLink="true">http://www.aktion-freiheitstattangst.org/archiv/events/843-20130116.htm</guid>
		<description><![CDATA[<h2>Ausstellungen zu 70 Jahre "Rote Kapelle"</h2><br> 2012/2013 jährt sich zum 70. Mal die Verfolgung von über 120 Gegnern des Naziregimes, die von der Gestapo dem Ermittlungs- und Verfolgungskomplex "Rote Kapelle" zugeordnet wurden.<br> <br> Jugendliche, deren Schulen die Namen von in Plötzensee ermordeten Mitstreitern der "Roten Kapelle" tragen, erinnern an Cato Bontjes van Beek, Hans- und Hilde Coppi, Mildred Harnack und Libertas Schulze-Boysen. In Theaterszenen, mit Musik, Talks, Film- und Redebeiträgen gestalten Schülerinnen und Schüler eine Gedenkveranstaltung, die zugleich einen Bogen in Gegenwart und Zukunft schlägt.<br> <br> Am Mittwoch, den 16. Januar 2013 <br> <br> Ab 16 Uhr: Ausstellungen zur "Roten Kapelle" und Informationstische der beteiligten Schulen <br> <br> 17.00 Uhr: Widerstand und Zivilcourage -- Auf den Spuren der  Roten Kapelle <br> <br> Anschließend: Kleiner Empfang<br><br><a href="https://listen.jpberlin.de/mailman/listinfo/friko-berlin">https://listen.jpberlin.de/mailman/listinfo/friko-berlin</a><br>]]></description>
		<pubDate>Mon, 07 Jan 2013 08:28:30 +0100</pubDate>
	</item>
	<item>
		<title>Di, 15. Jan 19:30 CET 2013 Deutschland - eine multikulturelle, demokratische Gesellschaft?</title>
		<guid isPermaLink="true">http://www.aktion-freiheitstattangst.org/archiv/events/846-20130115.htm</guid>
		<description><![CDATA[<h2>Deutschland - eine multikulturelle, demokratische Gesellschaft?</h2><br> <br> Deutschland gefällt sich als multikulturelle, demokratische Gesellschaft. Aber wie zweckgebunden ist unser Verständnis davon, wer auf dem territorialen Raum "unseres Landes" wie leben darf und soll? Werden Menschen häufig nicht erst als fremd definiert, um sie dann an die Gesellschaft anzupassen?<br> <br> Wir zeigen Ausschnitte aus den Proben von „Kebab Connection“ (siehe auch Premiere <http://www.grips-theater.de/reroute?page=repertoire.kebab>, Themenabend) und dem Film „Residenzpflicht <http://residenzpflichtdoc.com/>“.<br> <br> MitdemPublikumdiskutierenunsereGäste:Die Filmemacherin Denise Garcia Bergt, Azadeh Sharifi von Bühnenwatch <http://buehnenwatch.com/> (einer Plattform, die sich zum Ziel gesetzt hat, rassistische Praktiken an deutschen Bühnen zu beenden) sowie Kirstin Hess, der Dramaturgin des Stückes „Kebab Connection“.<br> <br> Eintritt frei,um Anmeldung wird gebeten<br><br><a href="http://www.grips-theater.de/">http://www.grips-theater.de/</a><br>]]></description>
		<pubDate>Mon, 14 Jan 2013 19:14:51 +0100</pubDate>
	</item>
	<item>
		<title>Di, 15. Jan 19:30 CET 2013 Aktiventreffen Aktion Freiheit statt Angst</title>
		<guid isPermaLink="true">http://www.aktion-freiheitstattangst.org/archiv/events/826-20130115.htm</guid>
		<description><![CDATA[Im Cafe COOP treffen sich die Berliner Mitglieder der Arbeitsgruppen von <b>Aktion Freiheit statt Angst</b> zum offenen Aktiventreffen mit allen an Datenschutzthemen Interessierten. <br> Wir besprechen die aktuellen Ereignisse und diskutieren und planen Aktionen für die Durchsetzung unserer Bürgerrechte.<br> Jeder kann mitmachen!<br> <br> Informationen zu den anstehenden Themen gibt es hier: <a href="http://www.aktion-freiheitstattangst.org/das-aktionsbuendnis/aktivengruppen">http://www.aktion-freiheitstattangst.org/das-aktionsbuendnis/aktivengruppen</a><br> und über die Mailingliste der Aktivengruppe (bei Interesse eine Mail an kontakt@aktion-fsa.de).<br><br><a href="http://www.aktion-freiheitstattangst.org/das-aktionsbuendnis/aktivengruppen">http://www.aktion-freiheitstattangst.org/das-aktionsbuendnis/aktivengruppen</a><br>]]></description>
		<pubDate>Sun, 09 Dec 2012 14:06:15 +0100</pubDate>
	</item>
	<item>
		<title>Sa, 12. Jan 13:00 CET 2013 Vorbereitung zum zweiten Bundesweiten Karawanetreffen</title>
		<guid isPermaLink="true">http://www.aktion-freiheitstattangst.org/archiv/events/839-20130112.htm</guid>
		<description><![CDATA[<h2>Karawanetreffen zur Vorbereitung des Flüchtlingstribunals 2013</h2><br> Themenvorschläge für die nächste Sitzung sind:<br> <br> Entwicklung eines Plans und eines Terminkalenders für die Mobilisierung.<br> Wie können alle AktivistInnen mitmachen, wie können alle TeilnehmerInnen<br> Zeugenaussagen und Anklagen, die beim Tribunal vorgestellt werden sollen,<br> zusammenbringen?<br> <br> Weiterentwicklung des Tribunalprogramms. Bereits vorgeschlagene Themen sind:<br> erster Tag: deutsche Außenpolitik: Wir sind hier, weil ihr unsere Länder<br> zerstört, Frontex.<br> <br> zweiter Tag: Deutschlands Krieg gegen Flüchtlinge innerhalb der deutschen<br> Grenzen, Deportation, Residenzpflicht, Lager-Politik.<br> <br> dritter Tag: Widerstand und Kampf, Solidaritätsstrukturen gegen Trennung<br> und Teilung, Perspektiven, wie die Welt unserer Meinung nach sein könnte,<br> ohne Krieg und Ausbeutung.<br> <br> Entsprechend unseren Vereinbarungen, schlagen wir folgende Tagesordnung vor:<br> <br> Erster Teil des Treffens:<br> Begrüßung (durch Berlin-Gruppe)<br> Vorstellungsrunde<br> Einführung in die Tagesordnung<br> Kurzer Bericht über Stand der Vorbereitung<br> was wurde bereits getan?<br> was muss noch gemacht werden?<br> <br> Zweiter Teil des Treffens:<br> kleinere Gruppen arbeiten über:<br> Inhalte, politische Themen<br> Format: Zeugenberichte, Kulturelles, Programm<br> Mobilisierung: Material, die Kommunikation zwischen den Sitzungen, skype,<br> E-Mail usw.<br> Infrastruktur Berlin: was wird gebraucht?<br> <br><br><a href="http://thevoiceforum.org/node/3029">http://thevoiceforum.org/node/3029</a><br>]]></description>
		<pubDate>Sun, 06 Jan 2013 18:27:17 +0100</pubDate>
	</item>
	<item>
		<title>Mi, 09. Jan 18:00 CET 2013 Baumbesetzung in Berlin-Neukölln</title>
		<guid isPermaLink="true">http://www.aktion-freiheitstattangst.org/archiv/events/842-20130109.htm</guid>
		<description><![CDATA[<h2>Gutes Klima – Soziale Stadt – Stop A100</h2><br> <b> Diskussion & Organsierung rund um "Ein Camp gegen den Ausbau der A100?"</b><br> <br> Liebe stadtpolitisch Aktive, Initiativen, Freunde<br>     von Natur und Umwelt,<br> <br> Am Donnerstag den 03.01. 2013 wurde ein Baum auf der geplanten Trasse der<br>     A100 in Berlin-Neukölln besetzt. Die Aktivistinnen entrollten ein<br>     Transparent mit der Aufschrift „Gutes Klima – Soziale Stadt – Stop A100“<br>     und sind seit diesem Zeitpunkt vor Ort. Durch die Besetzung stellte sich<br>     heraus das der Eigentümer nichts gegen die Aktion hatte und hat.<br> <br>     Mit der Baumbesetzung und der eingerichteten "Dauermahnwache" haben sich<br>     neue Handlungsoptionen für den Protest ergeben. Am Sonntag waren zu Kaffee<br>     und Kuchen insgesamt mehr als 40 Leute vor Ort und wir konnten uns vor<br>     Leckereien kaum retten.<br> <br>     Nach soviel Zuspruch wollen wir daher mit euch gemeinsam diskutieren ob wir<br>     Schritt für Schritt ein kleines Camp gegen die A100 errichten können und<br>     wollen oder auch die Mahnwache bestehen bleiben kann und sollte.<br> <br>     Momentan ist die Mahnwache von 14:00 bis mindestens 18:00 besetzt und auch<br>     zu weiteren Zeiten sind wir umtriebig oder genießen den Abend an der<br>     Feuertonne. Ihr könnt uns auch einfach vorher anrufen, wenn ihr überlegt<br>     vorbeizuschauen... und bildet doch schonmal Baubrigaden.<br><br><a href="https://netzguerilla.net/mailman/listinfo/12may12">https://netzguerilla.net/mailman/listinfo/12may12</a><br>]]></description>
		<pubDate>Mon, 07 Jan 2013 08:24:37 +0100</pubDate>
	</item>
	<item>
		<title>Di, 08. Jan 12:00 CET 2013 Prozesstermin gegen AntimilitaristInnen in Bonn</title>
		<guid isPermaLink="true">http://www.aktion-freiheitstattangst.org/archiv/events/840-20130108.htm</guid>
		<description><![CDATA[<h2>Krieg beginnt hier - Neuer Prozesstermin gegen AntimilitaristInnen in Bonn</h2><br> Zur Eröffnung der Afghanistan-Konferenz im Dezember 2011 besetzten<br> AntimilitaristInnen im Rahmen der Kampagne "Krieg beginnt hier" Räume<br> der Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) in Bonn, um<br> gegen die Kriegskonferenz und gegen das Kooperationsabkommen zwischen<br> Bundeswehr und der deutschen Entwicklungszusammenarbeit zu protestieren.<br> Die GIZ ist mit einem Umsatz von ca. 2,3 Mrd. Euro im Jahr 2011 die<br> größte „Durchführungsorgantion“ des Bundesministeriums für<br> wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ), das derzeit von<br> Dirk Niebel (FDP), ehemaliger Fallschirmjäger und Hauptmann der Reserve,<br> geleitet wird. Am 7. Juni 2011 hatten GIZ und Bundesministerium für<br> Verteidigung eine Vereinbarung zur weiteren Intensivierung der<br> Zusammenarbeit zwischen Militär und Entwicklungshilfe unterzeichnet.<br> <br> Am Dienstag, den 8. Januar 2013, findet nun vor dem Amtsgericht Bonn der<br> zweite einer Reihe von Prozessen gegen AntimilitaristInnen statt, denen<br> im Kontext der Aktion Hausfriedensbruch vorgeworfen wird. Unterstützt<br> die Beschuldigten! Schafft Öffentlichkeit! Kommt zu den Prozessen!<br> <br> Kommt zum Prozess am 8. Januar, der um 12 Uhr im Amtsgericht in Bonn,<br> Wilhelmstr. 23, Saal S 0.08, stattfinden wird!<br> <br> Mit antimilitaristischen Grüßen<br> bundewehr wegtreten<br><br><a href="http://www.dfg-vk.de/">http://www.dfg-vk.de/</a><br>]]></description>
		<pubDate>Sun, 06 Jan 2013 18:30:00 +0100</pubDate>
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		<title>Mo, 07. Jan 19:00 CET 2013 Bündnistreffen Schule ohne Militär</title>
		<guid isPermaLink="true">http://www.aktion-freiheitstattangst.org/archiv/events/824-20130107.htm</guid>
		<description><![CDATA[An diesem Montag trifft sich um 19h wieder das Berliner Bündnis "Schule ohne Militär" in der ver.di Mediengalerie, Dudenstr. 10<br><br><a href="http://www.schule-ohne-militaer.de/">http://www.schule-ohne-militaer.de/</a><br>]]></description>
		<pubDate>Sun, 09 Dec 2012 13:49:17 +0100</pubDate>
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		<title>Mo, 07. Jan 13:00 CET 2013 Oury Jalloh Gedenkdemonstration</title>
		<guid isPermaLink="true">http://www.aktion-freiheitstattangst.org/archiv/events/814-20130107.htm</guid>
		<description><![CDATA[<h2>Oury Jalloh Gedenkdemonstration</h2><br> <br> Sie wollten uns das Sprechen verbieten, sie haben uns kriminalisiert, sie haben manipuliert und Beweise vernichtet und Feuerzeuge Made in Germany konstruiert, doch unsere Neugier und unsere Beharrlichkeit war größer ... unser Widerstand bleibt die einzige Antwort für die Verantwortlichen. Doch sie können es nicht ertragen und am 7. Todestag von Oury Jalloh, am 7. Januar 2012 schlägt die Polizei zurück und brutalisiert die an der jährlichen Demo teilenehmenden Freundinnen und Freunde in Dessau (siehe Video: http://vimeo.com/34900515).<br> <br> Wir werden jedes Jahr am 7. Januar nach Dessau gehen.<br> <br> KARAWANE für die Rechte der Flüchtlinge und MigrantInnen<br> c/o AZ Wuppertal, Markomannenstr. 3, 42105 Wuppertal<br> Telefon: 01578 65 46 336<br> E-Mail: wuppkarawane ät yahoo.de<br> Internet: http://thecaravan.org<br> <br> Bankverbindung:<br> Förderverein Karawane e.V.<br> Kontonummer: 4030780800<br> Bankleitzahl: 43060967<br> GLS Gemeinschaftsbank eG<br><br><a href="http://thecaravan.org">http://thecaravan.org</a><br>]]></description>
		<pubDate>Sun, 09 Dec 2012 13:34:45 +0100</pubDate>
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