20120211 ACTA stoppen!

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11.02.2012 Demo gegen ACTA in Berlin Die Arbeitsgruppe Zensur&Informationsfreiheit in...

20120120 Asylrecht ad absurdum gestaltet

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Gemeinsame Stellungnahme gegen die Inhaftierung von Asylsuchenden und das Asylschnellverfahren...

20120118 Rüstungsforschung aus dem Bildungshaushalt

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Die "Großen Brüder" von INDECT ... unter diesem Titel konnten Mitglieder der Arbeitsgruppe...

20120106 Besorgnis über Fluggastdaten-Weitergabe

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Stellungnahme der EU WP29 Datenschutz-Arbeitsgruppe zu PNR In einer weiteren Stellungnahme hat...

20120113 Wirklichen Arbeitnehmerdatenschutz durchsetzen!

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Aktion Freiheit statt Angst e.V. hat heute die Abgeordneten des Deutschen Bundestages...

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20120211 ACTA stoppen!

11.02.2012 Demo gegen ACTA in Berlin

Die Arbeitsgruppe Zensur&Informationsfreiheit in Aktion Freiheit statt Angst e.V. unterstützt die Demo gegen das ACTA Abkommen am Samstag, den 11.02. in Berlin.

  • Treffpunkt: → Neptunbrunnen am Alexanderplatz
  • Beginn: → 13:00 Uhr
  • Route: → Neptunbrunnen (Nähe...

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20120203 "Verratsdelikte und Kriegsverbrechen“"

Ist diese Republik auf dem rechten Auge blind?

Hessische Abgeordnete der Linken wurden zur Vernehmung ins LKA Sachsen vorgeladen. Absender war die Abteilung „Politisch motivierte Kriminalität links -  Verratsdelikte und Kriegsverbrechen“. Absurder geht es kaum noch. Friedlicher Widerstand gegen...


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20120203 Junge Union gegen ACTA

Internet-Zensur verhindern und Datenschutz erhalten!

In ihrer Pressemitteilung erklären die stellvertretende Bundesvorsitzende der Jungen Union, Dorothee Bär MdB, und Bundesvorstandsmitglied Henrik Bröckelmann zu den Angehörigen des Europäischen Parlaments zum ACTA Abkommen:

"Die Stärkung des...


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20120202 Fußballfans im Sucher

Innenminister plant Gesichtsscanner in Stadien

Lorenz Caffier, Innenminister von MV, will künftig Gesichtsscanner in Fußballstadien einzusetzen, um Randalierer "im Vorfeld" zu finden. Dazu sollen die Gesichter der Besucher mit Bildern aus der Datei "Gewalttäter Sport" abgeglichen werden, da nach...


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20120202 ACTA - Gefahr für Informationsfreiheit

Überwachung im Netz: Acta schürt Ängste

Das ACTA Abkommen soll sich gegen Produktpiraterie wenden, kann jedoch die Informationsfreiheit erheblich einschränken. ACTA wurde bereits von Vertretern der EU und 22 der 27 Mitgliedsstaaten unterzeichnet. Nun muss das Europaparlament über das Abkommen...


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20120201 Senat gegen VDS

Senat in Rumänien lehnt auch neues Gesetz zur Vorratsdatenspeicherung ab

Der rumänische Senat hat Ende 2011 eine neues Gesetz zur Einführung der  Vorratsdatenspeicherung abgelehnt. Aufgrund des Drucks, den die EU-Kommission auf rumänische Behörden ausübte zur Umsetzung der EU-Richtlinie zur...


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20120131 VDS und EU-Grundrechte

Vorratsdatenspeicherung vor dem Europäischen Gerichtshof

Der Europäische Gerichtshof wird als erstes die EU-Mitgliedstaaten, die EU-Kommission, das Europäische Parlament und den Rat zwei Monate lang um Auskunft und Stellungnahme bitten. So ist mit einer Entscheidung des Gerichtshofs zur...


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20120130 Timeline Chronik in Facebook

Datenschutz-Sorge wegen Timeline

Die Chronik "Timeline" wird bei Facebook in den nächsten Wochen für alle Nutzer weltweit verfügbar sein. Bis dahin müssen die Nutzer ihre Einstellungen überprüfen, sonst wird u.U. ihr bisheriges Leben in Facebook für alle sichtbar.

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20120129 Keine Datenweitergabe ohne Einwilligung

Datenschutz auch für Hartz-IV-Bezieher

Ein Urteil des Bundessozialgerichts untersagt den Jobcentern eine Datenweitergabe ohne Einwilligung der Betroffenen, denn durch die Offenlegung der sozialen Lage seien die Betroffenen dem "Hohn und Spott anderer (in dem Fall der Familie des Vermieters)...


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20120128 Vorratsdatenspeicherung wirkungslos

Studie schürt Zweifel an Vorratsdatenspeicherung

Eine 270 Seiten lange Studie des Max-Planck-Instituts für ausländisches und internationales Strafrecht (MPI)belegt es nun schwarz auf weiß: Es gibt keine Anhaltspunkte, dass ungeklärte Tötungsfälle mittels auf Vorrat gespeicherter...


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20120127 Millionen Mobilfunkdaten abgefragt

Berliner Parlament debattiert über die massenhafte Handy-Überwachung

Christopher Lauer von der Berliner Piratenpartei prangert im Abgeordnetenhaus die Nutzung von über 4,2 Millionen Mobilfunkdaten an, die bei der Verfolgung von Autobrandstiftern in Berlin abgefragt wurden. Damit greift die...


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20120126 Protest = Landfriedensbruch?

"Wer heute noch nicht verrückt ist, ist einfach nicht informiert."

Unter diesem schönen Motto kommentiert Manuela Pfohl im stern die Überwachung der Linken durch den Verfassungsschutz und kommt zu der Erkenntnis: "Da überwacht der Verfassungsschutz mit verfassungsfeindlichen Mitteln Abgeordnete,...


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20120125 Überwachung nur mit Richtervorbehalt

Überwachung mit GPS-Wanze ist eine Durchsuchung

Der US-amerikanische Supreme Court hat bestätigt, dass eine Überwachung per GPS Sender nur mit gültiger richterlicher Genehmigung geschehen darf. Die Erstellung eines Bewegungsprofils ist wie eine Durchsuchung zu bewerten.

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20120125 Verfassungsschutz - Überwachung der Linken

Staatsrechtler kritisiert flächendeckende Überwachung der Linken

Christoph Degenhardt,  Staatsrechtler und Richter des sächsischen Verfassungsgerichtshofs, kritisierte im Deutschlandfunk die flächendeckende Überwachung der Linken scharf: “Einzelne Abgeordnete zu beobachten mit Mitteln der...


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Aktion Freiheit statt Angst e.V.

Start der Mobilisierung für Demonstration „Freiheit statt Angst“ am 12. September 2009 (24.06.09)

Details

Freiheit statt Angst 2009 - Gemeinsam sind wir stark!Das „Aktionsbündnis Freiheit statt Angst“ hat den Startschuss für die Mobilisierung zur Demonstration am 12. September 2009 in Berlin gegeben. Das Bündnis ruft zum Widerstand gegen die schleichende Beschneidung der im Grundgesetz verankerten Bürger- und Menschenrechte in Deutschland auf.

Bürgerrechtler und Aktivistinnen verschiedenster Organisationen haben sich zum Ziel gesetzt, rechtzeitig vor der Bundestagswahl ein breites Spektrum von Menschen und Organisationen unter dem Motto „Freiheit statt Angst“ auf die Straße zu bringen. Zwei Wochen vor dieser wichtigsten Wahl in diesem Jahr werden wieder viele Menschen in der Bundeshauptstadt für den Erhalt der Bürgerrechte eintreten und ein starkes Signal an die Politik senden.


„Die aktuelle Legislaturperiode ist von einer ganzen Reihe Gesetzesvorhaben und -beschlüssen geprägt, die unsere verbrieften Grundrechte zunehmend aushöhlen. Es wird höchste Zeit, dass diese Politik des Sicherheitswahns wieder auf verfassungskonformes Niveau herunter geregelt wird.“ erläutert Ricardo Cristof Remmert-Fontes vom Aktionsbündnis Freiheit statt Angst.

Die verdachtsunabhängige Speicherung von Kommunikationsdaten, die Ausweitung der Befugnisse von Polizeibehörden und Geheimdiensten verbunden mit der Aufweichung der Trennung dieser Behörden, aber auch die gerade beschlossenen Internetsperren sind Maßnahmen, die mit einem freiheitlichen Demokratieverständnis kaum vereinbar sind. Das Aktionsbündnis fordert die Politik auf, diesen Kurs zu korrigieren und vernünftige Gesellschaftspolitik anstelle von Massenüberwachung und Vorverurteilung zu betreiben. Sehr viele Menschen werden dieser Forderung am 12. September 2009 in Berlin zusammen mit den Aktivistinnen und Aktivisten des Aktionsbündnisses Gehör verschaffen – mit dem Ruf nach „Freiheit statt Angst!“

„Die Menschen haben verstanden, dass die Bürgerrechte auch in Friedenszeiten geschützt werden müssen. Sie werden nicht hinnehmen, dass die Regierung aus sicher gut gemeinter Motivation heraus die Sicherheit über die Freiheit stellt und damit das Falsche tut.“ ergänzt der Pressesprecher vom Aktionsbündnis Freiheit statt Angst.

Zur Vorbereitung der Demonstration wird am kommenden Sonntag, dem 28. Juni 2009 im Friedenszentrum Martin-Niemöller-Haus in Berlin ein Planungs- und Strategiesymposium stattfinden. Wir laden interessierte Unterstützter ausdrücklich zu diesem offenen Forum ein, um die Planung für die Demonstration im September vorantreiben zu können.

Neben der immer noch aktuellen Forderung nach der Eindämmung einer unzulässigen und unverantwortlichen Datensammelwut in Deutschland und Europa richtet sich der diesjährige Protest auch gegen die Aufrüstung an den EU-Außengrenzen und die immer rücksichtsloser werdende „Abwehr von Migration“ als Teil der europäischen Sicherheitsagenda. Außerdem kritisiert das Aktionsbündnis die Beschlüsse des sog. „Stockholm-Programms“ der europäischen Innenminister, das die Blaupausen für weitere Erosionen des Rechtsstaats verbunden mit der Verschärfung der Rechts- und Innenpolitik der EU-Mitgliedsstaaten enthält und im Winter 2009 beschlossen werden soll.

Mit Hilfe kontinuierlicher Mobilisierung, die an den erfolgreichen Beitrag des Aktionsbündnisses zum Jubiläum des Grundgesetzes direkt anknüpft, arbeiten die Aktivistinnen und Aktivisten an einer breiten Front gegen den schleichenden Verfall der Bürgerrechte. Dabei setzt das Bündnis auch auf die „Lange Nacht der Überwachung“, die bereits Ende Mai große Resonanz in der Kulturszene Berlins geerntet hat. Bis zur großen Demonstration vor der Bundestagswahl sind vier weitere „Lange Nächte“ geplant um damit insbesondere die Jugendkultur erreichen zu können.

Lotar Küpper, auf den das Konzept der „Langen Nacht der Überwachung“ zurückgeht, merkt an: „Es geht um die Zukunft unserer Kinder und Jugendlichen. In welche Gesellschaft wollen wir sie entlassen, wenn sie erwachsen sind? Wir arbeiten verstärkt daran, Jugendliche zu erreichen und für diese existenziellen Themen zu sensibilisieren“, und ergänzt: „Bürgerinnen und Bürger, die dieser Entwicklung entgegen treten wollen, sind aufgerufen, sich aktiv beim Aktionsbündnis oder einem der Bündnispartner zu beteiligen. Nicht zuletzt kostet die Organisation und Kommunikation sehr viel Geld. Deshalb ist jede Spende, und sei sie auch noch so klein, sehr willkommen.“

Spendenkonto:

Inhaber: Aktion Freiheit statt Angst e.V. (i. Gr.)
Bank: GLS Gemeinschaftsbank eG
Kontonr.: 1105204100
BLZ: 43060967

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Kontakt:

   
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