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Aktion Freiheit statt Angst e.V.

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Aktion Freiheit statt Angst e.V. > Presse > Pressespiegel
Pressespiegel

20100709 Aktion FsA Aufruf zur Megaspree Demo in den Medien

Freitag, 09. Juli 2010 um 07:35 Uhr
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Aktion Freiheit statt Angst ruft zum großen MEGASPREE-Sternmarsch auf

Unsere gestrige Pressemeldung wir d heute in vielen Medien wiedergegeben.

Um den Bürgerrechte und der politischen Partizipation weiter Ausdruck zu verleihen, ruft Aktion Freiheit statt Angst e.V. zu regen Beteiligung aller Bürger zum Sternmarsch auf. Die aktuell angemeldeten Startpunkte dieser am Roten Rathaus endenden Demonstration sind:

    *         Elsenbrücke (Treptow)
    *         Mauerpark (Prenzlauer Berh)
    *         Boxhagener Platz (Friedrichshain)
    *         Oranienplatz (Kreuzberg)
    *         Kunsthaus Tacheles (Mitte)
    *         NEU: B-Laden (Moabit)


Mehr dazu in diesen Medien
http://www.aktion-freiheitstattangst.org/de/presse/pressemitteilungen/1417-presseerklaerung-zur-megaspreee-parade-2010-am-1007-in-berlin
http://www.scharf-links.de/47.0.html?&tx_ttnews[tt_news]=11128&tx_ttnews[backPid]=56&cHash=cdda28e96b

PM: Aktion Freiheit statt Angst ruft zum grossen MEGASPREE-Sternmarsch auf

Megaspree-Bündnis ruft zum Protest

http://www.facebook.com/note.php?note_id=105201718386
und mit einem lautstarken Video http://www.youtube.com/watch?v=J3P6QL9T_-s

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20100514 Unklarheiten zur Frontex-Abschiebung

Freitag, 14. Mai 2010 um 09:27 Uhr
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14.05.2010: Abschiebung beim Fussball-Training

Am 10. Mai berichten wir über die Abschiebung von 22 Menschen "unter dem Schutz" von 113 begleitenden Polizisten  vom Wiener Flughafen. Nun werden weitere auch rechtlich fragwürdige Details zu den Vorgängen bekannt.

Die Schilderungen zweier RechtsvertreterInnen, die bis zuletzt versuchten, ihren Klienten zur Seite zu stehen, lassen den Verdacht aufkommen, dass polizeiintern die Devise "weg mit ihnen, um jeden Preis" ausgegeben worden war. Der Justizsprecher der Grünen, Albert Steinhauser, bringt daher eine parlamentarische Anfrage an Innenministerin Maria Fekter ein.

So soll dem Rechtsvertreter der beiden Sans Papiers-Fußballer, die fünf Tage vor dem Abschiebeflug beim Training festgenommen wurden, tagelang verwehrt worden sein, zu seinen Mandanten vorgelassen zu werden, obwohl er Vollmachten dafür hatte. Einem der Männer soll verboten worden sein, zu telefonieren: dieses dürften Schubhäftlinge nur einmal wöchentlich - eine Regel, die bisher unbekannt war. Als Freunde des Zweiten wenige Stunden vor dessen Abtransport ins Polizeianhaltezentrum kamen, um ihm frische Kleidung und persönliche Dinge zu bringen, seien sie unter Hinweis auf ein "Verbot" nicht zu ihm vorgelassen worden.
Auch sei dem Rechtsvertreter am Tag vor der Abschiebung mitgeteilt worden, der genaue Termin dafür stehe noch nicht fest - eineinhalb Stunden, bevor der genaue Wegbring-Zeitpunkt einem der Mandanten mitgeteilt wurde. Und als die Sans Papiers-Männer sagten, sie wollten erneut einen Asylantrag stellen - einer am Tag seiner Festnahme, der anderen am Tag vor der Abschiebung - , sei dies von den anwesenden Beamten einfach ignoriert worden.

Selbst wenn diese Folgeasylanträge nur wenig Aussicht auf Erfolg hatten, weil das Gesetz hier strengste Vorgaben erteilt: Ihre Annahme zu verweigern stellt einen schweren rechtsstaatlichen Verstoß dar.

Mehr dazu bei http://no-racism.net/article/3364/
und http://derstandard.at/1271376200042/Brickners-Blog-Was-geschah-in-der-Schubhaft-vor-der-Frontex-Abschiebung

Alle Artikel zu
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20100422 Comeback der Vorratsdatenspeicherung?

Donnerstag, 22. April 2010 um 07:57 Uhr
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22.04.2010: Comeback der Vorratsdatenspeicherung?

Starkes Presseecho auf den Offenen Brief an die Bundesjustizministerin Leutheusser-Schnarrenberger

"Dagegen wandten sich gestern 48 Verbände und Organisationen, darunter auch der Arbeitskreis Vorratsdatenspeicherung, der Chaos Computer Club, Reporter ohne Grenzen, die Free Software Foundation Europe, der Deutsche Journalisten-Verband und die Dienstleistungsgewerkschaft ver.di, in einem offenen Brief an die Bundesjustizministerin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger. Sie fordern die FDP-Politikerin darin auf, sich auf EU-Ebene im Ministerrat gegen die EU-Richtlinie zur Vorratsdatenspeicherung auszusprechen."
http://www.gulli.com/news/offener-brief-gegen-neue-vorratsdatenspeicherung-2010-04-20

"Nein! sagten die Verfassungsrichter ganz eindeutig. Doch Politiker und Bürokraten wollen die höchstrichterliche Entscheidung aus Karlsruhe ignorieren und durch die Hintertür die verhasste EU-Richtlinie wiedereinführen.

Durch einen sofort aufflackernden Protest von 48 Organisationen, die sich per öffentlichem Hilferuf direkt an die bundesdeutsche Justizministerin wenden, wurde soeben ruchbar, was hier auf kaltem Wege vorbei an der Hoheit des Bundesverfassungsgerichts versucht wird: Durch die Hintertür wollen ewig gestrige die Vorratsdatenspeicherung wieder einführen – obwohl es weder unserer Gesellschaft noch den Telekomunternehmen Freude bereitet. Von Sicherheit ganz zu schweigen. Das Verfahren hat nirgendwo auf der Welt die Zahl der aufgeklärten Straftaten erhöht. Daher haben ja neben Deutschland schon EU-Mitglieder wie Österreich, Belgien, Griechenland, Rumänien oder Schweden die bürgerfeindliche Richtlinie gekippt."
(Quelle: TheInquirer.de) http://www.theinquirer.de/2010/04/21/comeback-der-vorratsdatenspeicherung.html

"Der Deutsche Journalisten-Verband (DJV) und der Deutsche Fachjournalisten-Verband (DFJV) wenden sich mit mehr als 40 weiteren Organisationen in einem gemeinsamen offenen Brief an die Bundesministerin der Justiz gegen eine Wiedereinführung der Vorratsdatenspeicherung. ... Die Ministerin solle «sich ungeachtet eines möglichen Vertragsverletzungsverfahrens grundsätzlich von der Forderung nach einer neuerlichen umfassenden und verdachtsunabhängigen Speicherung von Telekommunikationsdaten distanzieren», heißt es in dem Brief außerdem."
http://rsw.beck.de/rsw/shop/default.asp?docid=302207&docClass=NEWS&site=Beck%20Aktuell&from=HP.10

"Zu den Unterzeichnern des Schreibens zählen neben dem Arbeitskreis Vorratsdatenspeicherung und der Aktion Freiheit statt Angst etwa Reporter ohne Grenzen, der Berufsverband Deutscher Psychologinnen und Psychologen, die Bundesarbeitsgemeinschaft Kritischer Polizistinnen und Polizisten, der Bundesverband Frauenberatungsstellen und Frauennotrufe, die Deutsche AIDS-Hilfe, nahezu alle Journalistenverbände, der Providerverband eco, der Verband der niedergelassenen Ärzte Deutschlands, Netzwerk Recherche, die Neue Richtervereinigung oder beispielsweise der Verbraucherzentrale Bundesverband."
http://www.heise.de/newsticker/meldung/Vorratsdatenspeicherung-Zivilgesellschaft-fordert-endgueltige-Abschaffung-981313.html

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20100305 Heise.de: Einführung der Berliner Schülerdatei verzögert sich

Freitag, 05. März 2010 um 08:33 Uhr
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heise online - Einführung der Berliner Schülerdatei verzögert sich
Einführung der Berliner Schülerdatei verzögert sich

(...)

Die Bürgerrechtsvereinigung "Freiheit statt Angst" fordert angesichts der Probleme ein Moratorium. Sie appellierte an Bildungssenator Jürgen Zöllner (SPD), die weitere Umsetzung des Zentralverzeichnisses auszusetzen und erneut der Einführung eines "Runden Tischs" zuzustimmen. Die Angst vor dem "gläsernen Schüler" geht derweil auch im benachbarten Brandenburg um, wo eine zentrale Schülerdatei ebenfalls noch in diesem Jahr starten soll. Das Bildungsministerium ist aber bemüht, die Sorgen abzuwiegeln. Offiziell ist nicht mehr von einer "Datensammlung", sondern von einem "der technischen Entwicklung angepassten Verwaltungsinstrument" die Rede. (Stefan Krempl) / (anw)
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20100113 freitag: Keine weitere "Vorratsdatenspeicherung" mit ELENA

Donnerstag, 14. Januar 2010 um 10:41 Uhr
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freitag: Keine weitere "Vorratsdatenspeicherung" mit ELENA

        In einer Presseerklärung hat die Aktion Freiheit statt Angst e.V. noch einmal die Gründe      zusammengefasst, die gegen die zentrale Speicherung von Arbeitnehmerdaten im ELENA Verfahren sprechen.

       Das sind:

  • personenbezogene Daten gehören nicht in zentrale Datenbanken [9],
  • sensible persönliche Daten haben in Daten­banken schon garnichts zu suchen,
  • Verknüpfungen von persönlichen Daten mit einem "Generalschlüssel" wie der Steuer-ID bergen die Gefahr des "gläsernen Bürgers"

Mehr dazu bei http://www.freitag.de/community/blogs/globi09/keine-weitere-vorratsdatenspeicherung-mit-elena-
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