Freitag, 05. März 2010 um 19:48 Uhr
Datenschutz-Bedenken des AStA bei der geplanten Studi-Card
[04.03.2010 | ECHO]
Große Datenschutz-rechtliche Bedenken hat der AStS der Universität beim Thema "neue Studi-Card".
Heute tagt die Arbeitsgruppe des Senates zur Einführung dieser Karte, die die aktuellen Papier-Ausweise und Registrierkarten zusammenfassen und durch ein robusteres Matzerial ersetzen sollen.
AStA: Ausweis ok., aber kein Chip
Das Thema liege seit etwa eineinhalb Jahren nach zahlreichen vergeblichen Anläufen zuvor auf dem Tisch, so sagt Mareike Strauß, die Öffentlichkeitsreferentin des AStA. Die Zusammenlegung des ULB-Ausweises und des Studierendenausweises sieht der AStA nach wie vor als eine sinnvolle Verbesserung an, lehnt allerdings weiterhin ab, dass darin ein so genannter RFID-Chip, ein Funkchip, enthalten sein soll.
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