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DIE UKRAINE BRAUCHT FRIEDEN, KEINE WAFFEN

Beginn: Do, 28. Apr 10:00 CEST 2022
Ende:   Do, 28. Apr 12:00 CEST 2022
Ort:   Berlin-Mitte, Brandenburger Tor, Platz des 18. März
Geodaten: (N52.5162),(E13.3765)
Kartenausschnitt anzeigen:

Kontakt: https://www.friko-berlin.de
Tags: Odessa, Ukraine, Russland, Gewerkschaften, Schule ohne Militär, Atomwaffen, Militär, Bundeswehr, Aufrüstung, Waffenexporte, Drohnen, Frieden, Krieg, Friedenserziehung, Menschenrechte, Zivilklauseln,

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Morgen werden zwei Anträge im Bundestag behandelt, die Ukraine auch mit schweren Waffen zu versorgen.

Die Friko ruft deswegen morgen, Donnerstag 28.4. von 10.00 - 12.00 Uhr zu einer Kundgebung auf den Platz des 18. März:

DIE UKRAINE BRAUCHT FRIEDEN, KEINE WAFFEN.
Bitte kommt zahlreich!

Wer den u.a. offenen Brief an BK Schol noch unterschreiben möchte, nun gibt es hier die Möglichkeit.

Bitte schreiben an unterschrift@ukraine-deeskalation-jetzt.de.

http://www.ukraine-deeskalation-jetzt.de/

https://www.berliner-zeitung.de/politik-gesellschaft/offener-brief-fordert-von-scholz-stopp-der-waffenlieferungen-an-die-ukraine-li.223704

Pressemitteilung mit der Bitte um Veröffentlichung

Offener Brief an Bundeskanzler Olaf Scholz gegen weitere Waffenlieferungen an die Ukraine - Deeskalation jetzt!

Angesichts wachsenden Drucks auf Bundeskanzler Olaf Scholz, der Forderung nach Lieferung schwerer Waffen an die Ukraine nachzukommen, hat sich ein Kreis von Persönlichkeiten aus Wissenschaft, Politik, Kultur und anderen Bereichen der Zivilgesellschaft in einem Offenen Brief an den Kanzler gewandt.
Darin fordern sie, die Waffenlieferungen an die ukrainischen Truppen einzustellen und die Regierung in Kiew zu ermutigen, den militärischen Widerstand ‒ gegen die Zusicherung von Verhandlungen über einen Waffenstillstand und eine politische Lösung ‒ zu beenden.
Die UnterzeichnerInnen kritisieren, dass mit der Lieferung von Waffen sich Deutschland und weitere NATO-Staaten de facto zur Kriegspartei gemacht hätten und warnen vor einer atomaren Eskalation.
Waffenlieferungen und militärische Unterstützung durch die NATO würden den Krieg verlängern und eine diplomatische Lösung in weite Ferne rücken. Der Preis eines längeren militärischen Widerstands wären ‒ unabhängig von einem möglichen Erfolg ‒ noch mehr zerstörte Städte und Dörfer und noch größere Opfer unter der ukrainischen Bevölkerung.
Mit ihrer Initiative wollen die UnterzeichnerInnen auch ein Signal an die Mitglieder des Bundestages senden, die kommende Woche voraussichtlich über weitere Waffenlieferungen an die Ukraine beraten werden.

Folgende Persönlichkeiten haben den Offenen Brief unterschrieben:
• PD Dr. Johannes M. Becker, Politologe, ehem. Geschäftsführer des Zentrums für Konfliktforschung in Marburg
• Daniela Dahn, Journalistin, Schriftstellerin und Publizistin
• Rolf Gössner, Jurist und Publizist
• Jürgen Grässlin, Bundessprecher DFG-VK und Aktion Aufschrei – Stoppt den Waffenhandel!
• Joachim Guilliard, Publizist
• Luc Jochimsen, Journalistin, Fernsehredakteurin, ehem. Mitglied des Deutschen Bundestages
• Christoph Krämer, Chirurg, Internat. Ärzte für die Verhütung des Atomkrieges IPPNW (deutsche Sektion).
• Prof. Dr. Karin Kulow, Politikwissenschaftlerin, Berlin.
• Dr. Helmut Lohrer, Arzt, International Councilor, IPPNW (deutsche Sektion)
• Prof. Dr. Mohssen Massarrat, Politik- und Wirtschaftswissenschaftler
• Dr. Hans Misselwitz, Grundwertekommission der SPD
• Ruth Misselwitz, evangelische Theologin, ehem. Vorsitzende von Aktion Sühnezeichen Friedensdienste
• Prof. Dr. Norman Paech, Völkerrechtler, ehem. Mitglied des Deutschen Bundestages
• Prof. Dr. Werner Ruf, Politikwissenschaftler und Soziologe
• Prof. Dr. Gert Sommer, Psychologe, ehem. Direktoriumsmitglied des Zentrums für Konfliktforschung in Marburg
• Hans Christoph Graf von Sponeck, ehem. Beigeordneter Generalsekretär der UNO
• Antje Vollmer, Vizepräsidentin des Deutschen Bundestages a.D.
• Konstantin Wecker, Musiker, Komponist und Autor

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