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18.03.2010 Alptraum im Fischerboot

18.03.2010: Alptraum im Fischerboot

Das INKOTA Netzwerk zeigt den Film im Regenbogenkino Berlin, 20 Uhr

Der Film fragt nach den Zusammenhängen zwischen der Überfischung der west-afrikanischen Küstengewässer und der Tatsache, dass immer mehr junge Männer von dort aus versuchen, in Fischerbooten auf die Kanarischen Inseln zu gelangen.

Zwischen Spanien und Marokko kamen in den Jahren 1997 bis 2002 schätzungsweise 10.000 Menschen bei dem Versuch ums Leben, nach Europa zu fliehen. "Tote, die niemand sehen will und auch niemand sieht", heißt es im Film.

Spanische Reeder verlangen hingegen noch mehr EU-Subventionen für ihre Fischer - damit sie und ihre Kollegen aus anderen Industrieländern den Afrikanern die für ihre Ernährung wichtigen Fische noch effektiver vor der Nase wegfangen können.

Anschließend Diskussion mit INKOTA-Referentin Kristin Gebhardt

Im Aktionsbündnis Freiheit statt Angst e.V. beschäftigt sich die Arbeitsgruppe Flucht & Migration mit diesem Thema. Die Arbeitsgruppe trifft sich jeden 3. Dienstag im Monat.

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Kategorie[23]: Flucht & Migration Short-Link dieser Seite: a-fsa.de/d/1kD
Tags: FsaMitteilung, Flucht, Migration, Film, EU, Fische, Tote, Opfer, Marokko, Mauretanien, Spanien
Erstellt: 2010-03-16 07:59:48
Aufrufe: 3562

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