DE | EN
Sitemap | Impressum
web2.0 Diaspora RSS Vimeo A-FsA Song MeetUp Twitter Youtube Flickr Spenden über Betterplace Bitmessage Facebook Wikipedia Zugriff im Tor-Netzwerk https-everywhere
20.02.2009 Der gläserne Schüler

19.02.2009  taz: Der gläserne Schüler

Das Koalition aus SPD und Linken beschloss am Donnerstag im Landesparlament ein Gesetz über eine zentrale Schülerdatei.

Innenpolitiker der SPD wollten jedoch in der Datei auch Vorstrafen speichern und allen Behörden Zugriff geben. Ein SPD-Bezirksbürgermeister wollte Schulschwänzern sogar das Kindergeld streichen. Dagegen liefen Schüler, Bürgerrechtler und die Opposition Sturm. Auch in der Linken brodelte es.

Die Grünen hingegen befürchten, dass die Daten nicht gut genug anonymisiert werden. "Der gläserne Schüler ist damit vorprogrammiert", kritisierten der grüne Bildungspolitiker Özcan Mutlu und der Datenschutzpolitiker Benedikt Lux in einer gemeinsamen Erklärung. Auch Abgeordnete der Linken hatten Bedenken.

Der vollständige Artikel in der taz 


Kategorie[41]: Schüler-ID Short-Link dieser Seite: a-fsa.de/d/12q
Link zu dieser Seite: https://www.aktion-freiheitstattangst.org/de/articles/125-20090220-der-glaeserne-schueler.htm
Link im Tor-Netzwerk: nnksciarbrfsg3ud.onion/de/articles/125-20090220-der-glaeserne-schueler.htm
Tags: #Schülerdatei #Schüler-ID #Überwachung #Kriminalisierung #Berlin
Erstellt: 2009-02-20 09:00:32
Aufrufe: 2349

Kommentar abgeben

Wer hat, der kann! Für eine verschlüsselte Rückantwort hier den eigenen Public Key reinkopieren.
(Natürlich optional)
Geben Sie bitte noch die im linken Bild dargestellte Zeichenfolge in das rechte Feld ein, um die Verwendung dieses Formulars durch Spam-Robots auszuschließen.
logos Mitglied bei European Civil Liberties Network Creative Commons Mitglied bei WorldBeyondWar Wir unterstützen den CCC Beim freiwilligen Engagement stets dabei Mitglied bei Schule ohne Militär Wir speichern nicht Wir verwenden kein JavaScript Mitglied bei Fundamental Right Platform Für Transparenz in der Zivilgesellschaft Nominiert für Deutschen Engagementpreis