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07.02.2011 IPv6 - Datenschutz Risiko

07.02.2011: Genug IP Adressen für jeden Gegenstand im Haushalt

Mit IPv6 entfällt die Notwendigkeit, dass man/frau bei jeder Einwahl ins Internet eine andere IP Adresse bekommt. Der Vorrat, der beim jetzigen IPv4, dem Ende zugeht, ist bei IPv6 fast endlos groß.

Möchte man trotzdem mit wechselnden IP Adressen arbeiten, so erlaubt die Norm RFC4941 in den beschriebenen Pricavy Extensions, dass statt der MAC Adresse des Gerätes ein mehr oder minder zufällig erzeugter Device Identifier genutzt wird.

Bei Windows sind diese seit XP automatisch aktiviert. Für OS-X und Linux gibt es einen Hinweis bei  Heise IPv6 anonym. Schlecht sieht es dagegen bei Android und iOS aus. Hier ist das Feature leider nicht aktiv. Bei Android kann man über das Terminal mittels sysctl das Feature aktivieren. 

Mehr dazu bei http://blog.kyri0s.org/post/3113402964/ipv6-datenschutz-risiko

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Kategorie[21]: Unsere Themen in der Presse Short-Link dieser Seite: a-fsa.de/d/1xv
Tags: Ueberwachung, Google, Scoring, Blackberry, iphone, ipv6, mac, andoid, linux
Erstellt: 2011-02-07 08:07:52
Aufrufe: 3187

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