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05.03.2011 Kurdischen Migranten werden Rechte vorenthalten

05.03.2011: Kurden nur als Sicherheitsrisiko eingestuft

Nach Angaben der Bundesregierung leben in der Bundesrepublik rund 800000 Kurden. Trotzdem hält sie es nicht für nötig sich spezifisch für ihre Integration einzusetzen. So existierten Kurden für die Bundesregierung offenbar vor allem in Gestalt von Asylbewerbern, Kriminellen und Risikofaktoren. Die Föderation kurdischer Vereine in Deutschland, YekKom, mit 65 angeschlossenen Organisationen und 100000 Mitgliedern wird weiter vom Verfassungsschutz beobachtet, und ihre Vereine werden regelmäßig unter dem Vorwurf der PKK-Nähe polizeilich durchsucht.
Der kurdischen Migrationsgruppe werden fundamentale Rechte wie muttersprachlicher Unterricht, Beratung und Betreuung in der eigenen Sprache sowie Teilhabe an spezifischen Integrationsmaßnahmen verwehrt.

Mehr dazu bei http://www.jungewelt.de/2011/03-05/015.php

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Kategorie[21]: Unsere Themen in der Presse Short-Link dieser Seite: a-fsa.de/d/1yz
Tags: #Ueberwachung #Flucht #Kurden #brd #Migration #Abschiebung #VisaWaiver #Grundrecht
Erstellt: 2011-03-05 08:54:04
Aufrufe: 4710

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