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11.03.2011 Nahost: Überwachung Made in Germany

11.03.2011: Im Marriott in Dubai kungeln deutsche Firmen mit arabischen Polizei- und Geheimdienstkräften

Im noblen Hotel JW Marriott bringen mehrheitlich europäische Firmen gerade Vertretern jener Polizei- und Geheimdienstkräfte aus Nordafrika und Nahost, die gerade mit brutaler Gewalt gegen die eigene Bevölkerung vorgehen, bei wie man richtig überwacht.
Auf der IT-Konferenz "ISS-World Middle East and Africa" stand am ersten Tag das Thema "Deep Packet Inspection" durch das Leipziger Unternehmen Ipoque auf der Konferenzagenda - ein dreiteiliges "Trainingsseminar" zum Thema effiziente "Überwachung des Internetverkehrs" wie auch VoIP-Telefonate.
Weitere Firmen und Themen sind
  • Trovicor aus München bietet "Geheimdienstlösungen für Strafverfolger" ein "State of the Art Monitoring Center"
  • Utimaco aus München bietet Überwachungsmethoden von Telefonienetzen mittels "Deep Packet Inspection", sowie "Lawful Interception" (abhören)
  • das Bad Homburger Unternehmen ATIS Uher löst Überwachungsprobleme bei Web-2.0-Anwendungen und zeigt seine Klarios-Überwachungssuite
  • Atis kann auch Geodaten miteinbeziehen; dadurch kann die Klarios-Suite sowohl "genaues Tracking" (zur Überwachung von Einzelpersonen) aber auch "bad guy gathering" nach kundenspezifischer Definition von "Hotzones" mit  "in/out alerts"
Mehr dazu bei http://fm4.orf.at/stories/1678054/

Anmerkung: Vielleicht wird die Konferenz von FRONTEX gesponsert und jeder Bootsflüchtling bekommt ein Smartphone, um beim Betreten der EU einen "in/out alert" auszulösen

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Tags: #Ueberwachung #dubai #Konferenz #Polizei #Geheimdienste #Frontex #Migration #Abschiebung
Erstellt: 2011-03-11 08:10:00
Aufrufe: 6221

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