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05.05.2011 Kritik am Zensus wegen Fragen zur Religion

05.05.2011: Vielen geht die Volkszählung zu weit

Vizevorsitzende der FDP-Bundestagsfraktion, Gisela Piltz, sagte dem Abendblatt, dass die Frage nach der Religionszugehörigkeit für den Zensus eigentlich keine Rolle spielen sollte. "Vor allem bei Religionen, für die laut Grundgesetz kein Religionsunterricht angeboten werden muss und die somit statistisch weniger relevant sind, gibt es wirklich keine Begründung, diese Daten zu erheben", begründete Piltz ihre Kritik.
Auch der Bundesdatenschutzbeauftragte Peter Schaar kritisierte den Zensus: "Ob sich die hohen Kosten für den Zensus rechnen, werden wir wohl erst dann wissen, wenn die Ergebnisse vorliegen", sagte Schaar dem Hamburger Abendblatt. "Ich frage mich aber schon, warum nicht eine Erhebung allein aus den Registern ausgereicht hätte".

Mehr dazu bei http://www.abendblatt.de/politik/deutschland/article1876785/Liberalen-geht-die-Volkszaehlung-zu-weit.html

Unsere Kampagne gegen den Zensus: /kampagnen/zensus-2011

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Kategorie[21]: Unsere Themen in der Presse Short-Link dieser Seite: a-fsa.de/d/1AQ
Tags: #Zensus #Religion #ZentraleDatenbanken #Ueberwachung #Datenschutz #Privatsphaere
Erstellt: 2011-05-05 07:13:15
Aufrufe: 6439

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