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25.08.2011 Informationsfreiheit bei Wirtschaftskriminalität - Fehlanzeige

25.08.2011: Chefs besonders häufig kriminell

Die taz stellt fest: "Wer als unterbezahlter kleiner Angestellter nach einer Jubiläumsfeier etwa eine übrig gebliebene Frikadelle vom Firmenbuffet mopst, darf sich in Deutschland seine Papiere im Personalbüro abholen.
Veruntreut dagegen eine Führungskraft eine Million Euro – das ist der Durchschnittsschaden, der großen Unternehmen durch wirtschaftskriminelle Handlungen entsteht –, decken betroffene Firmen aus Angst vor einem Imageschaden oft den Mantel des Schweigens darüber."

So jedenfalls das Ergebnis einer Studie der Wirtschaftsprüfungsgesellschaft KPMG zur Wirtschaftskriminalität in 69 Ländern. Das BKA schätzt den Gesamtschaden auf 3,5 Milliarden Euro jährlich. Der typische Wirtschaftskriminelle ist nach den Untersuchungen männlich, Mitte 30 bis Mitte 40 Jahre alt und langjähriger, mit Führungsaufgaben betrauter Mitarbeiter meist aus dem Finanz- oder Vertriebsbereich.

Mehr dazu bei http://www.taz.de/Ungleiche-Behandlung-in-Unternehmen/!76826/

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Kategorie[21]: Unsere Themen in der Presse Short-Link dieser Seite: a-fsa.de/d/1Fv
Tags: Datenpannen, skandale, Informationsfreiheit, Bankdaten, Hierarchie, Unternehmen, Studie
Erstellt: 2011-08-25 08:08:01
Aufrufe: 3495

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