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26.08.2011 GfW für mehr Waffen und gemeinsames Vorgehen

26.08.2011: "Gesellschaft für Wehr- und Sicherheitspolitik" bedauert in Libyen nicht dabei gewesen zu sein

Auf einer Veranstaltung gemeinsam mit dem Europäischen Informationszentrum Niedersachsen hatte sich die Sektion Minden der „Gesellschaft für Wehr- und Sicherheitspolitik“ (GfW) mit den Themen "Deutschlands sicherheitspolitische Verantwortung in der EU und in der Welt" und "Vernachlässigt die EU die Durchsetzung der Interessen ihrer Mitgliedsstaaten?" beschäftigt.
Zu Libyen stellte z.B. Heinrich Schulte fest: "„Ich habe mich über das deutsche Abstimmungsverhalten sehr geärgert .... Ich denke, dass sich Deutschland damit in eine falsche Gesellschaft begeben hat."
So bedauerten die Diskutanten auch, dass es auf dem Weg zu einer einheitlichen EU-Sicherheitspolitik  noch zahlreiche Hindernisse bei der Zusammenarbeit der militärischen Einheiten gibt.

Mehr dazu bei http://www.schaumburger-zeitung.de/portal/lokales/sz-heute/bueckeburg_Das-ist-der-Welt-jetzt-schwer-zu-erklaeren-_arid,359525.html

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Kategorie[21]: Unsere Themen in der Presse Short-Link dieser Seite: a-fsa.de/d/1Fy
Tags: Militaer, GfW, Frieden, Grundrechte
Erstellt: 2011-08-26 06:42:01
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