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07.01.2012 Vorratsdatenspeicherung als Beschäftigungstherapie?

Kritik an Vorratsdatenspeicherung auch bei der Polizei

Aus reihen der Polizei kommt Kritik an der Forderung nach einer neuen Vorratsdatenspeicherung. Hier werden aus „praktischer Sicht“ starke Vorbehalte geltend gemacht, denn immer wieder machen Masseneingänge von Daten bei ohnehin schwer belasteten Ermittlungsbehörden die  Arbeit schwerer. Gebraucht werden statt noch mehr Daten mehr Mitarbeiter, So macht allein die Tatsache, dass jede andere Person beispielsweise ein WLAN-Netz genutzt haben könne die Beweiskraft im Strafverfahren zunichte. Die Suche nach dem Täter sollte im Vordergrund stehen und keine Verbindungsadressen. Ressourcen bei Polizei und Justiz ließen sich einfach gewinnnen, wenn die Möglichkeit einer zügigen Verfahrenseinstellung bei minderen Straftaten möglich wäre, um sich den wirklich verfolgungswürdigen Sachverhalten zu widmen.

Mehr dazu bei http://www.gulli.com/news/17811-kritik-an-vorratsdatenspeicherung-nimmt-zu-jetzt-auch-bei-der-polizei-2012-01-06

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Kategorie[21]: Unsere Themen in der Presse Short-Link dieser Seite: a-fsa.de/d/1Lk
Tags: Polizei, Geheimdienste, Ueberwachung, Vorratsdatenspeicherung, Grundrechte
Erstellt: 2012-01-07 09:06:15
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