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08.03.2012 Hände weg vom Betriebsrats-PC

Überwachung des Bofrost-Betriebsrats ist ein Skandal!

Die Geschäftsführung von Bofrost versucht z. Zt. dem Betriebsrat vor Gericht Arbeitszeitbetrug nachzuweisen mit einer Datei, die durch einen heimlichen Zugriff auf den Betriebsratsrechner erlangt wurde. Das Arbeitsgericht Wesel hatte die Arbeitgeberseite schon im Oktober aufgefordert, die Überwachung des Betriebsrats zu unterlassen.
Anna Conrads, innenpolitische Sprecherin der Fraktion DIE LINKE im Landtag NRW, meint, dass das heimliche Aufspielen von Spionage-Software auf die Betriebsrats-PCs einen ungeheuerlichen Vorgang darstellt. „Der Betriebsrat kann seine Aufgaben nur dann im Sinne der Beschäftigten erfüllen, wenn er sicher sein kann, dass sein Handeln nicht jederzeit von Arbeitgebern überprüft wird“. ... „Daher ist es ein ungeheuerlicher Skandal, wenn der Arbeitgeber heimlich Software auf den Betriebsratscomputern installiert hat, um auf diese zugreifen zu können.“

Mehr dazu bei http://www.scharf-links.de/92.0.html?&tx_ttnews[tt_news]=22715&tx_ttnews[backPid]=56&cHash=2b84decf59

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Kategorie[21]: Unsere Themen in der Presse Short-Link dieser Seite: a-fsa.de/d/1NL
Tags: Arbeitnehmerdatenschutz, Ueberwachung, Betriebsrat, Trojaner, Datenpannen, skandale
Erstellt: 2012-03-08 07:46:55
Aufrufe: 1167

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