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26.03.2012 Gesichtserkennung in Millisekunden

Hochleistungs-Überwachung aus Japan

40x40 Pixel für ein Gesicht reichen der vom japanischen Konzern Hitachi Hokusai Electric entwickelten Software, dann kann sie innerhalb kürzester Zeit aus tausenden Gesichtern ein Bestimmtes herausfiltern. Die aufgenommenen Gesichter werden dazu sofort in biometrische Daten umgewandelt, die dann verglichen werden. Die Software schafft 36 Millionen Gesichter in der Sekunde, womit die mehrtägige Überwachung öffentlicher Plätze in wenigen Augenblicken auswertet werden könnte.

Mehr dazu bei http://futurezone.at/digitallife/8177-neue-hochleistungs-ueberwachung-aus-japan.php

Anmerkung: Eine Gesichtserkennung im Millisekunden-Takt wird den Bürgermeister der mexikanischen Stadt Juarez sicher begeistern, (Siehe ...)

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Kategorie[21]: Unsere Themen in der Presse Short-Link dieser Seite: a-fsa.de/d/1Px
Tags: Videoueberwachung, Japan, Biometrie, Gesichtserkennung, Datenpannen, skandale, Persoenlichkeitsrecht
Erstellt: 2012-03-26 06:42:39
Aufrufe: 1165

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