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04.05.2012 Schülerzeitungsredakteure beklagen Zensur

"Einwendungen"  dürfen nicht zu Zensur führen

Mehr als ein Drittel der Schülerzeitungen werden zensiert, stellt der Verband Junge Presse Bayern (JPB) fest. Nach einer Studie mussten über 37% der befragten Redakteure schon Artikel vor dem Druck wieder entfernen, 28% hätten Angst, dass ihnen Nachteile drohten.

Wenn Schulleiter eine kritische Berichterstattung gezielt verhindern wollen, zeigen sie, dass sie mit den gesetzlichen Vorgaben für die Schülerzeitungen nicht vertraut sind. Die ihnen laut Gesetz zustehenden "Einwendungen" gegen Texte dürften nicht zu einer Zensur führen.

Mehr dazu bei http://www.welt.de/newsticker/news3/article106254797/Schuelerzeitungsredakteure-beklagen-Zensur.html

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Kategorie[21]: Unsere Themen in der Presse Short-Link dieser Seite: a-fsa.de/d/1QJ
Tags: Zensur, Schueler, Ueberwachung, Meinungsfreiheit, Grundrechte
Erstellt: 2012-05-04 06:01:19
Aufrufe: 671

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