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31.05.2012 ShotSpotter weiß wer schießt

In der Stadt verteilte Mikrofone sollen Schüsse erkennen

70 Städte in den USA haben bisher  vom "Weltmarktführer" SST das System ShotSpotter gekauft. Dabei werden Mikrofone meist auf Gebäuden, in Überwachungskameras, die dann auch in die Richtung der Schüsse schwenken, oder an Zaunpfählen versteckt angebracht. Sobald ein Mikrofon einen vermeintlichen Schuss erkennt wird die Ton-Sequenz gespeichert und ausgewertet und die Geodaten an die Polizei gemeldet.

Dafür nimmt SST 40.000  bis 60.000 $ pro Quadratmeile und Jahr als Leasinggebühr.

Mehr dazu bei http://netzpolitik.org/2012/akustische-uberwachung-in-der-stadt-verteilte-mikrofone-sollen-schusse-erkennen/

Anmerkung: Wer garantiert, dass das System bei vertraulichen Gesprächen weghört?

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Kategorie[21]: Unsere Themen in der Presse Short-Link dieser Seite: a-fsa.de/d/1RH
Tags: Lauschangriff, Ueberwachung, Polizei, Geheimdienste, Meinungsfreiheit, Privatsphaere, Grundrechte
Erstellt: 2012-05-31 07:50:02
Aufrufe: 755

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