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19.06.2012 IPv6 erschwert Internet-Überwachung

Riesiges Adressvolumen auf IPv6 macht den Überwachern Arbeit

Bisher haben immer die Datenschützer vor IPv6 gezittert, weil die Gefahr bestand, dass die Provider den Nutzern feste (nachvollziehbare) IP Adressen zuweisen könnten. Nun hat auf der anderen Seite das FBI Angst vor der Umstellung des Internet-Protokolls auf die Version sechs, weil der "Übergang auf IPv6 berechtigte Strafermittlungen erschweren" könnte. Künftig muss der Inhaber einer IP Adresse aus 340,28 Sextillionen möglichen Adressen rausgesucht werden. Nach 'Zdnet.de' müssten die Provider zumindest in einer Übergangszeit nicht nur die IP-Adresse selbst, sondern auch die Portnummer speichern, um bei einer Anfrage zu einer Person die IP-Adresse rückverfolgbar zu machen.

Mehr dazu bei http://www.inside-it.ch/articles/29245

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Kategorie[21]: Unsere Themen in der Presse Short-Link dieser Seite: a-fsa.de/d/1So
Tags: IPv6, IPv4, datenschutz, Ueberwachung, Polizei, Geheimdienste
Erstellt: 2012-06-19 10:02:12
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