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10.07.2012 Anonymous vs. BKA

"BKA hat uns ins offene Messer laufen lassen"

Wie golem berichtet, konnte Anonymous Auszüge aus den Ermittlungsakten beim BKA rund um einen DDoS-Angriff auf die Gema aus dem Dezember 2011 veröffentlichen. Dazu behauptet das Hackerkollektiv, das BKA hätte die Attacken auf die Gema verhindern können.

Wie auch der Strafanwalt Udo Vetter hält das Hackerkollektiv die Hausdurchsuchungen bei 106 Personen vom Juni 2012 für "unverhältnismäßig". Danach hatte das BKA schon im November die IRC-Kanäle von Anonymous überwacht.  Die Ermittler wussten also bereits am 29. November 2011 mit welchen Mitteln der Angriff erfolgen sollte und probierten das Verfahren am 14. Dezember 2011 selbst aus. Der Angriff auf die Gema war aber erst für den 17. Dezember 2011 geplant.

Mehr dazu bei http://www.golem.de/news/anonymous-vs-bka-bka-hat-uns-ins-offene-messer-laufen-lassen-1207-93059.html

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Kategorie[21]: Unsere Themen in der Presse Short-Link dieser Seite: a-fsa.de/d/1T4
Tags: Trojaner, BKA, Ueberwachung, Polizei, Geheimdienste
Erstellt: 2012-07-10 13:19:47
Aufrufe: 614

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