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29.09.2012 Illegale Überwachung

Neuseelands Premier entschuldigt sich bei Kim Dotcom

Neuseelands Premierminister John Key hat sich bei Kim Dotcom, der mit wirklichem Namen Schmitz heißt, entschuldigt.  Das Government Communications and Security Bureau (GCSB) hatte Dotcom vor seiner Verhaftung im Januar 2012 auf Wunsch der neuseeländischen Polizei (und des FBI, der seine Auslieferung an die USA wünschte) überwacht. Dies ist nach neuseeländischem Recht unzulässig. Der Premierminister sprach von "fundamentalen Fehlern".

Kim Dotcom ist nach seiner Entlassung aus dem Polizeigewahrsam wieder in seiner Firma tätig und bereitet den Start einer neuen Musikplattform vor.

Mehr dazu bei http://www.spiegel.de/netzwelt/netzpolitik/neuseelands-premier-entschuldigt-sich-bei-dotcom-fuer-ueberwachung-a-858415.html

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Kategorie[21]: Unsere Themen in der Presse Short-Link dieser Seite: a-fsa.de/d/1VN
Tags: Internetsperren, USA, neuseeland, Kim Dotcom, Urheberrecht, Netzneutralitaet, Polizei, Geheimdienste, Datenpannen, skandale
Erstellt: 2012-09-29 09:31:10
Aufrufe: 486

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