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30.09.2012 BKA übersah wichtige Spur

"Es war unmöglich, jeder einzelnen Waffe nachzulaufen"

Das BKA, das sonst immer alles wissen und alle Daten auswerten möchte, kümmerte sich nicht um die (ungewöhnliche) Waffe, eine Ceska, mit der die NSU Morde begangen wurden.

Bereits 2004 hatte ein Fax die Ermittler auf die Spur des Waffenhändlers in der Schweiz gebracht, die sie aber nicht verfolgten, da die Polizisten nach der verqueren Logik handelten, dass Türken nur von Türken erschossen werden.

Mehr dazu bei http://www.welt.de/newsticker/dpa_nt/infoline_nt/brennpunkte_nt/article109509351/BKA-patzte-bei-Suche-nach-Mordwaffe.html
und http://www.zeit.de/politik/deutschland/2012-09/nsu-morde-waffe
und http://www.n24.de/news/newsitem_8248246.html

Anmerkung: Trotzdem bleibt die Ausrede seltsam, kaufen Türken nicht in der Schweiz ein? Eine Befragung des Waffenhändlers hätte Menschenleben retten können...
Es war ja nur einer Waffe "nachzulaufen".

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Kategorie[21]: Unsere Themen in der Presse Short-Link dieser Seite: a-fsa.de/d/1VP
Tags: Polizei, Geheimdienste, Datenpannen, skandale, Neo-Nazis, NSU-Morde
Erstellt: 2012-09-30 09:41:00
Aufrufe: 528

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