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05.10.2012 Überwachung von Betriebsrat nicht rechtens

Computer-Überwachung und Kündigung von Betriebsrat nicht zulässig

Die Computer-Überwachung des Betriebsratsvorsitzenden der Bäckereikette Ihle und seine anschließende Kündigung waren nach Urteil des Arbeitsgericht Augsburg  unzulässig. Wie das gericht am Donnerstag verkündete ist eine Software, die sekündlich die Benutzeroberfläche des Computers des Betriebsratschefs speichert ein glatter "Verstoß gegen die Verhältnismäßigkeit".

Mehr dazu und viele weitere Fälle  bei http://www.br.de/themen/aktuell/inhalt/grossbaeckerei-ihle-computerueberwachung-100.html
und http://www.main-netz.de/nachrichten/regionalenachrichten/bayern/art11994,2304790
und http://www.abendzeitung-muenchen.de/inhalt.baeckereikette-ihle-computer-ueberwachung-und-kuendigung-von-betriebsrat-nicht-zulaessig.9c75c768-77fe-4bc0-b90d-bd3bdabe2ebc.html

Anmerkung: Wo die Verhältnismäßigkeit bei der Überwachung eines Betriebsrats durch den Arbeitgeber liegt wollte sich das Gericht wohl nicht festlegen...

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Kategorie[21]: Unsere Themen in der Presse Short-Link dieser Seite: a-fsa.de/d/1VX
Tags: Ueberwachung, Betriebsrat, Arbeitnehmerdatenschutz, Datenpannen, skandale
Erstellt: 2012-10-05 08:06:06
Aufrufe: 669

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