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25.10.2012 Überwachung in der Uni Hamburg?

Sicherheitsdienst soll Studenten bespitzeln

Obwohl die Veranstaltungen zu den "Aktionstagen gegen die Wohnungsnot" gar nicht auf dem Campus stattfinden sollen, hat die Abteilung Bau- und Gebäudemanagement der Uni eine E-Mail an alle Service-Mitarbeiter, zu denen auch die Sicherheitsleute gehören, geschickt. Sie sollen auf Aushänge und Flyer zu den beiden Veranstaltungen achten.

Der Aktionstag „Suchst du noch oder wohnst du schon?“ am Sonnabend sowie die Demonstration „Mietenwahnsinn stoppen“ am 10. November hat der AStA mit einem Bündnis aus Azubis und Gewerkschaftern organisiert.

Mehr dazu bei http://www.mopo.de/nachrichten/ueberwachung-in-der-uni-hamburg--sicherheitsdienst-soll-studenten-bespitzeln,5067140,20686408.html

Anmerkung: Wenn die Unileitung behauptet keine Anweisung zu so einer Mail gegeben zu haben, wer war es dann? Das Gebäudemanagement hat sicher erst Recht kein "politisches Mandat", das man dem AStA so gern abspricht.
Gab es also eine Einflussnahme von (Sicherheits-) Behörden der Stadt?

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Kategorie[21]: Unsere Themen in der Presse Short-Link dieser Seite: a-fsa.de/d/1WF
Tags: Meinungsfreiheit, Uni Hamburg, politisches Mandat, Informationsfreiheit, Zensur, Zivilklauseln
Erstellt: 2012-10-25 06:54:29
Aufrufe: 314

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