banner sicherheit https-everywhere Zugriff im Tor-Netzwerk Sitemap | Impressum DE | EN
web2.0 Diaspora RSS Vimeo A-FsA Song MeetUp Twitter Youtube Flickr Spenden über Betterplace Bitmessage Facebook
01.11.2012 Internetsperren mit schwarzer Liste

Russland setzt auf schwarze Listen und Deep Packet Inspection (DPI)

Gerichte, das Innenministerium, die staatliche Antidrogenbehörde und die Behörde für den Verbraucherschutz können künftig Webseiten auf eine schwarze Liste setzen, die dann für normale Webuser gesperrt ist. Ziel dieser Zensurmaßnahme soll der "Kampf gegen Kinderpornografie, die Verherrlichung von Drogenkonsum und Aufrufe zum Selbstmord" sein.

Mit der Überwachung des Internet durch "Deep Packet Inspection" (DPI) auf landesweiter Ebene hofft die russische Führung erfolgreich gegen oppositionelle Meinungen im Netz vorgehen zu können. Seit den Revolutionen in der arabischen Welt habe man nach Möglichkeiten gesucht, "feindliche Aktivitäten" im Internet zu verhindern.

Mehr dazu bei http://www.heise.de/newsticker/meldung/Ueberwachung-Russland-setzt-auf-schwarze-Listen-und-DPI-1741599.html

Alle Artikel zu


Kategorie[21]: Unsere Themen in der Presse Short-Link dieser Seite: a-fsa.de/d/1WY
Tags: Internetsperren, Russland, Zensur, Informationsfreiheit, Meinungsfreiheit
Erstellt: 2012-11-02 07:15:45
Aufrufe: 381

Kommentar abgeben

Wer hat, der kann! Für eine verschlüsselte Rückantwort hier den eigenen Public Key reinkopieren.
(Natürlich optional)
Geben Sie bitte noch die im linken Bild dargestellte Zeichenfolge in das rechte Feld ein, um die Verwendung dieses Formulars durch Spam-Robots auszuschließen.
logos Mitglied bei European Civil Liberties Network Creative Commons Mitglied bei WorldBeyondWar Wir unterstützen den CCC Beim freiwilligen Engagement stets dabei Mitglied bei Schule ohne Militär Wir speichern nicht Wir verwenden kein JavaScript Mitglied bei Fundamental Right Platform Für Transparenz in der Zivilgesellschaft Nominiert für Deutschen Engagementpreis