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14.11.2012 Spuren im Handy-Netz unsicher

Verdächtiger reiste fast mit "Lichtgeschwindigkeit"

Handy-Daten eines Täters sollen nach dem Wunsch der Polizei zur Aufklärung beitragen. In einem Mordfall in Ulm war das Handy des Beschuldigten zur Mittagszeit in die Funkzelle Adelberg eingeloggt gewesen und wenig später nur für eine einzige Minute lang im weit entfernten Gingen. Als Erklärung spricht der Handy-Provider Vodafone von "Überreichweiten", die in bergigem Gelände zu einem kurzfristigen Einloggen in eine andere Funkzelle führen können.

Wie im Fall Mirco ("Erfolg" illegaler Vorratsdatenspeicherung) war selbst die Polizei überrascht, dass fünf Wochen nach der Tat die Standort-Daten überhaupt zu erhalten waren.

Mehr dazu bei http://www.swp.de/geislingen/lokales/geislingen/Verraeterische-Spuren-im-Handy-Netz;art5573,1719296

Anmerkung: Hier handelte es sich sogar um Prepaid Handys, für die eigentlich nichts mehr abzurechnen war!

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Kategorie[21]: Unsere Themen in der Presse Short-Link dieser Seite: a-fsa.de/d/1Xp
Tags: Vorratsdatenspeicherung, Ueberwachung, Polizei, Geheimdienste, Grundrechte
Erstellt: 2012-11-14 07:52:41
Aufrufe: 451

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