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14.11.2012 BKA distanzierte sich von INDECT

Die "volle Kontrolle" und der "umfassende Überwachungsgedanke"

Bereits im letzten Jahr hat sich das BKA vom EU Forschungsprojekt INDECT öffentlich distanziert. Als Grund nannte man den "umfassenden Überwachungsgedanken". INDECT stellt sich den (nie erreichbaren) Anspruch alle Daten aus der Wirklichkeit (mittels Videobeobachtung) und dem Internet (soziale Netzwerke und aller möglichen Datenbanken) abzugleichen und daraus ein mögliches (zukünftiges) Fehlverhalten voraus zu sagen.

Mehr dazu bei http://www.spiegel.de/netzwelt/netzpolitik/eu-ueberwachungsprojekt-indect-die-volle-kontrolle-a-866785.html

Anmerkung: Das hat bei Minority Report auch schon nicht funktioniert! In der EU ist man ja schon an der Vernetzung der Polizeien im Schengen Informationssystem II gescheitert.

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Kategorie[21]: Unsere Themen in der Presse Short-Link dieser Seite: a-fsa.de/d/1Xq
Tags: Indect, Videoueberwachung, Polizei, Geheimdienste, Grundrechte
Erstellt: 2012-11-14 08:06:47
Aufrufe: 533

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