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13.12.2012 ITU leakte sich selbst

Leibesvisitation für das Internet steht im ITU Protokoll

Der australische Journalist und Internetaktivist Asher Wolf bekam auf Anfrage das eigentlich vertrauliche Protokoll 30-E einer ITU-Arbeitsgruppe zugesandt. Nachdem die Organisation bemerkte, was ihr da durch die Finger geschlüpft war, forderte sie Wolf auf, das Dokument auf keinen Fall zu veröffentlichen. Er tat es aber trotzdem.

Mit dem Thema „Künftige Netzwerkinfrastrukturen, inklusive Mobilnetze und Netzwerke der nächsten Generation“ beschreibt es Vereinbarungen, wie die umstrittene Deep Packet Inspection (DPI) umzusetzen sei. DPI kann jedes einzelne Datenpaket beim Transport untersuchen und kommt damit Diktatoren bei ihren Zensurwünschen entgegen, unterstützt die Rechteinhabe bei der Suche nach Filesharern, aber auch die Telekom hat bei ihren „Next Generation Networks“ den Wunsch bestimmte Datenpakete (gegen Bezahlung) zu priorisieren und andere auf Schleichwege zu verbannen.

Mehr dazu bei http://www.taz.de/!107014/

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Kategorie[21]: Unsere Themen in der Presse Short-Link dieser Seite: a-fsa.de/d/1Yf
Tags: Internetsperren, Zensur, ITU, Informationsfreiheit, Meinungsfreiheit, Zugangserschwerungsgesetz
Erstellt: 2012-12-13 08:22:12
Aufrufe: 514

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