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11.03.2013 Nach "GEZ-Vereinfachung" 250 neue Stellen

Kein Haustürbesuch, keine Vorratsdatenspeicherung

... verspricht die "neue GEZ". Durch den Abgleich der Daten mit den Meldeämtern wird alles einfacher und transparenter. Trotzdem hat man zu Jahresbeginn erstmal 250 neue Stelle geschaffen, um die Anfragen abzuarbeiten.

Von den Meldeämtern bekommt die GEZ Familienname mit Vornamen, frühere Namen, etwa der Mädchenname der Frau, den Doktorgrad, der Bestandteil des Namens ist, sowie Familienstand, das Geburtsdatum, die Anschrift von Haupt- und Nebenwohnung und der Tag des Einzugs in die Wohnung.

Auf die gesetzliche Möglichkeit Auskünfte bei den Vermietern einzuholen möchte man erst einmal verzichten.

Mehr dazu bei http://www.heise.de/newsticker/meldung/Beitragsservice-Kein-Haustuerbesuch-keine-Vorratsdatenspeicherung-1819931.html
und http://www.digitalfernsehen.de/Rundfunkbeitrag-Experte-Machen-keine-Vorratsdatenspeicherung.99592.0.html

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Kategorie[21]: Unsere Themen in der Presse Short-Link dieser Seite: a-fsa.de/d/21T
Tags: GEZ Haushaltsabgabe, Privatsphaere, Anonymisierung, Datenpannen, skandale
Erstellt: 2013-03-11 07:31:09
Aufrufe: 741

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