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08.05.2013 Polizeiliche "Kampfdrohnen"

EU-Forschungen zu angreifenden Polizeidrohnen stoppen!

"Mehr als drei Millionen Euro steckt die EU-Kommission in Forschungen, um Autos oder Boote aus der Luft mit Drohnen zum Anhalten zu zwingen. Das Projekt erinnert an Polizeiphantasien aus Entenhausen", kommentieren die Europaabgeordnete Sabine Lösing und der Bundestagsabgeordnete Andrej Hunko die Antwort der EU-Kommission auf ihre Nachfrage zum EU-Projekt AEROCEPTOR. 

"Die Forschungen sind von hoher bürgerrechtlicher Brisanz", erklärt Andrej Hunko: "Erstmals wird daran gedacht, polizeiliche Drohnen nicht mehr nur zur Spionage aufsteigen zu lassen. Die neuen Begehrlichkeiten drehen sich um Zwangsmaßnahmen aus der Luft. Die Kommission dürfte vor allem unerwünschte Migrantinnen und Migranten an den EU-Außengrenzen im Visier haben". 

"Besonders kritisch sehe ich die gleichfalls beforschten Methoden, um die Motorelektronik lahmzulegen", ergänzt Hunko. "Zwar spricht die Kommission von ,elektromagnetischen Störungen', doch könnte auch die Übernahme der Bordelektronik mittels in neueren Fahrzeugen verbauten SIM-Karten zum Portfolio von AEROCEPTOR gehören.

Quelle und mehr dazu bei http://www.dielinke-europa.eu/article/8518.eu-forschungen-zu-angreifenden-polizeidrohnen-stoppen.html

Download der Antwort der EU-Kommission zu AEROCEPTOR (pdf Dokument)  

Anmerkung: Was sagen denn die Autoversicherer dazu, dass dann nicht mehr der Fahrer für Unfälle verantwortlich ist sondern ein unsichtbarer Drohnenpilot im nirgendwo, der sich in die Fahrzeugelektronik gehackt hat?

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Kategorie[21]: Unsere Themen in der Presse Short-Link dieser Seite: a-fsa.de/d/242
Tags: Ueberwachung, Aeroceptor, Drohnen, Datenpannen, skandale, Menschenrechte
Erstellt: 2013-05-08 06:54:54
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