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30.08.2013 Gesichtserkennung über 100m

US-Regierung testet Videoüberwachung mit 3D-Gesichtserkennung

Das 5,2 Millionen US-Dollar teure "Biometric Optical Surveillance System" (BOSS) hat die eng mit dem Pentagon zusammenarbeitende Firma Electronic Warfare Associates (EWA) in Washington nun fertig gestellt. Das Department of Homeland Security (DHS) möchte mit dem System zur Videoüberwachung aus bis zu 100 Meter Entfernung mit einem 3D-Verfahren Gesichter erkennen und eine Foto-Fahndung einleiten können.

Mehr dazu bei http://www.heise.de/newsticker/meldung/US-Regierung-testet-Videoueberwachung-mit-3D-Gesichtserkennung-1939847.html

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Kategorie[21]: Unsere Themen in der Presse Short-Link dieser Seite: a-fsa.de/d/28c
Tags: Biometrie, USA, DHS, Videoueberwachung, Verfolgung, Rasterfahndung
Erstellt: 2013-08-30 13:13:05
Aufrufe: 443

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