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05.11.2013 NSA-Affäre erhöht Misstrauen in E-Voting

Schweizer Nationalrat bekommt Gegenwind beim E-Voting

Nachdem ein Genfer Hacker im Sommer demonstriert hatte, wie man aus einem elektronischen  Ja ein Nein machen kann, ohne dass es der Abstimmende merkt, mehren sich die Stimmen gegen die Einführung von E-Voting.

"Es gibt nichts Gefährlicheres in einer Demokratie, als wenn man das Vertrauen in Abstimmungen untergräbt." so der SVP-Vizepräsident Christoph Blocher. Auch in der staatspolitischen Kommission, die das Anliegen zur Zeit prüft, hat nun nach Aufkommen der NSA Abhöraffaire nur noch eine Stimme gefehlt, um das Vorhaben scheitern zu lassen.

Mehr dazu bei http://www.bernerzeitung.ch/schweiz/standard/NSAAffaere-verstaerkt-Misstrauen-in-EVoting/story/20525542

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Kategorie[21]: Unsere Themen in der Presse Short-Link dieser Seite: a-fsa.de/d/2aD
Tags: grundrechteinformationsfreiheit, e-voting, abstimmung, faelschung, hack, trojaner, datenpannen, zensur, zentrale datenbanken, meinungsfreiheit
Erstellt: 2013-11-05 08:10:09
Aufrufe: 695

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