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06.12.2013 Viel mehr rechtsextreme Mordopfer?

Verdacht auf mehr als 800 bislang ungezählte Opfer rechtsextremer Tötungsversuche

Laut offiziellen Statistiken gab es in Deutschland von 1990 bis heute 63 Todesopfer rechtsextremer Gewalt. Unabhängige Initiativen wie die Amadeu Antonio Stiftung zählten 184 Todesopfer. Nach den NSU-Morden haben das Bundeskriminalamt und die Landespolizeibehörden nun allerdings 3.300 Tötungen und Tötungsversuche überprüft, die bisher ungeklärt sind. In 746 Fällen mit 849 Opfern aus den Jahren 1990 bis 2011 sehen die Behörden nun Anhaltspunkte für eine "mögliche politische rechte Tatmotivation".

Zu dieser Zahl sollen nach Angeben der Neuen Osnabrücker Zeitung auch 137 Menschen zählen, die nach Medienrecherchen u.a. der ZEIT Todesopfer rechtsextermer Gewalt geworden sind.

Mehr dazu bei http://www.netz-gegen-nazis.de/artikel/bka-untersuchung-verdacht-auf-mehr-als-800-bislang-ungez%C3%A4hlte-opfer-rechtsextremer

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Kategorie[21]: Unsere Themen in der Presse Short-Link dieser Seite: a-fsa.de/d/2bN
Tags: #Informationsfreiheit #Morde #Opfer #Meinungsfreiheit #Polizei #BKA #Neo-Nazis #NSU #Menschenrechte
Erstellt: 2013-12-06 11:19:58
Aufrufe: 434

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