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10.12.2013 Aufruf der Schriftsteller

Für Demokratie im digitalen Zeitalter

Aktion Freiheit statt Angst begrüßt die Initiative von Julia Zeh und anderen Schriftstellern zu einem Aufruf von über 560 international bekannten Schriftstellern, Autoren und Verlegern.

Der Aufruf im Wortlaut:

In den vergangenen Monaten ist ans Licht gekommen, in welch ungeheurem Ausmaß wir alle überwacht werden. Mit ein paar Mausklicks können Staaten unsere Mobiltelefone, unsere E-Mails, unsere sozialen Netzwerke und die von uns besuchten Internetseiten ausspähen. Sie haben Zugang zu unseren politischen Überzeugungen und Aktivitäten, und sie können, zusammen mit kommerziellen Internetanbietern, unser gesamtes Verhalten, nicht nur unser Konsumverhalten, vorhersagen.

Eine der tragenden Säulen der Demokratie ist die Unverletzlichkeit des Individuums. Doch die Würde des Menschen geht über seine Körpergrenze hinaus. Alle Menschen haben das Recht, in ihren Gedanken und Privaträumen, in ihren Briefen und Gesprächen frei und unbeobachtet zu bleiben.

Dieses existentielle Menschenrecht ist inzwischen null und nichtig, weil Staaten und Konzerne die technologischen Entwicklungen zum Zwecke der Überwachung massiv missbrauchen.

Ein Mensch unter Beobachtung ist niemals frei; und eine Gesellschaft unter ständiger Beobachtung ist keine Demokratie mehr. Deshalb müssen unsere demokratischen Grundrechte in der virtuellen Welt ebenso durchgesetzt werden wie in der realen.

  • Überwachung verletzt die Privatsphäre sowie die Gedanken- und Meinungsfreiheit.
  • Massenhafte Überwachung behandelt jeden einzelnen Bürger als Verdächtigen. Sie zerstört eine unserer historischen Errungenschaften, die Unschuldsvermutung.
  • Überwachung durchleuchtet den Einzelnen, während die Staaten und Konzerne im Geheimen operieren. Wie wir gesehen haben, wird diese Macht systematisch missbraucht.
  • Überwachung ist Diebstahl. Denn diese Daten sind kein öffentliches Eigentum: Sie gehören uns. Wenn sie benutzt werden, um unser Verhalten vorherzusagen, wird uns noch etwas anderes gestohlen: Der freie Wille, der unabdingbar ist für die Freiheit in der Demokratie.

Wir fordern daher, dass jeder Bürger das Recht haben muss mitzuentscheiden, in welchem Ausmaß seine persönlichen Daten gesammelt, gespeichert und verarbeitet werden und von wem; dass er das Recht hat, zu erfahren, wo und zu welchem Zweck seine Daten gesammelt werden; und dass er sie löschen lassen kann, falls sie illegal gesammelt und gespeichert wurden.

Wir rufen alle Staaten und Konzerne auf, diese Rechte zu respektieren.

Wir rufen alle Bürger auf, diese Rechte zu verteidigen.

Wir rufen die Vereinten Nationen auf, die zentrale Bedeutung der Bürgerechte im digitalen Zeitalter anzuerkennen und eine verbindliche Internationale Konvention der digitalen Rechte zu verabschieden.

Wir rufen alle Regierungen auf, diese Konvention anzuerkennen und einzuhalten.

Die Erstunterzeichner des Aufrufs:

 

Ägypten: Alaa al-Aswany, Nawal El Saadawi, Ahdaf Soueif und Mona Eltahawy (Ägypten/Vereinigte Staaten)

 

Albanien: Anila Wilms

 

Algerien: Boualem Sansal

 

Angola: José Eduardo Agualusa

 

Argentien: Maria Teresa Andruetto, Edgardo Cozarinsky, María Sonia Cristoff, Marcelo Figueras, Carlos Gamerro, Alberto Manguel, Guillermo Martinez, Elsa Osorio, Claudia Piñeiro und Samanta Schweblin

 

Australien: Debra Adelaide, Chris Andrews, Venero Armanno, Larissa Beherendt, James Bradley, Brian Castro, Nick Cave, Miriam Cosic, Michelle de Kretser, Nick Earls, Delia Falconer, Anna Funder, Helen Garner, Elisabeth Holdsworth, Linda Jaivin, Gail Jones, Evelyn Juers, Thomas Keneally, Nam Le, James Ley, Angelo Loukakis, David Malouf, Frank Moorhouse, Peter Rose, Rosie Scott, John Tranter, Kirsten Tranter, Arnold Zable, Lily Brett (Australien/Vereinigte Staaten) und Geraldine Brooks (Australien/Vereinigte Staaten)

 

Bangladesch: Ahmad Mostofa Kamal und Tahmima Anam (Bangladesch/Großbritannien)

 

Belgien: Gie Bogaert, Saskia De Coster, Patrick De Rynck, Jozef Deleu, Laurent Demoulin, Charles Ducal, Joris Gerits, Jos Geysels, Luuk Gruwez, Thomas Gunzig, Peter Holvoet-Hanssenm, Elisabeth Marain, Pierre Mertens, Bart Moeyaert, Elvis Peeters, Erik Spinoy, Rik Torfs, Koen Van Bockstal, Walter van den Broeck, Miriam Van hee, David van Reybrouck, Annelies Verbeke, Paul Verhaeghe, Roel Verschueren, Erik Vlaminck, Georges Wildemeersch, Carl Norac (Belgien/Frankreich) und Joke van Leeuwen (Belgien/Niederlande)

 

Bosnien: Miljenko Jergović

 

Brasilien: Marçal Aquino, Marcelo Backes, Rafael Cardoso, Bernardo Carvalho, João Paulo Cuenca, João Ubaldo Ribeiro, Luiz Ruffato und Paulo Scott

 

Bulgarien: Georgi Gospodinov und Kapka Kassabova (Bulgarien/Großbritannien)

 

Chile: Carla Guelfenbein, Arturo Fontaine Talavera, Ariel Dorfman (Chile/Argentinien/Vereinigte Staaten) und Lina Meruane (Chile/Vereinigte Staaten)

 

China: Liao Yiwu

 

Dänemark: Niels Barfoed, Suzanne Brøgger , Tom Buk-Swienty, Peter H. Fogtdal, Katrine Marie Guldager, Iselin C. Hermann, Peter Høeg, Sven Holm, Hanne Vibeke Holst, Carsten Jensen, Pia Juul, Peter Øvig Knudsen, Morten Kringelbach, Jørgen Leth, Ib Michael, Morten Ramsland, Morten Sabroe, Pia Tafdrup und Janne Teller

 

Deutschland: Friedrich Ani, Michael Augustin, Anke Bastrop, Ulrich Beck, Artur Becker, Josef Bierbichler, Marica Bodrožić, Mirko Bonné, Ralf Bönt, Nora Bossong, Jan Christophersen, Daniel Cohn-Bendit, Daniela Dahn, Liane Dirks, Doris Dörrie, Ulrike Draesner, Kurt Drawert, Tanja Dückers, Carolin Emcke, Sherko Fatah, David Finck, Julia Franck, Franziska Gerstenber, Christoph Giesa, Roman Graf, Günter Grass, Kerstin Grether, Annett Gröschner, Gert Heidenreich, Christoph Hein, Thomas Hettche, Paul Ingendaay, Steffen Kopetzky, Mareike Krügel, Michael Krüger, Michael Kumpfmüller, Antje Kunstmann, Katja Lange-Müller, Benjamin Lauterbach, Jo Lendle, Michael Lentz, Ulli Lust, Angelina Maccarone, Kristof Magnusson, Sten Nadolny, Christiane Neudecker, Norbert Niemann, Ingo Niermann, Markus Orths, Georg M. Oswald, Inka Parei, Annette Pehnt, Antje Rávic Strubel, Annika Reich, Moritz Rinke, Michael Roes, Charlotte Roos, Eugen Ruge, Peter Schneider, Erasmus Schöfer, Ingo Schulze, Hilal Sezgin, Peter Sloterdijk, Tilman Spengler, Burkhard Spinnen, Ulrike Steglich, Hans-Ulrich Treichel, Ilija Trojanow, Regula Venske, Marius von Mayenburg, Thomas von Steinaecker, Gisela von Wysocki, Jan Wagner, Alissa Walser, Theresia Walser, Florian Werner, Roger Willemsen, Ron Winkler und Juli Zeh

Djibouti: Abdourahman Waberi

 

Ecuador: Francisco Proaño Arandi

 

El Salvador: Horacio Castellanos Moya

 

Finnland: Monika Fagerholm, Jarkko Tontti und Kjell Westö

Frankreich: Jean-Jacques Beineix, Céline Curiol, Marie Darrieussecq, Philippe Djian, Lionel Duroy, Mathias Énard, Jérôme Ferrari, Anne-Marie Garat, Laurent Gaudé, Pascale Hugues, Alban Lefranc, Roger Lenglet, Virginie Lou-Nony, Jean Mattern, Betty Mialet, Catherine Millet, Frédéric Mitterrand, Hélène Neveu Kringelbach, Philippe Pozzo di Borgo, Flore Vasseur, Martin Winckler (Frankreich/Kanada) und Jonathan Littell (Frankreich/Vereinigte Staaten)

 

Ghana/Vereinigte Staaten: Kwame Dawes

 

Griechenland: Kostas Akrivos, Petros Markaris, Amanda Michalopoulos, Michailis Modinos, Nina Rapi und Thanassis Valtinos

Großbritannien: Akkas Al-Ali, Tariq Ali, David Almond, Martin Amis, Julian Barnes, Priya Basil, John Berger, Jane Borodale, John Burnside, Louis de Bernières, Isobel Dixon, Joanne Harris, Kazuo Ishiguro, Pico Iyer, Stephen Kelman, Hari Kunzru, Ian McEwan, David Mitchell, Stella Newman, Martin Rowson, Manda Scott, Will Self , Owen Sheers, Philip Sington, Tom Stoppard, Adam Thirwell, David Vann, Nigel Warbuton, Irvine Welsh, Jeanette Winterson, Rana Dasgupta (Großbritannien/Indien), Anjali Joseph (Großbritannien/Indien), Nikita Lalwani (Großbritannien/Indien), Fadia Faqir (Großbritannien/Jordanien), Hanif Kureishi (Großbritannien/Pakistan) und Lionel Shriver (Großbritannien/Vereinigte Staaten)

 

Haiti/Vereinigte Staaten: Edwidge Danticat

 

Hong Kong/Vereinigte Staaten: Xu Xi

 

Island: Björk, Oddný Eir, Einar Már Guðmundsson, Hallgrímur Helgason, Bjarni Jónsson, Andri Snær Magnason, Steinnun Sigurðardóttir, Sjón und Jón Kalman Stefánsson

 

Indien: Shahid Amin, Amit Chaudhuri, Tishani Doshi, Naresh Fernandes, Amitav Ghosh, Ramchandra Guha, Anjum Hassan, Ranjit Hoskoté , Raj Kamal Jha, Ruchir Joshi, Girish Karnad, Mukul Kesavan, Amitava Kumar, Pankaj Mishra, Kiran Nagarkar, Jerry Pinto, Arundhati Roy, Arundhati Subramaniam, Jeet Thayil, Altaf Tyrewala, Salil Tripathi (Indien/Großbritannien) und Suketu Mehta (Indien/Vereinigte Staaten)

 

Irak: Jabbar Yassin Hussin, Hassan Blasim (Irak/Finnland) und Najem Wali (Irak/Deutschland)

 

Irland: Roddy Doyle, Colum McCann und Colm Tóibín (Irland/Vereinigte Staaten)

 

Israel: Assaf Gavron, David Grossman, Etgar Keret, Yitzhak Laor, Sami Michael, Amos Oz und Zeruya Shalev

 

Italien: Andrea Bajani, Massimo Carlotto, Umberto Eco, Erri de Luca, Paolo Giordano, Dacia Maraini und Sabine Gruber (Italien/Österreich)

 

Japan: Tosihiko Uji

 

Jordanien: Elias Farkouh

 

Kamerun: Patrice Nganang

 

Kanada: Margaret Atwood, Ken Babstock, Cory Doctorow, Yann Martel, Colin McAdam, Michael Ondaatje, John Ralston Saul und Madeleine Thien

 

Kolumbien: Antonio Ungar, Héctor Abad, Oscar Collazos, Oscar Guardiola-Rivera und
Juan Gabriel Vásquez

 

Kroatien: Slavenka Drakulić, Nenad Popović und Dubravka Ugrešić

 

Kuba: Leonardo Padura Fuentes und Iván de la Nuez (Kuba/Spanien)

 

Libanon: Dominique Eddé und Rawi Hage (Libanon/Kanada)

 

Libyen/Ägypten: Ahmed Fagih

 

Luxemburg: Ranga Yogeshwar

 

Mazedonien: Nikola Madzirov

 

Malawi: Samson Kambalu

 

Malaisia: Tan Twan Eng

 

Malta: Pierre Mejlak

 

Mexiko: Rosa Beltrán, Sabina Berman, Carmen Boullosa, Ana Clavel, Alma Guillermoprieto und Angeles Mastretta

 

Niederlande: René Appel, Abdelkader Benali, Ronald Bos, Ian Buruma, Gerrit Bussink, Saskia de Jong, Job Degenaar, Renate Dorrestein, Rudolf Geel, Arnon Grünberg, Joke J. Hermsen, Marjolin Hof, Tjitske Jansen, Liesbeth Lagemaat, Thomas Lieske, Geert Mak, Nelleke Noordervliet, Ester Naomi Perquin, Aleid Truijens, Manon Uphoff, Jan van Mersbergen und Anne Vegter

 

Neuseeland: Pip Adam, Tim Corballis, Nicky Hager, Ingrid Horrocks, Lloyd Jones, Elizabeth Knox, Bill Manhire, Courtney Sina Meredith, Sarah Quigley, Anna Sanderson,
C. K. Stead und Susan Pearce (Neuseeland/Großbritannien)

 

Nigeria: Helon Habila, Chika Unigwe und Olumide Popoola (Nigeria/Deutschland)

 

Norwegen: Jostein Gaarder und Per Petterson

Österreich: Olga Flor, Karl-Markus Gauß, Thomas Glavinic, Josef Haslinger, Monika Helfer, Klaus Hoffer, Alois Hotschnig, Elfriede Jelinek, Michael Köhlmeier, Eva Menasse, Robert Menasse, Robert Pfaller, Doron Rabinovici, Kathrin Röggla, David Schalko, Robert Schindel, Clemens J. Setz, Marlene Streeruwitz, Peter Weibel, Josef Winklerm und Daniel Kehlmann (Österreich/Deutschland)

 

Pakistan: Mohsin Hamidl, Ahmed Rashid und Kamila Shamsie (Pakistan/Großbritannien)

 

Palästinensische Gebiete: Suad Amiry, Mourid Barghouti, Najwan Darwish, Nathalie Handal, Raja Shehadeh, Adania Shibli, Ghassan Zaqtan und Ala Hlehel (Palästinensische Gebiete/Israel)

 

Peru: Santiago Roncagliolo

 

Philippinen/Kanada: Miguel Syjuco

 

Polen: Ignacy Karpowicz, Beata Stasińska, Witold Szabłowski und Olga Tokarczuk

 

Portugal: Pedro Rosa Mendes

 

Rumänien: Mircea Cărtărescu

 

Russland: Vladimir Aristov, Alan Cherchesov, Victor Erofeyev, Alisa Ganiyeva, Dmitri Golynko, Alexander Ilichevsky, Sergei Lebedev, Stanislav Lvovsky, Mikhail Shishkin, Alexander Skidan und Alexander Snegiryov

 

Senegal: Cheikh Hamidou Kane

 

Serbien: David Albahari und Bora Ćosić (Serbien/Kroatien)

 

Slowakei: Michal Hvorecký

 

Slowenien: Gabriela Babnik, Aleš Čar, Aleš Debeljak, Mojca Kumerdej, Miha Mazzini, Dušan Šarotar und Aleš Šteger

 

Somalia/Südafrika: Nuruddin Farah

 

Südafrika: Breyten Breytenbach, Antjie Krog, Zakes Mda, Margie Orford, Henrietta Rose-Innes, Gillian Slovo, Ivan Vladislavić, Zukiswa Wanner und J. M. Coetzee (Südafrika/Australien)

 

Spanien: Ricardo Bada, Javier Cercas, Rafael Chirbes, Juan Goytisolo, Julio Llamazares, Javier Marías, Antonio Muñoz Molina , Rosa Montero, Javier Salinas und José F. A. Oliver (Spanien/Deutschland)

 

Sudan: Jamal Mahjoub

 

Südkorea: Hwang Sok-Yong

 

Schweden: Arne Dahl, Per Olov Enquist, Aris Fioretos, Jan Guillou, Björn Larsson, Henning Mankell, Håkan Nesser, Tomas Tranströmer und Svante Weyler

Schweiz: Melinda Nadj Abonji, Sybille Berg, Peter Bieri, Irena Brežná, Melitta Breznik, Iso Camartin, Alex Capus, Martin Dean, Catalin Florescu, Christian Haller, Reto Hänny, Eveline Hasler, Franz Hohler, Pedro Lenz, Charles Lewinsky, Klaus Merz, Julian Schütt, Peter Stamm, Alain Sulzer und Urs Widmer

 

Syrien: Hala Mohammed

 

Tansania/Großbritannien: Abdulrazak Gurnah

 

Thailand/Vereinigte Staaten: Rattawut Lapcharoensap

 

Tschechien: Jaroslav Rudiš

 

Tunesien/Frankreich: Tahar Bekri

 

Türkei: Yasar Kemal, Murathan Mungun, Orhan Pamuk und Buket Uzuner

 

Ungarn: Tibor Babiczky, Zsófia Balla, Zsófia Bán, Báthori Csaba, György Dragomán, Peter Esterhazy, Krisztián Grecsó, Noémi Kiss, László Krasznahorkai, Lajos Parti Nagy und Anna T. Szabó

 

Ukraine: Myroslav Marynovych und Oksana Zabuzhko

USA: John Ashbery, Paul Auster, Elise Blackwell, T. C. Boyle, Alexander Chee, Isabel Fargo Cole , Billy Collins, Don DeLillo, Colin Dickey, Jennifer Egan, Dave Eggers, Elizabeth Eslami, Richard Ford, George Dawes Green, Joe Hurley, Elizabeth Kostova, Adrian Nicole LeBlanc, Jonathan Lethem, Barry Lopez, Ben Marcus, Tyler McMahon, Claire Messud, Josip Novakovich, George Packer, Tim Parrish, Richard Powers, James Salter, Sapphire, Richard Sennett, Jane Smiley, Anne Waldman, Alice Walker, Eliot Weinberger, Jeffrey Yang, Aleksandar Hemon (Vereinigte Staaten/Bosnien) und Domnica Radulescu (Vereinigte Staaten/Rumänien)

 

Weißrussland: Svetlana Alexievich und Valzhyna Mort (Weißrussland/Vereinigte Staaten)

 

Zimbabwe: Brian Chikwava


Mehr dazu bei http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/buecher/themen/autoren-gegen-ueberwachung/demokratie-im-digitalen-zeitalter-der-aufruf-der-schriftsteller-12702040.html
und http://www.zeit.de/kultur/2013-12/unterzeichner-ueberwachung-aufruf
und http://www.spiegel.de/netzwelt/web/schriftsteller-gegen-ueberwachung-der-aufruf-im-wortlaut-a-938162.html

Die Webseite mit dem Aufruf http://www.authorsforpeace.com/

 


Kategorie[25]: Schule ohne Militär Short-Link dieser Seite: a-fsa.de/d/2c2
Tags: Demokratie, digitales, Zeitalter, Aufruf, FsaMitteilung, Protest, Schriftsteller, Ueberwachung, NSA, USA, PRISM, Geheimdienste
Erstellt: 2013-12-10 09:58:56
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