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24.12.2013 Jitsi statt Skype

Private Kommunikation muss privat bleiben

The Guardian und ein französischens Telekommunikations-Unternehmen haben ein Projekt ins Leben gerufen, welches die Privatsphäre des Einzelnen im Internet teilweise wieder herstellen kann. Bei der  Firma Ostel hat man die Möglichkeit, sich ein sogar anonymes SIP-Konto anzulegen. 

Mit der freien Open Source Software Jitsi kann man dann über dieses Konto Ende-zu-Ende verschlüsselte Telefonate sowohl mit seinem Smartphone, seinem Tablet oder auch vom Laptop oder vom stationären Heimcomputer führen.

Mehr dazu bei http://www.freitag.de/autoren/mcmac/jitsi-statt-skype

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Kategorie[21]: Unsere Themen in der Presse Short-Link dieser Seite: a-fsa.de/d/2cs
Tags: Netzneutralitaet, Jitsi, Skype, VerschluesselungOpen Source, Persoenlichkeitsrecht, Privatsphaere, Zensur, Informationsfreiheit, Anonymisierung, Meinungsfreiheit, Internetsperren
Erstellt: 2013-12-24 21:00:01
Aufrufe: 639

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