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31.12.2013 Sperren und Spionieren in Jordanien

"Jeder weiß, dass es einen dritten Teilnehmer in der Kommunikation gibt"

Die Grenzen der Freiheit sind in Jordanien durch drakonische Strafen deutlich. Eine Beleidigung des Königs in Whatsapp-Nachrichten, Webseiten-Sperren ohne staatliche Nachrichten-Lizenz, teilweise Militärstrafverfahren fürs Demonstrieren sind üblicher Standard. Auch die NSA schnüffelt in Jordanien mit, es ist das dritt-"interessante" Land auf der Liste der NSA.

So genügte für den 25jährigen jordanischen Aktivisten Abdullah Mahadeen schon das Hochhalten von Schildern mit "terroristischen Slogans" wie: „Unsere Telefongespräche zu überwachen, ist verfassungswidrig." Folge waren zwei Verfahren vor Militärgerichten.

Mehr dazu bei http://motherboard.vice.com/de/blog/Freiheitskampf-im-Netz--Jordanien

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Tags: Lauschangriff, Jordanien, Ueberwachung, Versammlungsrecht, NSA, Zensur, Informationsfreiheit, Anonymisierung, Meinungsfreiheit, Internetsperren
Erstellt: 2013-12-31 08:51:51
Aufrufe: 442

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