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07.02.2014 "Privacy-Berater" fragt nach sexuellen Vorlieben

Sanitätsbetrieb soll Daten über die sexuellen Vorlieben von Patienten und Angestellten sammeln

"Zweck dieser Erhebung ist es, unseren externen Privacy-Beratern (Firma Lasa Consulting) genaue Daten zu liefern ..." stand in einer Mail, die der Verwaltungsdirektor des Südtiroler Sanitätsbetriebs, Marco Cappello, als Rundschreiben an alle Führungskräfte des Betriebs verschickt hatte.

Die Mitarbeiter staunten dann über die beiliegende Excel-Tabelle, in der sie z.B. gefragt wurden über die „Entscheidungen im Sexualleben“ („Scelte vita sessuale“) von Betreuten und/oder Angestellten. Auch die Frage nach Daten über „laufende Ermittlungen“, über Strafverfahren oder über „zugestellte Verurteilungen“ fällt sicher unter den Datenschutz.

Mehr dazu bei http://www.tageszeitung.it/2014/02/07/die-privacy-bombe/

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Kategorie[21]: Unsere Themen in der Presse Short-Link dieser Seite: a-fsa.de/d/2dW
Tags: Arbeitnehmerdatenschutz, Verbraucherdatenschutz, Italien, Klinik, Outsourcing, Datenschutz, Datensicherheit, Ergonomie, Datenpannen, Datenskandale, Persoenlichkeitsrecht, Privatsphaere
Erstellt: 2014-02-07 10:21:16
Aufrufe: 715

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