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10.02.2014 BKA schaut bei hunderten Altfällen nach "rechts"

Deutlich mehr Neonazi-Opfer befürchtet

Rechtsextreme Gewalt will das Bundeskriminalamt (BKA) nun endlich genauer untersuchen. So sollen 628 unaufgeklärte Alt-Gewaltfälle, darunter aus Baden-Württemberg 209 Taten, auf einen möglichen rassistischen, ausländerfeindlichen oder rechtsextremen Hintergrund untersucht werden.

So waren z.B. drei Spätaussiedler im baden-württembergischen Heidenheim 2003 von einem überzeugten Rechtsextremen und Skinhead erstochen worden - das galt als Kneipenschlägerei. Der Mord an einem Homosexuellen, der 1995 in Amberg von zwei Neonazis zusammengetreten und in einen Fluss geworfen worden war wo er ertrank, galt nicht als rechtsextreme Gewalttat obwohl die Täter aus dem Gefängnis Briefkontakt mit einer Vertrauten von Beate Zschäpe hatten.

Mehr dazu bei http://www.focus.de/politik/deutschland/bka-ueberprueft-hunderte-altfaelle-deutlich-mehr-neonazi-opfer-befuerchtet_id_3601453.html

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Kategorie[21]: Unsere Themen in der Presse Short-Link dieser Seite: a-fsa.de/d/2e2
Tags: Menschenrechte, Altfaelle, Rechtsextreme, Neo-Nazis, NSU, Polizei, Geheimdienste, BKA
Erstellt: 2014-02-10 08:41:17
Aufrufe: 351

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