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11.03.2014 Sorge

"Meine größte Sorge ist nicht, dass Bitcoin scheitert, sondern dass die Cyberwährung Erfolg hat."

... so der JPMorgan CIO Michael Cembalest.  Er macht sich offiziell Sorgen, dass Bitcoin ökonomische Aktivitäten von der regulierten zur unregulierten Untergrund-Schattenwirtschaft verlagern könnte.

Richtig ist sicher, dass Steuerehrlichkeit dort keinen Ansporn besitzt, da evtl. Steuerfahnder sehr schnell an ihre Grenzen stoßen würden. So könnte dann ein überproportionaler Anteil der Steuerlast auf der verbliebenen regulierten Wirtschaft lasten.

Mehr dazu bei http://www.heise.de/tp/news/Sorge-dass-Bitcoin-erfolgreich-sein-koennte-2138646.html

Anmerkung: Diese Krokodilstränen dieses Oberbankers können wir gut verstehen, denn Geldwäsche und Steuerhinterziehung ist bisher das große Geschäft der Schattenbanken in den Steueroasen der Welt - und diese Oasen sind nicht nur exotisch fern sondern auch auf den Kanalinseln, in Luxemburg, Lichtenstein, Schweiz, ...

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Kategorie[21]: Unsere Themen in der Presse Short-Link dieser Seite: a-fsa.de/d/2eV
Tags: Bitcoin, Soziale Folgen, Steuerehrlichkeit, Swift, Bankdaten, Verschluesselung, Scoring
Erstellt: 2014-03-11 09:15:25
Aufrufe: 450

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