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15.04.2014 FBI will Gesichter-Datenbank

US-Überwachung: FBI will Gesichter-Datenbank massiv ausbauen

Das FBI will mit dem Programm namens Next Generation Identification, kurz NGI das Integrated Automated Fingerprint Identification Systems (Iafis) erweitern,

Dort sind schon jetzt mehr als 100 Millionen Fingerabdrücke gespeichert. NGI soll diese Datenbank ausbauen, und zwar mit weiteren biometrischen Daten wie Handflächen- und Iris-Scans, sowie eben um die Möglichkeit einer umfassenden Gesichtserkennung.

 Das FBI will in seiner Biometrie-Datenbank nicht nur Kriminelle sondern auch Unverdächtige, wie alle staatlichen Angestellten und wohl auch deutsche Touristen speichern.

Mehr dazu bei http://www.spiegel.de/netzwelt/web/fbi-polizei-datenbanken-kuenftig-mit-gesichtserkennung-a-964470.html
und http://www.golem.de/news/gesichtserkennung-fbi-sammelt-millionen-fotos-von-unverdaechtigen-1404-105890.html

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Kategorie[21]: Unsere Themen in der Presse Short-Link dieser Seite: a-fsa.de/d/2fB
Tags: Polizei, FBI, Gesichtserkennung, Geheimdienste, Anti-Terror Gesetze, Biometrie, Rasterfahndung, Zentrale Datenbanken, Persoenlichkeitsrecht, Privatsphaere
Erstellt: 2014-04-15 17:30:06
Aufrufe: 372

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