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19.04.2014 Anti-Castro-Twitter

USA wollten mit eigenem Twitter auf Kuba Unruhen schüren

Mit einer Art eigenem kubanischen Twitter mit dem Namen ZunZuneo (Kolibri) sollte das kommunistische Regime in Havanna geschwächt und Unruhen geschürt werden. Der Aufbau des Kommunikationsnetzwerkes sei von der US-Regierung nach einem Medienbericht  durch Strohfirmen und ausländische Banken ermöglicht worden. Der Dienst sei mehr als zwei Jahre gelaufen und habe ca. 40.000 kubanische Nutzer gewinnen können, so berichtete die Nachrichtenagentur Associated Press.

Begonnen hat der Dienst mit unstrittige Themen wie Neuigkeiten zu Fußball, Musik und Sturmwarnungen und sollte eine Art kubanischen Frühling oder ein "neues Gleichgewicht zwischen Staat und Gesellschaft" erzeugen, ist aber nun eingestellt worden.

Die ca. 1,6 Mio. $ wurden über die Entwicklungsbank USAID finanziert. Solche verdeckten Operationen schaden in jedem Fall der Glaubwürdigkeit von USAID bei wirklichen Entwicklungshilfeprojekten.

Mehr dazu bei http://www.zeit.de/politik/ausland/2014-04/kuba-usa-twitter-geheimplan-unruhen

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Kategorie[21]: Unsere Themen in der Presse Short-Link dieser Seite: a-fsa.de/d/2fK
Tags: Geheimdienste, Kuba, Twitter, USA, USAID, Cyberwar, Informationsfreiheit, Anonymisierung, Meinungsfreiheit
Erstellt: 2014-04-19 08:28:00
Aufrufe: 398

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