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29.04.2014 Keine Datensicherheit bei US Unternehmen

US-Internetunternehmen müssen im Ausland gespeicherte Daten herausgeben

Microsoft, Google oder jedes andere US-Unternehmen, das Internetdienste im Ausland anbietet, muss E-Mails und anderen digitalen Infromationen herausgeben, wenn von US-Ermittlungsbehörden ein entsprechendes Ersuchen vorliegt. Nach  dem globalen Anspruch des New Yorker Bundesgerichts gilt das sogar, wenn die Server des datenspeichernden Unternehmens nicht in den USA, sondern im Ausland stehen.

Damit wird die Absicht und die Anstrengungen einiger US-Unternehmen ausgehebelt, ausländischen Kunden wenigstens auf ausländischen Servern sichere und vertrauenswürdige Dienste anzubieten,

Mehr dazu bei http://www.heise.de/newsticker/meldung/US-Internetunternehmen-muessen-im-Ausland-gespeicherte-Daten-herausgeben-2178454.html

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Kategorie[21]: Unsere Themen in der Presse Short-Link dieser Seite: a-fsa.de/d/2g6
Tags: USA, Gericht, Urteil, Arbeitnehmerdatenschutz, Verbraucherdatenschutz, Datenschutz, Datensicherheit, Ergonomie, Datenskandale, Persoenlichkeitsrecht, Privatsphaere
Erstellt: 2014-04-29 07:50:33
Aufrufe: 543

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