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21.10.2014 BKA untersucht Hacktivismus

BKA will Unterschied zwischen Cyberkriminellen und politischen Aktivisten erkunden

Der GEMA-Protest vor drei Jahren war erfolgreich. Die Webseite der Musikrechte-Organisation war zeitweise nicht erreichbar. Gegen 106 Verdächtige ermittelte die Generalstaatsanwaltschaft Frankfurt. Der Vorwurf: Computersabotage - der Versuch ist strafbar, im Extremfall droht eine jahrelange Haftstrafe.

Meist gelangte man zu Jugendlichen, die den Anschluss ihrer Eltern genutzt hatten, Aufrufer zu der Aktion blieben unentdeckt. Nun forscht das BKA wie Hacktivisten vorgehen, also Zeitplanung, Verschleierungstechniken sowie Kommunikations- und Logistikinfrastruktur.

Mehr dazu bei http://www.spiegel.de/netzwelt/netzpolitik/hacktivismus-studie-des-bka-sitzstreik-statt-cyberangriff-a-997733.html

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Kategorie[21]: Unsere Themen in der Presse Short-Link dieser Seite: a-fsa.de/d/2mc
Tags: Cyberwar, Anonymous, Gema, DDOS, Web-Angriff, Hacking, Trojaner, Cookies, Verschluesselung, BKA, Polizei, Geheimdienste
Erstellt: 2014-10-21 08:23:16
Aufrufe: 352

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