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28.10.2014 Deutschland will Uranmunition nicht ächten

USA entsenden mit Uranmunition bewaffnete Flugzeuge für möglichen Einsatz gegen Ziele im Irak und in Syrien

Die US Air Force erklärt, dass sie nicht gewillt ist die Verwendung von Waffen mit abgereichertem Uran zu stoppen, und dass sie bereit ist die Waffen im Nahen Osten einzusetzen.

Die Besatzungen der US Air National Guards 122. Fighter Wing werden PGU-14 Munition mit abgereichertem Uran in ihre 30mm Gatling-Kanonen laden und sie falls notwendig einsetzen, sagte Sgt. Darin L. Hubble vom 122. Kampfverband. “Wenn es darum geht, etwas zu zerstören – zum Beispiel einen Panzer, dann werden sie zum Einsatz kommen.”

Mehr dazu bei http://cooptv.wordpress.com/2014/10/28/usa-entsenden-mit-uranmunition-bewaffnete-flugzeuge-fur-moglichen-einsatz-gegen-ziele-im-irak-und-in-syrien/

Deutschland verweigert Zustimmung zu UN-Resolution über Uranmunition ll IPPNW/ICBUW-Pressemitteilung vom 28.10.2014

Die deutsche IPPNW-Sektion appelliert in einem Brief an das Auswärtige Amt, morgen in der UN-Generalversammlung für die Resolution zu den Folgen von Uranmunition zu stimmen. Nach Informationen der Internationalen Koalition zur Ächtung von Uranwaffen (ICBUW) plant Deutschland, im Bündnis mit Staaten wie Rumänien, Russland und der Ukraine, gegen die UN-Resolution zu stimmen. “Diese Position ist für uns Ärzte völlig unverständlich, da die Beweise für langfristige und schwerwiegende Gesundheitsschäden durch den Einsatz von Uranmunition inzwischen erdrückend sind”, erklärt Dr. Angelika Claußen (IPPNW).

Mehr dazu bei http://cooptv.wordpress.com/2014/10/28/deutschland-verweigert-zustimmung-zu-un-resolution-uber-uranmunition-ll-ippnwicbuw-pressemitteilung-vom-28-10-2014/

Sie finden die ICBUW-Studie “Malignant Effects: depleted uranium as a genotoxin and carcinogen” unter https://dl.dropboxusercontent.com/u/3981379/ICBUW_malignant_effects.pdf

Die IPPNW/ICBUW-Studie “Die gesundheitlichen Folgen von Uranmunition” vom Dezember 2012 finden Sie unter www.ippnw.de/commonFiles/pdfs/Frieden/IPPNW_ICBUW_Report_DU_Munition_2012.pdf

Lesen Sie auch die Broschüre “Uranmunition: Strahlende Geschosse” issuu.com/ippnw/docs/ippnw_uranmunition_web/1

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Kommentar: RE: 20141028 Deutschland will Uranmunition nicht ächten

Online und handschriftlich haben ca. 7000 Menschen die Petition mit ihrer Unterschrift unterstützt. Angesichts der aktuellen Situation bitten wir dringend um nochmalige Verbreitung, um im letzten Moment noch Unterschriften zu bekommen. Im Kampf gegen die IS ist der Einsatz von A-10 Kampffliegern von der US-Regierung vorgesehen. A-10 Kampfflugzeuge sind mit Uranwaffen ausgestattet und es ist sehr wahrscheinlich, dass sie als Panzer und Bunker brechende Waffen zur Anwendung kommen.

Wie wichtig öffentlicher Druck in Sachen Uranmunition ist, beweist das skandalöse Stimmverhalten Deutschlands im 1. Ausschuss der UN-Generalversammlung: Im Unterschied zum bisherigen Stimmverhalten hat sich die deutsche Regierung diesmal bei der Uranwaffen-Resolution der Stimme enthalten.

Wir müssen alles daran setzen, das Stimmverhalten bei der Abstimmun g im UN-Plenum in ca. 4 Woche zu ändern. Hierzu wurde eine Twitter-Aktion gestartet, die über unsere Website www.uranmunition.org aufgerufen werden kann.

Außerdem gibt es die Möglichkeit zum Abgabetermin der Petition am 12. November 2014 von 11:00 Uhr bis maximal 12:30 Uhr an der Mahnwache vor dem Haupteingang Reichstagswiese teilzunehmen.

Mit herzlichen Grüßen

Das Team ICBUW-Deutschland. 31.10.2014 20:51


 


Kategorie[21]: Unsere Themen in der Presse Short-Link dieser Seite: a-fsa.de/d/2mq
Tags: Schule ohne Militaer, USA, BRD, Deutschland, UNO, Militaer, Uranmunition, Drohnen, IPPNW, ICBUW, Aufruestung, Waffenexporte, Drohnen, Friedenserziehung, Menschenrechte, Zivilklauseln
Erstellt: 2014-10-28 17:36:57
Aufrufe: 391

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