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20.01.2015 Britische Journalisten protestieren gegen Überwachung

100 führende Vertreter der britischen Presse haben mehr Schutz vor der Überwachung durch Geheimdienste gefordert

Der britische Geheimdienst GCHQ hat E-Mails von Journalisten der New York Times, Washington Post, Guardian,  Sun, Le Monde, BBC und der Nachrichtenagentur Reuters in großem Ausmaß gespeichert.

Nach den Snowden Dokumenten habe der Nachrichtendienst GCHQ während einer zehnminütigen Massenüberwachungsübung 70.000 E-Mails an einem Tag im November 2008 gesammelt.Der Geheimdienst habe den gesamten elektronischen Briefverkehr der Redaktioenn und der Journalisten gespeichert.

Nach Ansicht der britischen Medienvertreter muss eine neue Überwachungs-Richtlinie ausdrücklich die Telefondaten von Journalisten schützen, solange sie nicht selbst unter Verdacht stehen, ein Verbrechen begangen zu haben. „Informanten aus dem staatlichen Sektor werden sich künftig nicht an Journalisten wenden, wenn die Vollzugsbehörden die Macht haben, nach Belieben Telefondaten von Journalisten einzusehen“, heißt es in einem offenen Brief im Medien-Magazin „Press Gazette“ am Montag.

Anmerkung: Auch Whistleblower aus Privatfirmen werden Angst haben, dass ihre Firma von den Geheimdiensten einen kleine Tipp bekommt.

Mehr dazu bei http://www.europeonline-magazine.eu/britische-journalisten-protestieren-gegen-berwachung_373108.html
und http://www.tt.com/home/9510729-91/britischer-journalisten-protest-gegen-%C3%BCberwachung.csp
und http://www.zeit.de/digital/datenschutz/2015-01/gchq-geheimdienst-spionage-medien-journalisten

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Tags: Zensur, Informationsfreiheit, Meinungsfreiheit, Offener Brief, Medien, Grossbritannien, Journalisten, Polizei, Geheimdienste, Hacking, Geodaten, NSA, PRISM, Tempora, Lauschangriff, Ueberwachung, Vorratsdatenspeicherung, Rasterfahndung, Zentrale Datenbanken
Erstellt: 2015-01-20 08:05:33
Aufrufe: 392

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