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03.02.2015 Fünf Jahre Gefängnis für einen Link

Das Weiße Haus plant den Austausch bestimmter Links als Verbrechen zu verfolgen

Am 22. Januar wurde der Journalist Barrett Brown zu 63 Monate Gefängnis verurteilt weil er einen Hyperlink auf ein gestohlenes Dokument gesetzt hat, dass er nicht gestohlen hat.

Noch beunruhigender für die Pressefreiheit ist aber, dass das Weiße Haus eine Erweiterung des CAFA vorgeschlagen hat, die es künftig viel einfacher für Staatsanwälte macht Journalisten für gehackte Dokumente anzuklagen.

Das Problem steckt in einem Abschnitt, wo das Weiße Haus die Formulierung "mit in betrügerischer Absicht" aus einem Abschnitt über Passwörtern entfernt hat. Damit drohen jedem die hohen Strafen unabhängig von der "Absicht", die hinter der Tat steht.

Mehr dazu bei http://boingboing.net/2015/01/26/barrett-browns-sentence-is.html
und http://www.whitehouse.gov/sites/default/files/omb/legislative/letters/updated-law-enforcement-tools.pdf

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Kategorie[21]: Unsere Themen in der Presse Short-Link dieser Seite: a-fsa.de/d/2ps
Tags: Zensur, USA, Link, Urteil, Informationsfreiheit, Anonymisierung, Meinungsfreiheit, Internetsperren, Netzneutralitaet, Open Source, Urheberrecht, Whistleblowing, Polizei, Geheimdienste
Erstellt: 2015-02-03 09:09:40
Aufrufe: 272

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