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20.03.2015 Automatisierung der EU-Außengrenzen

Reisende am Frankfurter Flughafen "dürfen" ein System „intelligenter Grenzen“ ausprobieren

Das von Datenschützern heftig kritisierte System zur Automatisierung der EU-Außengrenzen wird im Sommer am Frankfurter Flughafen erprobt. Zwischen Juni und September sollen dort tausende Reisende Geräte zur Fingerabdruckerfassung und automatischen Ein- und Ausreisekontrolle testen.

Die EU-Grenzschutzagentur Frontex wird zusammen mit der Bundespolizei unter anderem parallel Systeme zur Erfassung von vier, acht und zehn Fingerabdrücken erproben.

Die 700.000 Euro für den Test teilen sich die Firmen Crossmatch aus den USA, Morpho aus Frankreich, die Bundestagsdruckerei, Secunet, Capgemini, MSG Systems und die Consulting-Firma PriceWaterhouseCoopers.

Mehr dazu bei http://taz.de/Automatisierung-der-EU-Aussengrenzen/!156573/

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Kommentar: RE: 20150320 Automatisierung der EU-Außengrenzen

Ein Rüstungskonzern führt die "Forschungen" an und die Durchführung in mehreren EU-Mitgliedstaaten wird Gesamtkosten von 3,5 Millionen Euro kosten, die dreimonatige Studie in Frankfurt 700.000 Euro. Die Öffnung der Daten für alle Polizeibehörden wird zu noch mehr Sammelwut führen. Wir haben es im Endergebnis mal wieder mit einer preußischen und teure Buchhaltung von MigrantInnen zu tun, wobei deren Beweggründe und Probleme keine Rolle spielen.

Achmed, 24.03.2015 09:01


 

 


Kategorie[21]: Unsere Themen in der Presse Short-Link dieser Seite: a-fsa.de/d/2qC
Tags: Biometrie, Flughafen Frankfurt/M, Frontex, Entry-Exit-System, Polizei, Geheimdienste, Geodaten, Indect, Fingerabdruck, Elektronischer Personalausweis, Elektronischer Pass, Ueberwachung, Vorratsdatenspeicherung, Videoueberwachung, Rasterfahndung, Zentrale Datenbanken
Erstellt: 2015-03-20 07:59:27
Aufrufe: 355

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