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02.04.2015 NSU-Mitwisser sterben stets vor Aussage

"Weitere Untersuchungen" zum Tod einer Zeugin des NSU-Ausschusses

Die 20-Jährige hatte im NSU-Untersuchungsausschuss in Stuttgart in einer nicht-öffentlichen Sitzung ausgesagt und erklärt, sie fühle sich bedroht. Schließlich war ihr Freund Florian H. auf dem Weg zur Aussage in seinem Auto verbrannt. Er kannte angeblich die Mörder der Polizistin Kiesewetter.

Nun ist auch die Freundin an einem, für ihr Alter sehr untypischen, Krampfanfall gestorben.

Pikant: In dem ausgebrannten Autowrack hatten die Eltern von Florian H. Waffen und ein lange vermisstes Schlüsselbund gefunden, was die Polizei "übersehen" hatte.

Mehr dazu bei http://www.spiegel.de/panorama/justiz/nsu-zeugin-tot-aufgefunden-a-1026171.html
und http://www.rnz.de/nachrichten_artikel,-Weitere-Untersuchungen-zum-Tod-einer-Zeugin-des-NSU-Ausschusses-_arid,87097.html
und http://www.rnz.de/politik/suedwest_artikel,-Zeugin-im-NSU-Untersuchungsausschuss-tot-gefunden-Obduktion-angekuendigt-_arid,86881.html

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Kategorie[21]: Unsere Themen in der Presse Short-Link dieser Seite: a-fsa.de/d/2r7
Tags: Neo-Nazis, NSU-Morde, Tod, Zeugen, Kiesewetter, Faschisten, Polizei, Geheimdienste, Zensur, Informationsfreiheit
Erstellt: 2015-04-02 06:42:06
Aufrufe: 291

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