DE | EN
Sitemap | Impressum
web2.0 Diaspora Vimeo Wir in der taz Wir bei Mastodon A-FsA Song MeetUp Twitter Youtube Unsere Artikel bei Tumblr Unsere Bilder bei Flickr Aktion FsA bei Wikipedia Spenden in Bitcoins Facebook Bitmessage Spenden über Betterplace Zugriff im Tor-Netzwerk https-everywhere
19.04.2015 Oklahoma erlaubt Hinrichtungen durch Stickstoff

Stickstoff, der elektrische Stuhl, Giftspritzen oder Erschießungskommandos

Richter im US Bundesstaat Oklahoma haben nun eine weitere "Auswahl" bei der Verhängung von Todesstrafen. Oklahoma ist der erste US-Staat, der das Vergasen mit Stickstoff für Hinrichtungen einführt.

In 32 der 50 Staaten in den USA kann die Todesstrafe verhängt werden. Zur Zeit "warten" rund 3000 Menschen auf ihre Hinrichtung.

Mehr dazu bei http://www.wn.de/Welt/Politik/1946654-Innenpolitik-Oklahoma-erlaubt-Hinrichtungen-durch-Stickstoff
und http://www.focus.de/politik/ausland/innenpolitik-oklahoma-erlaubt-hinrichtungen-durch-stickstoff_id_4622007.html

Alle Artikel zu


Kategorie[21]: Unsere Themen in der Presse Short-Link dieser Seite: a-fsa.de/d/2rF
Link zu dieser Seite: https://www.aktion-freiheitstattangst.org/de/articles/4896-20150419-oklahoma-erlaubt-hinrichtungen-durch-stickstoff.htm
Link im Tor-Netzwerk: nnksciarbrfsg3ud.onion/de/articles/4896-20150419-oklahoma-erlaubt-hinrichtungen-durch-stickstoff.htm
Tags: #Grundrechte #Menschenrechte #Polizei #USA #Oklahoma #Stickstoff #Hinrichtungen #Todesstrafe #Gefaengnisindustrie
Erstellt: 2015-04-19 07:58:57
Aufrufe: 977

Kommentar abgeben

Wer hat, der kann! Für eine verschlüsselte Rückantwort hier den eigenen Public Key reinkopieren.
(Natürlich optional)
Geben Sie bitte noch die im linken Bild dargestellte Zeichenfolge in das rechte Feld ein, um die Verwendung dieses Formulars durch Spam-Robots auszuschließen.
logos Mitglied im European Civil Liberties Network Creative Commons Bundesfreiwilligendienst Wir speichern nicht World Beyond War Tor - The onion router HTTPS - verschlüsselte Verbindungen nutzen Wir verwenden kein JavaScript Für Transparenz in der Zivilgesellschaft