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13.05.2015 Bin Laden an USA verkauft?

Zahlte US-Regierung 25 Millionen Dollar für die Ergreifung Bin Ladens?

Jede/r kennt das Bild: das halbe Kabinett, inklusive Obama und Hillary Clinton, sitzt um einen Tisch und schaut angeblich gespannt auf einen Bildschirm, auf dem die Ergreifung und Tötung Bin Ladens in Echtzeit abläuft - oder war es ganz anders?

Der bekannte US-Journalist Seymour Hersh, der 1969 das Massaker von My Lai in Vietnam aufdeckte und dafür den Pulitzer-Preis erhielt, bezichtigt Präsident Barack Obama der Lüge im Zusammenhang mit dem Tod von Al-Kaida-Chef Osama bin Laden.

Nach seinen Kenntnissen war Bin Laden damals bereits seit Jahren Gefangener des pakistanischen Geheimdienstes ISI und schwer erkrankt gewesen. Nachdem die USA einem pakistanischen Geheimdienstmitarbeiter eine Prämie in Höhe von 25 Millionen Dollar gezahlt haben, habe der Bin Ladens Aufenthaltsort preisgegeben.

Und da der ISI sicher keine Almosenabteilung der pakistanischen Regierung ist, hat wohl vorher Saudi-Arabien für die medizinische und logistische Versorgung gezahlt ...

Mehr dazu bei http://www.ruhrnachrichten.de/nachrichten/politik/ausland/US-Journalist-Pakistan-half-bei-Toetung-von-Bin-Laden;art29858,2706564
und http://www.lrb.co.uk/v37/n10/seymour-m-hersh/the-killing-of-osama-bin-laden

Anmerkung: Was lernen wir daraus? Wahrheit und Krieg passen nicht zusammen, das wussten wir schon. Aber auch die angeblich erfolgreiche Folter eines Al-Kaida Kämpfers, die zu seinem Versteck geführt haben soll, war eine Erfindung nur zur Rechtfertigung der unmenschlichen Folterpraxis.

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Tags: Zensur, Al-Kaida, Obama, Bin Laden, Luegen, Hersh, Informationsfreiheit, Anonymisierung, Meinungsfreiheit, Internetsperren, Datenskandale, Geheimdienste, Folter
Erstellt: 2015-05-13 07:46:58
Aufrufe: 271

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